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Termine heute
Montag, 16. Februar 2026

aktuelle Ausstellungen

8. November bis zum 2. Januar 2026 GDA Wohnstift Göttingen

Ausstellung »Flora'n Art«

Acrylbilder, Kollagen und Fotografien

täglich von 8 bis 20 Uhr

1. Dezember 2025 bis zum 13. April 2026 Stadtbibliothek Göttingen

Kultur im Flur: »Licht«

Gemeinschaftsausstellung des Farbenkreis Göttingen mit semi-abstrakten und abstrakten Arbeiten

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do, Fr 11-18 Uhr
Sa 11-16 Uhr

bis zum 23. Dezember 2026 Geowissenschaftliches Museum

»Drei Millionen Jahre vor unserer Zeit«

Die voreiszeitliche Artenvielfalt des Pliozäns von Willershausen

Montag bis Freitag 9-17 Uhr
Sonnteg 11 bis 16 Uhr
(außer von Heiligabend bis Neujahr und an Feiertagen)

bis auf Weiteres Klinikum, Durchgängen zu den Bettenhäusern 1 und 2 auf Ebene 0

»Momente der Menschenwürde«

Fotos des Fotografen Thomas Bitterberg-Formanek

Das Klinikum ist täglich geöffnet

aktuelle Meldungen aus dem Kulturbüro:


  • Zwischen Liebesrausch und Trennungsschmerz: „Heartbreak Club“ am JT
    Junges Theater

    Zwischen Liebesrausch und Trennungsschmerz: „Heartbreak Club“ am JT

    Musikshow mit Ensemble und Live-Band über die vielen Facetten der Liebe

    Am Jungen Theater Göttingen feiert am 20. Februar 2026 die Musikshow „Heartbreak Club“ Premiere. Ensemble und Band widmen sich Songs über Liebe, Verlust und Selbstbehauptung – von der Ballade bis zur Pop-Hymne. Weitere Vorstellungen sind bis Ende April geplant.

    Terminankündigung - erschienen am 14. Februar 2026
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aktuelle Rezensionen aus dem Kulturbüro:


  • Zwischen Farbenreichtum und orchestraler Dichte

    Zwischen Farbenreichtum und orchestraler Dichte

    Die Semesterkonzerte des Universitätsorchesters

    Ein vielseitiges Programm, ein engagiertes Ensemble und ein auffallend gemischtes Publikum prägten die Semesterkonzerte des Universitätsorchesters. Werke von der frühen Moderne bis zur spätromantischen Orchesterliteratur stellten hohe Anforderungen. Die nahezu ausverkaufte Aula bot dafür einen konzentrierten Rahmen.

    »Pay as you want« - Dieser PLUS-Artikel ist frei verfügbar. Wir freuen uns über einen finanziellen Beitrag von Ihnen.
    Rezension von Julia Gösling - erschienen am 3. Februar 2026
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  • Juba-Dance und Jazz-Trompete
    Göttinger Symphonieorchester

    Juba-Dance und Jazz-Trompete

    GSO wagt erfolgreich amerikanische Moderne

    Ungewohnte Klänge, anspruchsvolle Rhythmen, amerikanische Komponist:innen: Unter dem Titel „Blues“ präsentierte das Göttinger Symphonieorchester am Freitag, dem 30. Januar 2026, in der nahezu ausverkauften Stadthalle Musik aus dem 21. Jahrhundert – und erntete dafür begeisterten Applaus.

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    Rezension von Janine Müller - erschienen am 2. Februar 2026
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  • Zuckerwatte, Stöckelschuhe und radikale Freiheit
    Deutsches Theater

    Zuckerwatte, Stöckelschuhe und radikale Freiheit

    »The Rocky Horror Show« in der Inszenierung von Moritz Beichl

    Wenn sich das Pärchen Janet und Brad in einem schaurig-bunten Schloss mit Strapsen tragenden Außerirdischen wiederfindet, ist der exzentrische Hausherr Frank nicht weit! Willkommen in der »The Rocky Horror Show« von Richard O’Brien – eine gruselige und zugleich pompöse Welt aus Glamrock, Science-Fiction und Revue! In der Inszenierung von Moritz Franz Beichl feierte das Kultmusical am 24. Januar im DT Premiere, und eroberte das Publikum im Sturm!

