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Mein Tipp für dieses Wochenende

Samstag, 24. Januar, 18:00 UhrSt. Martin, Geismar
Deutsch-Französische Gesellschaft

Festliches Trompetenkonzert zum Deutsch-Französischen Tag
Konzert für Trompeten, Pauken und Orgel zum Deutsch-Französischen Tag

Karten zu 18 €, Schüler und Studenten 12 €, Kinder unter 12 Jahre frei
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Samstag, 24. Januar, 19:30 UhrAula der Universität Göttingen
Winterkonzert AOV – Akademische Orchestervereinigung
Sinfoniekonzert mit Werken von Brahms, David und Bruckner

Tickets von 12 € bis 22 €, erm. 7 € bis 15 €
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Samstag, 24. Januar, 19:45 UhrDeutsches Theater - dt.1
Premiere
»The Rocky Horror Show« von Richard O'Brien
Kultmusical von Richard O’Brien zwischen Glamrock, Science-Fiction und Revue

Tickets von 20 € bis 44 €
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Sonntag, 25. Januar, 11:30 UhrUniversitätskirche St. Nikolai
Johann Sebastian Bach »Was mein Gott will, das g’scheh allzeit«
Kantatenaufführung im Universitätsgottesdienst

Eintritt frei

Sonntag, 25. Januar, 17:00 UhrReformierte Kirche Göttingen
»Mädchenhimmel«
Rezitation und Musik mit Texten von Lili Grün

Eintritt frei

Termine heute
Samstag, 24. Januar 2026

20:00 Uhr Stadthalle Göttingen

Magical Dreams

Musik-Show auf Eis mit bekannten Film- und Musicalmotiven

Tickets · Kulturticket

aktuelle Ausstellungen

8. November bis zum 2. Januar 2026 GDA Wohnstift Göttingen

Ausstellung »Flora'n Art«

Acrylbilder, Kollagen und Fotografien

täglich von 8 bis 20 Uhr

Dauerausstellung Museum Friedland

Fluchtpunkt Friedland

Ein Parcour in die Geschichte des Grenzdurchgangslagers von 1945 bis heute.

geöffnet Mi - So 10-18 Uhr

15. Januar bis 15. Februar 2026 Weißer Saal im Künstlerhaus

Ha Cha Youn »Zum Gleichgewicht«

Ausstellung zeitgenössischer Bildhauerei und Installation

Di-Fr 16-18 Uhr
Sa/So 11-16 Uhr

15. Januar bis 8. Februar 2026 Rats- und Marktkirche St. Johannis

Ha Cha Youn »Zum Gleichgewicht«

Ausstellung zeitgenössischer Bildhauerei und Installation

Di-Fr 14-18 Uhr
Sa 11-17 Uhr und zu Gottesdienstzeiten

1. Dezember 2025 bis zum 13. April 2026 Stadtbibliothek Göttingen

Kultur im Flur: »Licht«

Gemeinschaftsausstellung des Farbenkreis Göttingen mit semi-abstrakten und abstrakten Arbeiten

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do, Fr 11-18 Uhr
Sa 11-16 Uhr

18. Januar bis 22 Februar 2026 Oberer Saal im Künstlerhaus

Liu Guangyun »Original color«

Ausstellung zeitgenössischer Malerei

Di-Fr 16-18 Uhr
Sa/So 11-16 Uhr

Dauerausstellung Städtisches Museum

Stadt. Macht. Glaube.

Göttingen im 16. Jahrhundert

geöffnet Di–Fr 10–17 Uhr, Sa+So 11–17 Uhr, am ersten Do 10–19 Uhr

13. November 2025 bis 12. Februar 2026 Verlag der Kunst

Weihnachten mit Rembrandt

Do und Fr von 14 bis 19 Uhr
Sa von 11 bis 17 Uhr

aktuelle Meldungen aus dem Kulturbüro:


  • »Universitätsorchester Göttingen – Märchen, Mystik und Frühlingserwachen«

    Mit dem Konzert des Universitätsorchesters Göttingen stehen Ende Januar zwei sinfonische Abende in der Aula der Universität Göttingen auf dem Programm. Unter der Leitung von Universitätsmusikdirektor Antonius Adamske präsentiert das Orchester am Samstag, 31. Januar, sowie am Sonntag, 1. Februar, ein Programm mit Werken von Lili Boulanger, Modest Mussorgsky, Reinhold Glière und Nikolai Rimski-Korsakow. Das Konzert verbindet impressionistische Klangfarben, spätromantische Virtuosität und sinfonische Erzählkunst zu einem atmosphärisch dichten Bogen. Zwischen Frühlingserwachen, nächtlicher Mystik und orientalischer Fantasie entfaltet sich ein Programm, das die orchestralen Möglichkeiten des Universitätsorchesters ebenso zeigt wie dessen stilistische Bandbreite.

