Altes Rathaus
TRANSHUMAN N°1: NATORU
Einzelausstellung mit Arbeiten von Mit Borrás
Tickets · Kulturticket
Sonntag, 8. März, 11:00 UhrStadthalle Göttingen |
Sonntag, 8. März, 18:00 UhrSt. Jacobikirche |

Der Chefdirigent des Göttinger Symphonieorchesters, Nicholas Milton, übernimmt eine Professur an der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik (GMPU) in Klagenfurt. Seit März 2026 lehrt der australische Dirigent dort Orchesterdirigieren.

Am Samstag, 14. März 2026, um 19:30 Uhr gibt das Orchester Göttinger Musikfreunde ein Sinfoniekonzert in der Carl-Friedrich-Gauß-Schule in Groß Schneen. Auf dem Programm stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart sowie die Sinfonie Nr. 1 von Emilie Mayer. Die Solopartie im Violinkonzert D-Dur KV 218 übernimmt Anna Dobbelstein, die musikalische Leitung hat Alban Matthiaß.

Das Theaterprojekt Familie Flöz wählt eine unkonventionelle Kunstform in seinen Darbietungen. Es mischen sich Pantomime und Körpertheater mit Live-Musik, Tanz und Masken. Ihr neues Stück »Finale« lockt viele Neugierige ins Deutsche Theater.

Am Vorabend von Georg Friedrich Händels 341. Geburtstag begann in der Aula der Universität Göttingen die neue Händel-Saison mit einem Kammerkonzert, das weit mehr war als ein festlicher Auftakt. Das junge Ensemble Il Parrasio spannte einen Bogen von Corelli bis Händel und ließ dessen italienische Prägungen lebendig werden. Ein Abend voller wacher Dialoge, atmender Linien und spürbarer Lust am gemeinsamen Musizieren.

Das Theater con Cuore, Virginia und Stefan P. Maatz gestalten in ihrem Programm „Hear my Song“ eine bunte Nummernrevue, die die Verwicklungen einer Künstlerbeziehung nachzeichnet und die Protagonisten durch Trauer, Glück, Konflikte und Entfremdung bis zu einem neuen Zusammenfinden führt. Dabei verbinden sich Poesie, Komik und Groteske zu einem heiteren, berührenden Theaterabend.

Hänsel & Gretel und noch dazu als Oper in der Kirche? Dass beides, Märchen und Oper, die Gläubigen in der Kirche spirituell und musisch bereichern können und noch dazu theologische und soziale Relevanz haben, bewies einmal mehr das Göttinger Konzept der »Taschenoper«, initiiert von Stadtkantor Bernd Eberhardt. Nach den Aufführungen von »Fidelio« (2019 & 2023) und »Der Freischütz« (2024) folgt 2026 die märchenhafte Oper von Engelbert Humperdinck im kammermusikalischen Setting mit Klavier, Chor, Balletttänzerinnen, Solist:innen und einem Hauch von Requisiten.

Als sich die drei jungen Musiker:innen Johanna Schubert, Merle Geißler und Philipp Kirchner mit gerade einmal 13 Jahren dazu entschlossen, beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ als Trio anzutreten, hätten sie wohl kaum geahnt, dass sie eines Tages zu den führenden Kammermusikensembles ihrer Generation zählen würden. Das Amelio-Trio erlebte eine Erfolgsgeschichte mit rasantem Tempo. Seit der Gründung 2012 hat sich das Ensemble mit Leidenschaft, Präzision und bemerkenswerter künstlerischer Reife an die Spitze seiner Generation gespielt.

Neue Ausgabe des Theatermagazins »Szenenwechsel«: Tina Fibiger spricht mit Regisseur Joachim von Burchard und Autorin/Dramaturgin Nicola Bongard über »Sylt – über unsere Verhältnisse«, eine Produktion des Theater M21 im Bistro PURO (Cheltenham-Haus) in Göttingen.

Eine neue Ausgabe des Podcasts »Szenenwechsel« führt ins Junge Theater Göttingen. Tina Fibiger spricht mit Geschäftsführer und Regisseur Tobias Sosinka über die Musikrevue »Heartbreak Club« – eine vielstimmige Annäherung an Liebe, Trennung, Sehnsucht und Selbstbehauptung.

Neue Ausgabe des Theatermagazins »Szenenwechsel«: Tina Fibiger spricht mit Regisseur Joachim von Burchard und Autorin/Dramaturgin Nicola Bongard über »Sylt – über unsere Verhältnisse«, eine Produktion des Theater M21 im Bistro PURO (Cheltenham-Haus) in Göttingen.
Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert 2026 insgesamt 24 Kunstvereine mit 900.000 Euro. Der Kunstverein Göttingen erhält 75.000 Euro für sein Ausstellungs- und Vermittlungsprogramm und zählt damit erneut zu den vom Land unterstützten Einrichtungen.
Mit der Aufführung »Finale (eine Ouvertüre)« der Familie Flöz im Deutschen Theater sind die 41. Göttinger Figurentheatertage zu Ende gegangen. 14 Gastspielensembles zeigten in 24 Veranstaltungen die Vielfalt des Figuren- und Objekttheaters. Rund 3.300 Besucherinnen und Besucher nahmen das Angebot wahr.