    Dieser PLUS-Artikel ist frei verfügbar
    Rezension von Keanu Demuth - erschienen am 27. Januar 2026
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  • Trauermärsche und Zwischentöne
    Akademische Orchestervereinigung

    Trauermärsche und Zwischentöne

    AOV-Semesterkonzert in der Aula

    Ein Programm im Zeichen der Tragik: Die Akademische Orchestervereinigung Göttingen stellte sich zum Semesterabschluss einem anspruchsvollen sinfonischen Abend mit Brahms, Ferdinand David und Bruckner – und traf damit auf ein aufmerksam zuhörendes, sehr aufgeschlossenes Publikum.

    Rezension von Jens Wortmann - erschienen am 27. Januar 2026
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aktuelle Podcast-Ausgaben des »Theatermagazin Szenenwechsel«:


  • »Liebe Deidamia« – Szenische Opernlesung zwischen Maskenspiel und Mythos
    Theatermagazin Szenenwechsel

    »Liebe Deidamia« – Szenische Opernlesung zwischen Maskenspiel und Mythos

    Gespräch mit dem Schauspieler Götz Lautenbach über seine szenische Lesung zur Händel-Oper im Forum Wissen

    Zur Einstimmung auf die Händel-Festspiele und die Aufführung der Oper »Deidamia« haben sich Götz Lautenbach und JT-Intendant Nico Dietrich erneut ein szenisches Abenteuer ausgedacht. In seiner Lesung »Liebe Deidamia« erzählt der Schauspieler mit Masken und Requisiten das Melodram um die Königstochter Deidamia und ihre Liebe zu Achille. Der spätere Kriegsheld lebt inkognito als Frau an ihrer Seite, um der drohenden Beteiligung an der Schlacht von Troja zu entgehen, bis der griechische Heerführer Ulysse das Spiel aus Masken, Rollen, Gefühlen und Ambitionen entlarvt.

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    Szenenwechsel von Tina Fibiger - erschienen am 10. Februar 2026
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ältere Meldungen aus dem Kulturbüro:


  • »Liebe Deidamia« – Szenische Opernlesung zwischen Maskenspiel und Mythos
    Theatermagazin Szenenwechsel

    »Liebe Deidamia« – Szenische Opernlesung zwischen Maskenspiel und Mythos

    Gespräch mit dem Schauspieler Götz Lautenbach über seine szenische Lesung zur Händel-Oper im Forum Wissen

    Zur Einstimmung auf die Händel-Festspiele und die Aufführung der Oper »Deidamia« haben sich Götz Lautenbach und JT-Intendant Nico Dietrich erneut ein szenisches Abenteuer ausgedacht. In seiner Lesung »Liebe Deidamia« erzählt der Schauspieler mit Masken und Requisiten das Melodram um die Königstochter Deidamia und ihre Liebe zu Achille. Der spätere Kriegsheld lebt inkognito als Frau an ihrer Seite, um der drohenden Beteiligung an der Schlacht von Troja zu entgehen, bis der griechische Heerführer Ulysse das Spiel aus Masken, Rollen, Gefühlen und Ambitionen entlarvt.

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    Szenenwechsel - erschienen am 10. Februar 2026
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  • Preis der Literaturhäuser 2026 geht an Lena Gorelik
    Netzwerk der Literaturhäuser

    Preis der Literaturhäuser 2026 geht an Lena Gorelik

    Auszeichnung für Engagement in Literaturvermittlung und öffentlichem Dialog

    Das Netzwerk der Literaturhäuser zeichnet 2026 die Autorin und Essayistin Lena Gorelik mit dem Preis der Literaturhäuser aus. Gewürdigt wird ihr langjähriges Engagement für Literaturvermittlung und gesellschaftlichen Austausch – auf der Bühne wie im öffentlichen Diskurs.