    Terminankündigung - erschienen am 24. Januar 2026
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  • Erinnerungen an Krieg, Flucht und Verantwortung
    Museum Friedland

    Erinnerungen an Krieg, Flucht und Verantwortung

    Neues Erzählcafé zur Auseinandersetzung mit dem Zweiten Weltkrieg und seinen Folgen

    Unter dem Titel „Geschichte erzählen und schreiben“ startet das Museum Friedland Ende Januar ein neues Erzählcafé. Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie nachfolgende Generationen sind eingeladen, Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg und seine Folgen miteinander zu teilen.

    Meldung - erschienen am 23. Januar 2026
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  • Johann Sebastian Bach »Was mein Gott will, das g’scheh allzeit«

    Johann Sebastian Bach »Was mein Gott will, das g’scheh allzeit«

    Am Sonntag, den 25. Januar erklingt um 11.30 Uhr im Universitätsgottesdienst in der Nikolaikirche die Kantate »Was mein Gott will, das g'scheh allzeit«. Ausführende sind Mitglieder der Universitätsmusik unter der Leitung von Antonius Adamske.

    Terminankündigung - erschienen am 21. Januar 2026
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  • Wenn vergessene Instrumente wieder klingen
    Kulturelle Teilhabe in Göttingen

    Wenn vergessene Instrumente wieder klingen

    Neues Projekt der Bürgerstiftung Göttingen bringt Musik aus Dachböden zu Kindern

    Violinen ohne Saiten, Gitarren im Koffer, Flöten im Schrank: In Göttingen sollen ungenutzte Instrumente künftig Kindern den Einstieg in die Welt der Musik ermöglichen. Ein neues Projekt der Bürgerstiftung verbindet Spenden, Patenschaften und Unterricht zu einem nachhaltigen Bildungsangebot.

    Meldung - erschienen am 20. Januar 2026
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aktuelle Rezensionen aus dem Kulturbüro:


  • Spurensuche im KAZ: Junge Perspektiven zwischen Schutz, Umwelt und Fantasie
    KAZ

    Spurensuche im KAZ: Junge Perspektiven zwischen Schutz, Umwelt und Fantasie

    Jahresausstellung der Kunstvermittlung mit Arbeiten von Kindern und Jugendlichen

    Die Kunstvermittlung des Kunstvereins Göttingen präsentiert mit ihrer Jahresausstellung »Spurensuche« die vielfältigen Projekte, die im Laufe des vergangenen Jahres entstanden sind. Vom 16. bis 31. Januar ist die Ausstellung im Foyer des Göttinger Kommunikations- und Aktionszentrums (KAZ) zu sehen. Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem die Arbeiten von Kindern und Jugendlichen, die in verschiedenen Workshops ihrer Kreativität freien Lauf ließen. Die Ausstellung zeigt nicht nur die entstandenen Werke, sondern gibt auch Einblicke in die kreativen Prozesse dahinter: von fantasievollen Figuren aus Restmüll, die mithilfe von Stop-Motion zum Leben erweckt wurden, bis hin zu niedlichen Dinoskulpturen. Fotos und Videomontagen geben dabei interessante Einblicke in den kreativen Schaffungsprozess.

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    Rezension von Keanu Demuth - erschienen am 19. Januar 2026
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  • Zwischen Advent und Lichtmess – Chormusik im weiten Klangraum
    i dodici

    Zwischen Advent und Lichtmess – Chormusik im weiten Klangraum

    Konzert mit weihnachtlicher Chormusik in der Nikolaikirche

    Ein Weihnachtskonzert Mitte Januar verlangt Haltung und ein schlüssiges Konzept. Das Vokalensemble i dodici stellte sich dieser Aufgabe mit einem dramaturgisch weit gespannten Programm und verband Chormusik aus fünf Jahrhunderten mit solistischen Cello-Intermezzi. In der Universitätskirche St. Nikolai entstand so ein Abend zwischen Sammlung, Vielfalt und stiller Konzentration.

