20:15 Uhr Apex
Stefan Danziger »Mittel und Wege«
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Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert 2026 insgesamt 24 Kunstvereine mit 900.000 Euro. Der Kunstverein Göttingen erhält 75.000 Euro für sein Ausstellungs- und Vermittlungsprogramm und zählt damit erneut zu den vom Land unterstützten Einrichtungen.

Ein ungewöhnliches Soloinstrument, romantische Klangwelten und ein Hauch von Mythos prägen die Sonntagsmatinee des Göttinger Symphonieorchesters am 8. März 2026 um 11 Uhr in der Stadthalle Göttingen. Unter der Leitung von Chefdirigent Nicholas Milton steht erstmals ein Werk der aktuellen „Composer in Focus“ Anna Clyne auf dem Programm: ihr 2021 entstandenes Konzert „Glasslands“ für Sopransaxophon und Orchester. Den Solopart übernimmt die Saxophonistin Asya Fateyeva.
Mit der Aufführung »Finale (eine Ouvertüre)« der Familie Flöz im Deutschen Theater sind die 41. Göttinger Figurentheatertage zu Ende gegangen. 14 Gastspielensembles zeigten in 24 Veranstaltungen die Vielfalt des Figuren- und Objekttheaters. Rund 3.300 Besucherinnen und Besucher nahmen das Angebot wahr.
Mit einem vielseitigen Programm für Kindergarten- und Grundschulkinder laden die Kinderbuchwochen zu Begegnungen mit Bilderbüchern, Fantasiereisen und humorvollen Gruselgeschichten ein.

Mit der Ausstellung »ZwischenRäume« beginnt am Samstag, 7. März 2026, das Jahresprogramm der Torhaus-Galerie am Stadtfriedhof Göttingen. Bereits am Freitag, 6. März 2026, wird die Ausstellung um 17.00 Uhr mit einer Vernissage eröffnet.

Das Theater con Cuore, Virginia und Stefan P. Maatz gestalten in ihrem Programm „Hear my Song“ eine bunte Nummernrevue, die die Verwicklungen einer Künstlerbeziehung nachzeichnet und die Protagonisten durch Trauer, Glück, Konflikte und Entfremdung bis zu einem neuen Zusammenfinden führt. Dabei verbinden sich Poesie, Komik und Groteske zu einem heiteren, berührenden Theaterabend.

Hänsel & Gretel und noch dazu als Oper in der Kirche? Dass beides, Märchen und Oper, die Gläubigen in der Kirche spirituell und musisch bereichern können und noch dazu theologische und soziale Relevanz haben, bewies einmal mehr das Göttinger Konzept der »Taschenoper«, initiiert von Stadtkantor Bernd Eberhardt. Nach den Aufführungen von »Fidelio« (2019 & 2023) und »Der Freischütz« (2024) folgt 2026 die märchenhafte Oper von Engelbert Humperdinck im kammermusikalischen Setting mit Klavier, Chor, Balletttänzerinnen, Solist:innen und einem Hauch von Requisiten.

Als sich die drei jungen Musiker:innen Johanna Schubert, Merle Geißler und Philipp Kirchner mit gerade einmal 13 Jahren dazu entschlossen, beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ als