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Rezension

Modern-belebte Inszenierung eines zeitlosen Konfliktes: Junge Schauspieler*innen begeistern Publikum mit „Antigone – ein Mädchen fordert den Staat heraus“ im Jungen Theater.

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Leichter Elektro-Pop, der verzaubert und perfekt in eine solche laue Sommernacht passt. Say Yes Dog machen tanzbare Musik, die aktuelle Trends mit aufgreifen und gleichzeitig an Songs aus den 70ern bis 80ern erinnern.

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Wow, was für ein Abend! Zweieinhalbtausend Besucher füllten am Freitag die Lokhalle, ein ausverkauftes Haus. Das Göttinger Symphonie Orchester hatte sein drittes Konzert im Zyklus Promenade mit einem besonders attraktiven Programm ausgestattet: Orffs „Carmina Burana“ als Zugstück, populär wie kaum ein zweites chorsymphonisches Werk des 20. Jahrhunderts, gern als Tournee-Event mit garantierter Kasse genutzt, manchmal auch in einer getanzten Version. Auf solche Dinge verzichtete GSO-Chefdirigent Nicholas Milton, er setzte auf Qualität, auf eine sorgfältige Vorbereitung und leistungsfähige Partner.

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Der mütterliche Blick sondiert die Möglichkeiten. Vielleicht tut ein bisschen Empörung ganz gut, auch wenn die Tatsache, dass Benjamin über Wochen den Schwimmunterricht boykottiert hat, eher merkwürdig anmutet. Umso mehr irritiert dann seine Erklärung, dass dabei seine religiösen Gefühle verletzt würden, vor allem die Schamlosigkeit der Mädchen im Bikini. Noch wirkt Marius Ahrendt sehr verletzlich und auch ein bisschen unsicher über das, was ihn offenbar innerlich umtreibt. Doch das wird sich schon bald ändern, wenn die Bibel als Waffe gegen alles und jeden zum Einsatz kommt und sein Benjamin jede weitere Begründung verweigert.

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„Kennst Du das Land, wo die Zitronen blühn[?]“ Der Geheime Rat hätte diesbezüglich an diesem Tage in Weimar bzw. Südniedersachse bleiben können. Zumindest was die Temperaturen betrifft. Zu Konzertbeginn, um 19.45h, ist es, sagen wir, lauschig warm. Das Innere des kleinen Clavier-Salons ist, auch ohne moderne Klimatechnik, erstaunlich angenehm. Für innere Wärme werden indessen Programm und Interpretin sorgen.

Fünf sehr unterschiedliche Werke von fünf Komponisten hat Maria Yulin, ehemalige Studentin bei Gerrit Zitterbart, sich ausgesucht; aus dem Portfolio der möglichen Klaviere ist die Wahl auf den Bechstein-Flügel von 1890 gefallen.

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