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    Rezension von Jens Wortmann - erschienen am 18. Januar 2026
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  • Leise Dinge, große Themen
    Künstlerhaus / St. Johannis

    Leise Dinge, große Themen

    Ein Besuch bei Ha Cha Youn in Göttingen

    In »Zum Gleichgewicht« zeigt Ha Cha Youn in Göttingen Arbeiten, die mit einfachen Materialien auskommen – Plastiktüten, Flaschen, Schnüre – und gerade daraus eine stille Spannung entwickeln. Im Künstlerhaus und in der St. Johanniskirche entsteht eine konzentrierte Begegnung mit Installationen, Videoarbeiten und Performance-Fotografien, die lange nachwirkt. Besonders in der Johanniskirche zeigt sich, wie stark Raum und Kunst einander verstärken können. Am 8. Februar lädt ein Künstlergespräch zur Vertiefung ein.

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    Rezension von Jens Wortmann - erschienen am 17. Januar 2026
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  • Zwischen Sicherheit und Rollenklischees
    Theater im OP

    Zwischen Sicherheit und Rollenklischees

    Tragikomödie über familiäre Kontrolle, männliche Rollenbilder und die Illusion von Sicherheit

    Eine schrecklich perfekte Familie – so scheint es zumindest. Alles wirkt vernünftig, geordnet und gut abgesichert. Man hat vorgesorgt, Risiken minimiert und die richtigen Werte festgelegt. Doch was nach außen nach Stabilität aussieht, entpuppt sich rasch als fragile Konstruktion, die nur funktioniert, solange niemand aus ihr herausfällt. Dieses brüchige Gleichgewicht greift die Inszenierung der Tragikomödie »Testosteron« von Rebekka Kricheldorf im Theater am OP (ThOP) auf und überträgt es in einer Mischung aus subtiler Komik, grotesker Zuspitzung und bitterem Ernst auf die Bühne.

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    Rezension von Jasmin D'Amico - erschienen am 12. Januar 2026
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  • Rasante Finger und pure Freude
    Stadthalle

    Rasante Finger und pure Freude

    Silvester- und Neujahrskonzert des Göttinger Symphonieorchesters mit dem Geiger Tassilo Probst

    Im Silvester- und Neujahrskonzert »Funkenfeuer« sprühten wahrhaft die Funken in der ausverkauften Stadthalle. Auf der festlich geschmückten Bühne und mit bunten Kleidern beeindruckte das Göttinger Symphonieorchester ebenso mit Spielfreude wie der außergewöhnlich virtuose Sologeiger Tassilo Probst.

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    Rezension von Janine Müller - erschienen am 4. Januar 2026
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aktuelle Podcast-Ausgaben des »Theatermagazin Szenenwechsel«:


  • Uffenbachs musikalische Reisen
    Podcast »Szenenwechsel«

    Uffenbachs musikalische Reisen

    Gesprächskonzert zum Finale der Reihe »Saitenwechsel« im Archäologischen Institut – Gespräch mit Andreas Düker und Stefan Dehler

    In einer neuen Ausgabe des Podcasts Szenenwechsel geht es um barocke Klangwelten, reisende Musiker und einen vielseitigen Zeitgenossen des frühen 18. Jahrhunderts: Johann Friedrich Armand von Uffenbach. Anlass ist das Gesprächskonzert zum Abschluss der Reihe »Saitenwechsel«, über das Tina Fibiger mit dem Göttinger Lautenisten Andreas Düker und dem Schauspieler Stefan Dehler spricht.

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    Szenenwechsel von Tina Fibiger - erschienen am 15. Januar 2026
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ältere Meldungen aus dem Kulturbüro:


  • Evangelischer Buchpreis 2026: Jury legt Shortlist vor
    Literaturpreis

    Evangelischer Buchpreis 2026: Jury legt Shortlist vor

    13 Titel aus Gegenwartsliteratur, Kinder- und Jugendbuch sowie Sachbuch nominiert

    Die Jury des Evangelischen Buchpreises hat die Shortlist für 2026 veröffentlicht. Aus mehr als 130 vorgeschlagenen Titeln wurden 13 Bücher ausgewählt, die nun Chancen auf den mit 10.000 Euro dotierten Leser:innenpreis haben. Das teilte der Verband Evangelisches Literaturportal mit Sitz in Göttingen mit

    Meldung - erschienen am 19. Januar 2026
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  • Lächeln verordnet, Kultur entfesselt
    Deutsches Theater

    Lächeln verordnet, Kultur entfesselt

    »fiat cultura« – ein Abend zum 75. Geburtstag

    Man kann ein 75-jähriges Jubiläum mit Reden, Rückblicken und erhobenem Zeigefinger begehen. Oder man nennt den Abend »Fiat Cultura« und meint damit: Lasst es passieren. Das Deutsche Theater Göttingen entschied sich für Letzteres – und lud zu einer Geburtstagsfeier ein, die eher nach Gegenwart klang als nach Archiv.

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    Bericht - erschienen am 18. Januar 2026
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  • Zwischen Advent und Lichtmess – Chormusik im weiten Klangraum
    i dodici

    Zwischen Advent und Lichtmess – Chormusik im weiten Klangraum

    Konzert mit weihnachtlicher Chormusik in der Nikolaikirche

    Ein Weihnachtskonzert Mitte Januar verlangt Haltung und ein schlüssiges Konzept. Das Vokalensemble i dodici stellte sich dieser Aufgabe mit einem dramaturgisch weit gespannten Programm und verband Chormusik aus fünf Jahrhunderten mit solistischen Cello-Intermezzi. In der Universitätskirche St. Nikolai entstand so ein Abend zwischen Sammlung, Vielfalt und stiller Konzentration.

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    Rezension - erschienen am 18. Januar 2026
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  • Der lange Atem der Teilhabe – 50 Jahre KAZ in Göttingen

    Der lange Atem der Teilhabe – 50 Jahre KAZ in Göttingen

    Warum ein soziokulturelles Zentrum ohne große Bühne zu den stabilsten Orten der Stadt gehört

    Das KAZ ist kein Haus der schnellen Effekte. Es ist ein Ort des Bleibens, des Ausprobierens, des gemeinsamen Tuns. Seit fünfzig Jahren entsteht hier Kultur nicht auf Abstand, sondern mitten im Alltag der Stadt. Eine Geschichte über Räume, Beziehungen – und die Kraft kontinuierlicher Arbeit.

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    Essay - erschienen am 16. Januar 2026
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  • Leise Dinge, große Themen
    Künstlerhaus / St. Johannis

    Leise Dinge, große Themen

    Ein Besuch bei Ha Cha Youn in Göttingen

    In »Zum Gleichgewicht« zeigt Ha Cha Youn in Göttingen Arbeiten, die mit einfachen Materialien auskommen – Plastiktüten, Flaschen, Schnüre – und gerade daraus eine stille Spannung entwickeln. Im Künstlerhaus und in der St. Johanniskirche entsteht eine konzentrierte Begegnung mit Installationen, Videoarbeiten und Performance-Fotografien, die lange nachwirkt. Besonders in der Johanniskirche zeigt sich, wie stark Raum und Kunst einander verstärken können. Am 8. Februar lädt ein Künstlergespräch zur Vertiefung ein.

    Kulturbüro PLUS für Abonnent:innen
    Rezension - erschienen am 17. Januar 2026
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  • Uffenbachs musikalische Reisen
    Podcast »Szenenwechsel«

    Uffenbachs musikalische Reisen

    Gesprächskonzert zum Finale der Reihe »Saitenwechsel« im Archäologischen Institut – Gespräch mit Andreas Düker und Stefan Dehler

    In einer neuen Ausgabe des Podcasts Szenenwechsel geht es um barocke Klangwelten, reisende Musiker und einen vielseitigen Zeitgenossen des frühen 18. Jahrhunderts: Johann Friedrich Armand von Uffenbach. Anlass ist das Gesprächskonzert zum Abschluss der Reihe »Saitenwechsel«, über das Tina Fibiger mit dem Göttinger Lautenisten Andreas Düker und dem Schauspieler Stefan Dehler spricht.

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    Szenenwechsel - erschienen am 15. Januar 2026
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  • Göttinger Elchpreis 2026 würdigt das Werk von Rattelschneck
    Elchpreis

    Göttinger Elchpreis 2026 würdigt das Werk von Rattelschneck

    Der Satirepreis der Stadt Göttingen geht an das Zeichnerduo Marcus Weimer und Olav Westphalen

    Der Göttinger Elchpreis 2026 geht an das Zeichnerduo Rattelschneck. Marcus Weimer und Olav Westphalen werden für ihre Bildgeschichten ausgezeichnet, die seit Jahrzehnten in Zeitungen und Magazinen erscheinen. Preisverleihung und Ausstellung begleiten die Auszeichnung.