Das Theaterprojekt Familie Flöz wählt eine unkonventionelle Kunstform in seinen Darbietungen. Es mischen sich Pantomime und Körpertheater mit Live-Musik, Tanz und Masken. Ihr neues Stück »Finale« lockt viele Neugierige ins Deutsche Theater.

Am Vorabend von Georg Friedrich Händels 341. Geburtstag begann in der Aula der Universität Göttingen die neue Händel-Saison mit einem Kammerkonzert, das weit mehr war als ein festlicher Auftakt. Das junge Ensemble Il Parrasio spannte einen Bogen von Corelli bis Händel und ließ dessen italienische Prägungen lebendig werden. Ein Abend voller wacher Dialoge, atmender Linien und spürbarer Lust am gemeinsamen Musizieren.

Das Theater con Cuore, Virginia und Stefan P. Maatz gestalten in ihrem Programm „Hear my Song“ eine bunte Nummernrevue, die die Verwicklungen einer Künstlerbeziehung nachzeichnet und die Protagonisten durch Trauer, Glück, Konflikte und Entfremdung bis zu einem neuen Zusammenfinden führt. Dabei verbinden sich Poesie, Komik und Groteske zu einem heiteren, berührenden Theaterabend.

Unter dem Motto „Singing is our passion – Singen ist unsere Leidenschaft“ unternimmt der Göttinger Knabenchor im März 2026 eine Konzertreise nach Finnland. Geplant sind Begegnungen mit vier Partnerchören sowie gemeinsame Konzerte. Auftakt und Abschluss der Reise werden auch in Südniedersachsen zu hören sein.
Das Literarische Zentrum und der Göttinger Literaturherbst laden vom 17. bis 19. April zur vierten Göttinger Frühjahrslese ein. Sieben Veranstaltungen an drei Tagen bündeln aktuelle Literatur, Sachbuchthemen und Formate für Familien. Der Vorverkauf beginnt am 12. Februar um 10 Uhr.
Ihr 20-jähriges Bestehen feiert die Stiftung Jugend musiziert Niedersachsen am Sonnabend, 21. Februar, mit einer Festveranstaltung in der Göttinger Alten Fechthalle. Zu hören sind Werke von Beethoven, Britten und Ligeti, dazu die Komposition „Echoes“ des 2008 geborenen Stipendiaten Jannes Wald. Prof. Dr. Eckart Altenmüller, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, eröffnet die Veranstaltung und spricht über die Bedeutung musikalischer Förderung für Kinder und Jugendliche.
Eine neue Ausgabe des Podcast »Szenenwechsel« widmet sich Nikolai Gogols Komödie »Der Revisor«, die derzeit am Deutschen Theater Göttingen zu sehen ist. Tina Fibiger spricht mit Regisseurin Ulrike Arnold über ein Stück, in dem eine ganze Stadt in Aufruhr gerät – aus Angst vor einem angekündigten Kontrolleur, der Missstände und Korruption aufdecken könnte.
Hänsel & Gretel und noch dazu als Oper in der Kirche? Dass beides, Märchen und Oper, die Gläubigen in der Kirche spirituell und musisch bereichern können und noch dazu theologische und soziale Relevanz haben, bewies einmal mehr das Göttinger Konzept der »Taschenoper«, initiiert von Stadtkantor Bernd Eberhardt. Nach den Aufführungen von »Fidelio« (2019 & 2023) und »Der Freischütz« (2024) folgt 2026 die märchenhafte Oper von Engelbert Humperdinck im kammermusikalischen Setting mit Klavier, Chor, Balletttänzerinnen, Solist:innen und einem Hauch von Requisiten.
Zur Einstimmung auf die Händel-Festspiele und die Aufführung der Oper »Deidamia« haben sich Götz Lautenbach und JT-Intendant Nico Dietrich erneut ein szenisches Abenteuer ausgedacht. In seiner Lesung »Liebe Deidamia« erzählt der Schauspieler mit Masken und Requisiten das Melodram um die Königstochter Deidamia und ihre Liebe zu Achille. Der spätere Kriegsheld lebt inkognito als Frau an ihrer Seite, um der drohenden Beteiligung an der Schlacht von Troja zu entgehen, bis der griechische Heerführer Ulysse das Spiel aus Masken, Rollen, Gefühlen und Ambitionen entlarvt.