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Termine heute
Sonntag, 8. Februar 2026

19:05 Uhr Bühne in der Osthalle, Klinikum

Gentle Spirits

Konzert zwischen Barockklang und Folk-Impulsen

Tickets · Kulturticket

20:00 Uhr Nörgelbuff

Joo Kraus

Jazzkonzert mit Trompete zwischen Groove, Song und Improvisation

Tickets · Kulturticket

aktuelle Ausstellungen

8. November bis zum 2. Januar 2026 GDA Wohnstift Göttingen

Ausstellung »Flora'n Art«

Acrylbilder, Kollagen und Fotografien

täglich von 8 bis 20 Uhr

Dauerausstellung Museum Friedland

Fluchtpunkt Friedland

Ein Parcour in die Geschichte des Grenzdurchgangslagers von 1945 bis heute.

geöffnet Mi - So 10-18 Uhr

15. Januar bis 15. Februar 2026 Weißer Saal im Künstlerhaus

Ha Cha Youn »Zum Gleichgewicht«

Ausstellung zeitgenössischer Bildhauerei und Installation

Di-Fr 16-18 Uhr
Sa/So 11-16 Uhr

18. Januar bis 22 Februar 2026 Oberer Saal im Künstlerhaus

Liu Guangyun »Original color«

Ausstellung zeitgenössischer Malerei

Di-Fr 16-18 Uhr
Sa/So 11-16 Uhr

Dauerausstellung Städtisches Museum

Stadt. Macht. Glaube.

Göttingen im 16. Jahrhundert

geöffnet Di–Fr 10–17 Uhr, Sa+So 11–17 Uhr, am ersten Do 10–19 Uhr

11. Januar bis 13. Februar 2026 Berufsbildende Schulen II

Wohnungslose im Nationalsozialismus

Historische Sonderausstellung zur Verfolgung wohnungsloser Menschen

Mo-Fr 10-14 Uhr
Do 15-18 Uhr
erster So im Monat 14-17 Uhr

bis zum 23. Dezember 2026 Geowissenschaftliches Museum

»Drei Millionen Jahre vor unserer Zeit«

Die voreiszeitliche Artenvielfalt des Pliozäns von Willershausen

Montag bis Freitag 9-17 Uhr
Sonnteg 11 bis 16 Uhr
(außer von Heiligabend bis Neujahr und an Feiertagen)

bis auf Weiteres Klinikum, Durchgängen zu den Bettenhäusern 1 und 2 auf Ebene 0

»Momente der Menschenwürde«

Fotos des Fotografen Thomas Bitterberg-Formanek

Das Klinikum ist täglich geöffnet

aktuelle Meldungen aus dem Kulturbüro:


Modul 168

aktuelle Rezensionen aus dem Kulturbüro:


  • Juba-Dance und Jazz-Trompete
    Göttinger Symphonieorchester

    Juba-Dance und Jazz-Trompete

    GSO wagt erfolgreich amerikanische Moderne

    Ungewohnte Klänge, anspruchsvolle Rhythmen, amerikanische Komponist:innen: Unter dem Titel „Blues“ präsentierte das Göttinger Symphonieorchester am Freitag, dem 30. Januar 2026, in der nahezu ausverkauften Stadthalle Musik aus dem 21. Jahrhundert – und erntete dafür begeisterten Applaus.

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    Rezension von Janine Müller - erschienen am 2. Februar 2026
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  • Zuckerwatte, Stöckelschuhe und radikale Freiheit
    Deutsches Theater

    Zuckerwatte, Stöckelschuhe und radikale Freiheit

    »The Rocky Horror Show« in der Inszenierung von Moritz Beichl

    Wenn sich das Pärchen Janet und Brad in einem schaurig-bunten Schloss mit Strapsen tragenden Außerirdischen wiederfindet, ist der exzentrische Hausherr Frank nicht weit! Willkommen in der »The Rocky Horror Show« von Richard O’Brien – eine gruselige und zugleich pompöse Welt aus Glamrock, Science-Fiction und Revue! In der Inszenierung von Moritz Franz Beichl feierte das Kultmusical am 24. Januar im DT Premiere, und eroberte das Publikum im Sturm!

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    Rezension von Keanu Demuth - erschienen am 27. Januar 2026
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  • Trauermärsche und Zwischentöne
    Akademische Orchestervereinigung

    Trauermärsche und Zwischentöne

    AOV-Semesterkonzert in der Aula

    Ein Programm im Zeichen der Tragik: Die Akademische Orchestervereinigung Göttingen stellte sich zum Semesterabschluss einem anspruchsvollen sinfonischen Abend mit Brahms, Ferdinand David und Bruckner – und traf damit auf ein aufmerksam zuhörendes, sehr aufgeschlossenes Publikum.

    Rezension von Jens Wortmann - erschienen am 27. Januar 2026
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  • Klangbrücken zwischen Paris und Leipzig
    St. Martin Geismar

    Klangbrücken zwischen Paris und Leipzig

    Neujahrskonzert zum Deutsch-Französischen Tag mit dem Pfeiffer Trompeten Consort

    Ein Neujahrskonzert als klingender Dialog zwischen zwei Musiktraditionen: Das Pfeiffer Trompeten Consort gestaltete den Deutsch-Französischen Tag in der St.-Martin-Kirche mit einem Programm, das historische Linien hörbar machte und zugleich die Freude am gemeinsamen Musizieren spürbar werden ließ. Barocke Festlichkeit, romantische Klangfarben und wirkungsvolle Raumdispositionen verbanden sich zu einem Abend mit klarer Dramaturgie. Der Funke sprang über.

    »Pay as you want« - Dieser PLUS-Artikel ist frei verfügbar. Wir freuen uns über einen finanziellen Beitrag von Ihnen.
    Rezension von Jens Wortmann - erschienen am 25. Januar 2026
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  • Spurensuche im KAZ: Junge Perspektiven zwischen Schutz, Umwelt und Fantasie
    KAZ

    Spurensuche im KAZ: Junge Perspektiven zwischen Schutz, Umwelt und Fantasie

    Jahresausstellung der Kunstvermittlung mit Arbeiten von Kindern und Jugendlichen

    Die Kunstvermittlung des Kunstvereins Göttingen präsentiert mit ihrer Jahresausstellung »Spurensuche« die vielfältigen Projekte, die im Laufe des vergangenen Jahres entstanden sind. Vom 16. bis 31. Januar ist die Ausstellung im Foyer des Göttinger Kommunikations- und Aktionszentrums (KAZ) zu sehen. Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem die Arbeiten von Kindern und Jugendlichen, die in verschiedenen Workshops ihrer Kreativität freien Lauf ließen. Die Ausstellung zeigt nicht nur die entstandenen Werke, sondern gibt auch Einblicke in die kreativen Prozesse dahinter: von fantasievollen Figuren aus Restmüll, die mithilfe von Stop-Motion zum Leben erweckt wurden, bis hin zu niedlichen Dinoskulpturen. Fotos und Videomontagen geben dabei interessante Einblicke in den kreativen Schaffungsprozess.

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    Rezension von Keanu Demuth - erschienen am 19. Januar 2026
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aktuelle Podcast-Ausgaben des »Theatermagazin Szenenwechsel«:


  • »The Rocky Horror Show«
    Szenenwechsel – DT-Premiere

    »The Rocky Horror Show«

    Gespräch mit Regisseur Moritz Franz Beichl über Kult, Motive und Inszenierung

    Wenn zum Theaterabend die Requisiten aus Reisvorräten geplündert werden und es Zeit ist für Strapse und schräge modische Attribute, kündigt sich wieder einmal »The Rocky Horror Show« an. Mehr als 50 Jahre nach ihrem Start wird der Stoff nach wie vor enthusiastisch gefeiert – als Film ebenso wie in seiner Bühnenfassung als Musicalabenteuer um den exzentrischen Frank’n Furter und seine Aliens vom Planeten Transsexual. Ein biederes Paar gerät dabei in eine Welt, die sinnlich wie provokant mit Geschlechterrollen, Begehren und Konventionen spielt.