    Meldung - erschienen am 14. Januar 2026
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  • Zwischen Sicherheit und Rollenklischees
    Theater im OP

    Zwischen Sicherheit und Rollenklischees

    Tragikomödie über familiäre Kontrolle, männliche Rollenbilder und die Illusion von Sicherheit

    Eine schrecklich perfekte Familie – so scheint es zumindest. Alles wirkt vernünftig, geordnet und gut abgesichert. Man hat vorgesorgt, Risiken minimiert und die richtigen Werte festgelegt. Doch was nach außen nach Stabilität aussieht, entpuppt sich rasch als fragile Konstruktion, die nur funktioniert, solange niemand aus ihr herausfällt. Dieses brüchige Gleichgewicht greift die Inszenierung der Tragikomödie »Testosteron« von Rebekka Kricheldorf im Theater am OP (ThOP) auf und überträgt es in einer Mischung aus subtiler Komik, grotesker Zuspitzung und bitterem Ernst auf die Bühne.

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    Rezension - erschienen am 12. Januar 2026
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  • Goslarer Kaiserring 2026 für Gabriele Stötzer
    Auszeichnung für Gegenwartskunst

    Goslarer Kaiserring 2026 für Gabriele Stötzer

    Die Künstlerin und Autorin wird für ihr vielschichtiges Werk zwischen Fotografie, Film und Performance geehrt

    Die Stadt Goslar verleiht den Kaiserring 2026 an die Künstlerin und Schriftstellerin Gabriele Stötzer. Gewürdigt wird ein Werk, das seit den 1980er Jahren künstlerische Praxis mit politischer Erfahrung verbindet und die Machtstrukturen der DDR kritisch reflektiert.

    Meldung - erschienen am 12. Januar 2026
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  • Vielfalt des Figuren- und Objekttheaters auf sechs Bühnen
    Göttinger Figurentheatertage 2026

    Vielfalt des Figuren- und Objekttheaters auf sechs Bühnen

    Vom 7. bis zum 22. Februar

    Im Februar 2026 laden die Göttinger Figurentheatertage erneut zu einem umfassenden Überblick über die aktuelle Szene des Figuren-, Puppen- und Objekttheaters ein. Vom 7. bis zum 22. Februar findet das Festival zum 41. Mal statt und bringt an 16 Festivaltagen Produktionen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene nach Göttingen.

    Eingeladen sind 14 Gruppen und Figurenspieler aus dem gesamten Bundesgebiet, die in insgesamt 26 Aufführungen (nach Veranstalterangaben teils auch 28 Veranstaltungen inklusive Sonderformaten) die Bandbreite zeitgenössischen Figurentheaters zeigen. Gespielt wird an sechs Spielorten: im Alten Rathaus, im Kinotheater Lumière, im Deutschen Theater, im Jungen Theater, im GDA-Wohnstift sowie in der musa.

    Meldung - erschienen am 11. Januar 2026
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  • Kunst und Kultur in Göttingen

    Nach der Zäsur: Das Kunsthaus Göttingen findet zurück in ruhigeres Fahrwasser

    Wie sich das Ausstellungshaus nach dem Insolvenzverfahren neu sortiert – und warum der Blick nach vorn vorsichtig optimistisch ist

    Das Kunsthaus Göttingen hat eine schwierige Phase hinter sich gelassen. Nach dem Abschluss des Insolvenzverfahrens blickt die städtische Institution wieder nach vorn – wirtschaftlich konsolidiert, inhaltlich präsent und mit einer Ausstellung, die derzeit ungewöhnlich viele Menschen anzieht.

    Meldung – erschienen am 6. Januar 2026 weiterlesen
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  • Theater im OP

    Zwischen Sicherheit und Rollenklischees

    Tragikomödie über familiäre Kontrolle, männliche Rollenbilder und die Illusion von Sicherheit

    Eine schrecklich perfekte Familie – so scheint es zumindest. Alles wirkt vernünftig, geordnet und gut abgesichert. Man hat vorgesorgt, Risiken minimiert und die richtigen Werte festgelegt. Doch was nach außen nach Stabilität aussieht, entpuppt sich rasch als fragile Konstruktion, die nur funktioniert, solange niemand aus ihr herausfällt. Dieses brüchige Gleichgewicht greift die Inszenierung der Tragikomödie »Testosteron« von Rebekka Kricheldorf im Theater am OP (ThOP) auf und überträgt es in einer Mischung aus subtiler Komik, grotesker Zuspitzung und bitterem Ernst auf die Bühne.

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  • Stadthalle

    Rasante Finger und pure Freude

    Silvester- und Neujahrskonzert des Göttinger Symphonieorchesters mit dem Geiger Tassilo Probst

    Im Silvester- und Neujahrskonzert »Funkenfeuer« sprühten wahrhaft die Funken in der ausverkauften Stadthalle. Auf der festlich geschmückten Bühne und mit bunten Kleidern beeindruckte das Göttinger Symphonieorchester ebenso mit Spielfreude wie der außergewöhnlich virtuose Sologeiger Tassilo Probst.

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  • St. Johannis

    Virtuosität und Klangvielfalt in der Silvesternacht

    Orgelmusik vom Barock bis zur Moderne beim Silvesterkonzert mit Bernd Eberhardt

    Im alljährlichen Göttinger Silvesternachts-Orgelkonzert präsentierte Bernd Eberhardt an der großen Ott-Orgel in St. Johannis Orgelmusik des 17. bis 20. Jahrhunderts. Die virtuose Spielweise von Eberhardt verzauberte nicht nur die Ohren, sondern dank der Videoübertragung des Geschehens am Spieltisch auch die Augen der Konzertbesucher:innen, die wegen voll besetzter Plätze im Kirchenschiff auch auf der Empore Platz nahmen.

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    Rezension – erschienen am 3. Januar 2026 weiterlesen
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  • i dodici

    Zwischen Advent und Lichtmess – Chormusik im weiten Klangraum

    Konzert mit weihnachtlicher Chormusik in der Nikolaikirche

    Ein Weihnachtskonzert Mitte Januar verlangt Haltung und ein schlüssiges Konzept. Das Vokalensemble i dodici stellte sich dieser Aufgabe mit einem dramaturgisch weit gespannten Programm und verband Chormusik aus fünf Jahrhunderten mit solistischen Cello-Intermezzi. In der Universitätskirche St. Nikolai entstand so ein Abend zwischen Sammlung, Vielfalt und stiller Konzentration.

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  • Der Klaus zum Sonntag

    Was reimt sich da?

    von Klaus Pawlowski
    erschienen am 23. Januar 2026

    Man sagt, politische Satire hätte es heut leicht,
    weil Schwachsinn herrscht, soweit das Auge reicht.
    Doch geht’s dabei um anspruchsvolle Lyrik,
    wird das Zusammenreimen häufig schwyrik.

    Und das beginnt schon mit ‘nem Reim auf Trump?
    Da geht ja nix. Nur - ziemlich mühsam - Hamp-
    elmann. Doch irgendwie wird die Metapher
    beim bloßen Hinsehn mickriger und schlaffer.

    Und welcher Reim passt noch auf Friedrich Merz?
    Herz? Schmerz? Vielleicht ja doch Kommerz?
    Das könnte gehn. Doch frage ich mich: Wie
    verpack ich das in Witz und böse Ironie?

    Noch schwerer tue ich mich ja mit Klingbeil.
    Wenn ich genau bin, reimt sich höchstens Springseil
    Na, der und hüpfen. Doch das Bild könnt gehn,
    wenn Merz und Söder ihm das Springseil drehn.

    Ich weiß, ich weiß, jetzt kommt der Reim auf Söder.
    Jaa blöder? Aber sagt mal, geht’s noch öder?
    Viel reicher ist die Ernte bei Jens Spahn:
    Da passen Clan und Tran und Größenwahn.

    Doch fehlt bei Spahn mir jeglicher Humor.
    Deshalb kommt er in meinen Versen kaum noch vor.
    Genau so geht es mir auch mit Pistorius,
    weil ich beim Reimen - seltsam - strammstehn muss.

    Ich gebe zu: Ich spür ich in dieser Zeit
    zunehmend Politikverdrossenheit.
    Kein Wunder, dass die langsam in mir keimt,
    wenn sich da kaum noch was zusammenreimt.

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