    Meldung - erschienen am 10. Februar 2026
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  • Städtisches Museum

    »Krönung im Fokus«: Schülerprojekt eröffnet partizipative Ausstellungsreihe

    Sonderausstellung im Museumsfoyer zeigt Arbeiten von Schüler:innen des Beruflichen Gymnasiums

    Im Foyer des Städtischen Museums Göttingen wird ab dem 17. Februar die Sonderausstellung »Krönung im Fokus« gezeigt. Entstanden ist sie in Zusammenarbeit mit dem Beruflichen Gymnasium der BBS Ritterplan und markiert den Auftakt einer neuen partizipativen Ausstellungsreihe.

    Meldung - erschienen am 10. Februar 2026
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  • Sanierung in Etappen: Neue Perspektive für das Deutsche Theater Göttingen
    Kulturpolitik in Bewegung

    Sanierung in Etappen: Neue Perspektive für das Deutsche Theater Göttingen

    Die Stadt empfiehlt ein dreistufiges Sanierungskonzept für das Deutsche Theater – zwischen baulicher Notwendigkeit, kulturpolitischem Anspruch und finanzieller Realität.

    Nach einer erneuten Variantenprüfung empfiehlt die Stadt Göttingen, das Deutsche Theater in drei Abschnitten zu sanieren. Das Konzept verzichtet auf einen externen Interimsbau, verspricht mehr Flexibilität im laufenden Betrieb – und wirft zugleich Fragen nach Zeit, Finanzierung und kulturpolitischer Verlässlichkeit auf.

    Meldung - erschienen am 6. Februar 2026
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  • Verlockungen in vielen Gestalten
    Barockmusik in Stadt und Region

    Verlockungen in vielen Gestalten

    Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen 2026 verbinden Festspieloper, Oratorium und neue Formate – mit einem Jubiläum im Zentrum

    Unter dem Motto »Verlockung« laden die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen vom 14. bis 25. Mai 2026 zu zwölf Tagen Barockmusik ein. Im Mittelpunkt steht das 20-jährige Bestehen des FestivalOrchesters Göttingen – flankiert von Oper, Oratorium und zahlreichen Konzerten in Stadt und Region.

    Meldung - erschienen am 5. Februar 2026
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  • Zwischen Farbenreichtum und orchestraler Dichte

    Zwischen Farbenreichtum und orchestraler Dichte

    Die Semesterkonzerte des Universitätsorchesters

    Ein vielseitiges Programm, ein engagiertes Ensemble und ein auffallend gemischtes Publikum prägten die Semesterkonzerte des Universitätsorchesters. Werke von der frühen Moderne bis zur spätromantischen Orchesterliteratur stellten hohe Anforderungen. Die nahezu ausverkaufte Aula bot dafür einen konzentrierten Rahmen.

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    Rezension - erschienen am 3. Februar 2026
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  • Ausstellung »#SHOTBYADAMS« bis Anfang März verlängert
    Kunsthaus Göttingen

    Ausstellung »#SHOTBYADAMS« bis Anfang März verlängert

    Fotografien von Bryan Adams bleiben länger zu sehen – Kabinettausstellung zu Reinhold Wittig schließt sich an

    Die Ausstellung »#SHOTBYADAMS« im Kunsthaus Göttingen stößt auf anhaltendes Interesse und wird bis zum 1. März 2026 verlängert. Im Anschluss richtet das Haus den Blick auf Reinhold Wittig und zeigt eine Auswahl seiner Marionetten vor deren Übergang nach München.

    Artikel - erschienen am 3. Februar 2026
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meist gelesene Artikel in den letzten Wochen:


  • St. Martin Geismar

    Klangbrücken zwischen Paris und Leipzig

    Neujahrskonzert zum Deutsch-Französischen Tag mit dem Pfeiffer Trompeten Consort

    Ein Neujahrskonzert als klingender Dialog zwischen zwei Musiktraditionen: Das Pfeiffer Trompeten Consort gestaltete den Deutsch-Französischen Tag in der St.-Martin-Kirche mit einem Programm, das historische Linien hörbar machte und zugleich die Freude am gemeinsamen Musizieren spürbar werden ließ. Barocke Festlichkeit, romantische Klangfarben und wirkungsvolle Raumdispositionen verbanden sich zu einem Abend mit klarer Dramaturgie. Der Funke sprang über.