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    Szenenwechsel von Tina Fibiger - erschienen am 23. Januar 2026
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  • Uraufführung »Im Namen des Volkes«
    Szenenwechsel – dt. 2

    Uraufführung »Im Namen des Volkes«

    Gespräch mit Regisseurin Susanne Frieling über die Entwicklung ihres Theaterabends

    Vor Gericht ergeht das Urteil »Im Namen des Volkes«. Was jedoch nach diesem Urteil im Namen des Volkes geschieht, ließ Regisseurin Susanne Frieling nicht los, als sie begann, zum Strafsystem und zu Haftbedingungen zu recherchieren. Gemeinsam mit ihrem Ensemble begab sie sich in ein Labyrinth von Fragen, das nicht nur die Häftlinge hinter Gittern betrifft, sondern ebenso Justizvollzugsbeamte und Gefängnisleiter, Ärztinnen und Ärzte sowie Anwältinnen und Anwälte. Sie alle stehen einem System gegenüber, in dem – wie in der JVA Augsburg-Gablingen – auch Foltermethoden praktiziert werden.

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    Szenenwechsel von Tina Fibiger - erschienen am 23. Januar 2026
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ältere Meldungen aus dem Kulturbüro:


  • Ausstellung »#SHOTBYADAMS« bis Anfang März verlängert
    Kunsthaus Göttingen

    Ausstellung »#SHOTBYADAMS« bis Anfang März verlängert

    Fotografien von Bryan Adams bleiben länger zu sehen – Kabinettausstellung zu Reinhold Wittig schließt sich an

    Die Ausstellung »#SHOTBYADAMS« im Kunsthaus Göttingen stößt auf anhaltendes Interesse und wird bis zum 1. März 2026 verlängert. Im Anschluss richtet das Haus den Blick auf Reinhold Wittig und zeigt eine Auswahl seiner Marionetten vor deren Übergang nach München.

    Artikel - erschienen am 3. Februar 2026
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  • Ehemaliger Intendant Georg Immelmann gestorben

    Der frühere Intendant der Gandersheimer Domfestspiele, Georg Immelmann, ist tot. Der gebürtige Berliner starb im Alter von 90 Jahren am 12. Januar in Berlin nach langer Krankheit. Immelmann war in den Jahren 1991 und 1992 sowie von 1998 bis 2003 Intendant von Niedersachsens größtem professionellem Freilichttheater, das damals noch in städtischer Trägerschaft war. „Georg Immelmann hat die Gandersheimer Domfestspiele geprägt wie kaum ein anderer Intendant vor ihm“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Uwe Schwarz. Die Stadt Bad Gandersheim hat Immelmann 1998 den Kulturpreis für besondere Verdienste um das kulturelle Leben verliehen. „Unsere Stadt und vor allem unsere Festspiele verdanken Georg Immelmann sehr viel“, erklärte der Bürgermeister der Stadt Bad Gandersheim, Niklas Kielhorn. „Meine Jahre in Bad Gandersheim waren der Höhepunkt meines ereignisreichen Theaterlebens“, schrieb Georg Immelmann noch 2018 zum 60-jährigen Jubiläum der Gandersheimer Domfestspiele. „Ich glaube schon an eine Langzeitwirkung, auch wenn Theater eine Kunst für den Augenblick ist, für die Mitwelt und nicht für die Nachwelt.“

    Meldung - erschienen am 2. Februar 2026
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  • Juba-Dance und Jazz-Trompete
    Göttinger Symphonieorchester

    Juba-Dance und Jazz-Trompete

    GSO wagt erfolgreich amerikanische Moderne

    Ungewohnte Klänge, anspruchsvolle Rhythmen, amerikanische Komponist:innen: Unter dem Titel „Blues“ präsentierte das Göttinger Symphonieorchester am Freitag, dem 30. Januar 2026, in der nahezu ausverkauften Stadthalle Musik aus dem 21. Jahrhundert – und erntete dafür begeisterten Applaus.

    Dieser PLUS-Artikel ist frei verfügbar
    Rezension - erschienen am 2. Februar 2026
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  • Das Göttinger Symphonieorchester eröffnet erneut den »Symphonic Space«
    Musik in der Innenstadt

    Das Göttinger Symphonieorchester eröffnet erneut den »Symphonic Space«

    Pop-up-Store mit Musik, Begegnung und Mitmachangeboten vom 7. bis 28. Februar 2026

    Das Göttinger Symphonieorchester bringt seine Musik erneut in die Innenstadt: Vom 7. bis 28. Februar öffnet der zweite »Symphonic Space« als Pop-up-Store. Kurze Konzerte, Workshops, Gespräche und Beratungsangebote laden zum Kennenlernen des Orchesters ein.

    Meldung - erschienen am 1. Februar 2026
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  • Wenn Kontinuität Entwicklung ermöglicht
    Händel-Festspiele

    Wenn Kontinuität Entwicklung ermöglicht

    Die Vertragsverlängerung von Jochen Schäfsmeier stärkt die langfristige Perspektive der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen

    Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen verlängern den Vertrag von Geschäftsführer und Intendant Jochen Schäfsmeier bis Ende 2028. Die Entscheidung steht für Kontinuität – sowohl nach außen als auch nach innen – und für ein Festival, das international ausgerichtet und zugleich fest in der Göttinger Stadtgesellschaft verankert ist.

    Meldung - erschienen am 30. Januar 2026
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  • Schirin Khodadadian soll neue Intendantin des Deutschen Theaters werden
    Deutsches Theater Göttingen vor einem Führungswechsel

    Schirin Khodadadian soll neue Intendantin des Deutschen Theaters werden

    Ab der Spielzeit 2027/2028 übernimmt die bisherige künstlerische Leiterin die Intendanz – gemeinsam mit Geschäftsführerin Sandra Hinz als gleichberechtigte Doppelspitze in einer angespannten kulturpolitischen Lage.

    Das Deutsche Theater Göttingen stellt die Weichen für die Zeit nach Erich Sidler: Ab der Spielzeit 2027/2028 soll Schirin Khodadadian die Intendanz übernehmen. Gemeinsam mit Geschäftsführerin Sandra Hinz soll sie das Haus durch finanziell und gesellschaftlich herausfordernde Jahre führen.

    Meldung - erschienen am 28. Januar 2026
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  • Zuckerwatte, Stöckelschuhe und radikale Freiheit
    Deutsches Theater

    Zuckerwatte, Stöckelschuhe und radikale Freiheit

    »The Rocky Horror Show« in der Inszenierung von Moritz Beichl

    Wenn sich das Pärchen Janet und Brad in einem schaurig-bunten Schloss mit Strapsen tragenden Außerirdischen wiederfindet, ist der exzentrische Hausherr Frank nicht weit! Willkommen in der »The Rocky Horror Show« von Richard O’Brien – eine gruselige und zugleich pompöse Welt aus Glamrock, Science-Fiction und Revue! In der Inszenierung von Moritz Franz Beichl feierte das Kultmusical am 24. Januar im DT Premiere, und eroberte das Publikum im Sturm!

    Dieser PLUS-Artikel ist frei verfügbar
    Rezension - erschienen am 27. Januar 2026
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  • Trauermärsche und Zwischentöne
    Akademische Orchestervereinigung

    Trauermärsche und Zwischentöne

    AOV-Semesterkonzert in der Aula

    Ein Programm im Zeichen der Tragik: Die Akademische Orchestervereinigung Göttingen stellte sich zum Semesterabschluss einem anspruchsvollen sinfonischen Abend mit Brahms, Ferdinand David und Bruckner – und traf damit auf ein aufmerksam zuhörendes, sehr aufgeschlossenes Publikum.

    Rezension - erschienen am 27. Januar 2026
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  • Auszeichnung der Stadt Goslar

    Musikpreis „Der Goldene Ton“ geht 2026 an LEA

    Singer-Songwriterin wird für ihre zeitgenössische deutschsprachige Popmusik geehrt

    Der Musikpreis „Der Goldene Ton – Musikpreis der Stadt Goslar“ wird 2026 an die Sängerin und Songwriterin LEA verliehen. Die Stadt würdigt damit eine Künstlerin, deren Songs persönliche Themen mit einer zurückgenommenen, erzählerischen Popästhetik verbinden.

    Meldung - erschienen am 26. Januar 2026
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meist gelesene Artikel in den letzten Wochen:


  • St. Martin Geismar

    Klangbrücken zwischen Paris und Leipzig

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  • Akademische Orchestervereinigung

    Trauermärsche und Zwischentöne

    AOV-Semesterkonzert in der Aula

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  • Deutsches Theater

    Zuckerwatte, Stöckelschuhe und radikale Freiheit

    »The Rocky Horror Show« in der Inszenierung von Moritz Beichl

    Wenn sich das Pärchen Janet und Brad in einem schaurig-bunten Schloss mit Strapsen tragenden Außerirdischen wiederfindet, ist der exzentrische Hausherr Frank nicht weit! Willkommen in der »The Rocky Horror Show« von Richard O’Brien – eine gruselige und zugleich pompöse Welt aus Glamrock, Science-Fiction und Revue! In der Inszenierung von Moritz Franz Beichl feierte das Kultmusical am 24. Januar im DT Premiere, und eroberte das Publikum im Sturm!

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  • Deutsches Theater Göttingen vor einem Führungswechsel

    Schirin Khodadadian soll neue Intendantin des Deutschen Theaters werden

    Ab der Spielzeit 2027/2028 übernimmt die bisherige künstlerische Leiterin die Intendanz – gemeinsam mit Geschäftsführerin Sandra Hinz als gleichberechtigte Doppelspitze in einer angespannten kulturpolitischen Lage.

    Das Deutsche Theater Göttingen stellt die Weichen für die Zeit nach Erich Sidler: Ab der Spielzeit 2027/2028 soll Schirin Khodadadian die Intendanz übernehmen. Gemeinsam mit Geschäftsführerin Sandra Hinz soll sie das Haus durch finanziell und gesellschaftlich herausfordernde Jahre führen.

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  • Podcast »Szenenwechsel«

    Uffenbachs musikalische Reisen

    Gesprächskonzert zum Finale der Reihe »Saitenwechsel« im Archäologischen Institut – Gespräch mit Andreas Düker und Stefan Dehler

    In einer neuen Ausgabe des Podcasts Szenenwechsel geht es um barocke Klangwelten, reisende Musiker und einen vielseitigen Zeitgenossen des frühen 18. Jahrhunderts: Johann Friedrich Armand von Uffenbach. Anlass ist das Gesprächskonzert zum Abschluss der Reihe »Saitenwechsel«, über das Tina Fibiger mit dem Göttinger Lautenisten Andreas Düker und dem Schauspieler Stefan Dehler spricht.

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    Szenenwechsel – erschienen am 15. Januar 2026 weiterlesen
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  • Der Klaus zum Sonntag

    Wer beatlet mehr?

    von Klaus Pawlowski
    erschienen am 6. Februar 2026

    Die Beatles, die Band unsrer Jugendjahre
    Und ich wette, dass viele Songs ihr noch kennt
    Honny pie,Help und so wunderbare
    schmalzige wie I want to hold your hand

    Dieser Song stürmte nicht nur die Plattenteller.
    Er führt uns zurück in die Hamburger Zeit.
    Da verlor nach nem Auftritt im Kaiserkeller
    George - quasi backstage - die Jungfräulichkeit.

    War nicht schwer, da jemanden anzuheuern.
    Eine nette Verehrerin war gern bereit.
    Die andern warn da, um ihn anzufeuern,
    voll Hingabe und voll Entschlossenheit.

    Und als dann die Sache erfolgreich vollzogen,
    haben sie rund um das Lager auf Knien
    gelegen und sich vor Lachen gebogen,
    applaudiert und ganz laut BRAVO geschrien.

    Die Lady, die diesem Akt beigelegen?
    Die hat sich am Ende dann mächtig geziert,
    war zu einem Foto nicht zu bewegen.
    So ist das Ganze nicht dokumentiert.

    Aber Leute, so war es, ich kann das beschwören.
    Wie fühlte sich George? Nun, vielleicht etwas schlaff,
    aber wie befreit. Und das lässt sich doch hören.
    Ist ja auch klar:

    All you need is love

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