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    Rezension – erschienen am 25. Januar 2026 weiterlesen
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  • Deutsches Theater

    Zuckerwatte, Stöckelschuhe und radikale Freiheit

    »The Rocky Horror Show« in der Inszenierung von Moritz Beichl

    Wenn sich das Pärchen Janet und Brad in einem schaurig-bunten Schloss mit Strapsen tragenden Außerirdischen wiederfindet, ist der exzentrische Hausherr Frank nicht weit! Willkommen in der »The Rocky Horror Show« von Richard O’Brien – eine gruselige und zugleich pompöse Welt aus Glamrock, Science-Fiction und Revue! In der Inszenierung von Moritz Franz Beichl feierte das Kultmusical am 24. Januar im DT Premiere, und eroberte das Publikum im Sturm!

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    Rezension – erschienen am 27. Januar 2026 weiterlesen
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  • Akademische Orchestervereinigung

    Trauermärsche und Zwischentöne

    AOV-Semesterkonzert in der Aula

    Ein Programm im Zeichen der Tragik: Die Akademische Orchestervereinigung Göttingen stellte sich zum Semesterabschluss einem anspruchsvollen sinfonischen Abend mit Brahms, Ferdinand David und Bruckner – und traf damit auf ein aufmerksam zuhörendes, sehr aufgeschlossenes Publikum.

    Rezension – erschienen am 27. Januar 2026 weiterlesen
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  • Deutsches Theater Göttingen vor einem Führungswechsel

    Schirin Khodadadian soll neue Intendantin des Deutschen Theaters werden

    Ab der Spielzeit 2027/2028 übernimmt die bisherige künstlerische Leiterin die Intendanz – gemeinsam mit Geschäftsführerin Sandra Hinz als gleichberechtigte Doppelspitze in einer angespannten kulturpolitischen Lage.

    Das Deutsche Theater Göttingen stellt die Weichen für die Zeit nach Erich Sidler: Ab der Spielzeit 2027/2028 soll Schirin Khodadadian die Intendanz übernehmen. Gemeinsam mit Geschäftsführerin Sandra Hinz soll sie das Haus durch finanziell und gesellschaftlich herausfordernde Jahre führen.

    Meldung – erschienen am 28. Januar 2026 weiterlesen
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  • Szenenwechsel – DT-Premiere

    »The Rocky Horror Show«

    Gespräch mit Regisseur Moritz Franz Beichl über Kult, Motive und Inszenierung

    Wenn zum Theaterabend die Requisiten aus Reisvorräten geplündert werden und es Zeit ist für Strapse und schräge modische Attribute, kündigt sich wieder einmal »The Rocky Horror Show« an. Mehr als 50 Jahre nach ihrem Start wird der Stoff nach wie vor enthusiastisch gefeiert – als Film ebenso wie in seiner Bühnenfassung als Musicalabenteuer um den exzentrischen Frank’n Furter und seine Aliens vom Planeten Transsexual. Ein biederes Paar gerät dabei in eine Welt, die sinnlich wie provokant mit Geschlechterrollen, Begehren und Konventionen spielt.

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  • Der Klaus zum Sonntag

    Winterspiele? Ohne mich!

    von Klaus Pawlowski
    erschienen am 13. Februar 2026

    Mensch, was haben wir gezittert
    wochenlang in Eis und Schnee?
    Sind gestapft und sind geschlittert.
    Und jetzt Winterspiele. Nee!

    Schon,wenn ich EIShockey höre,
    SNOWboard oder EISkunstlauf,
    SKI Alpin. NeinneinIch schwöre:
    Winterspiele? Pfeif ich drauf.

    Und dann heißt das auch noch SPIELE.
    Spielen?Bei Schnee, Eis und Frost?
    Schon wenn ich dran denke, fühle
    ich den eisigen Nordost.

    Ob ich dennoch vielleicht heute…
    nur mal ganz kurz Biathlon…?
    Und könnt ihr mir sagen, Leute:
    Wie geht noch mal Skeleton?

    Aber sonst? Von Schnee und Kälte 
    habe ich die Nase voll.
    Deshalb find ich so bestellte
    Winterspiele grauenvoll.

    Gerne sollen sie sich quälen.
    Eis und Schnee, das ist ihr Job.
    Leute, mir wird das nicht fehlen.
    Wann kommt nochmal Viererbob?

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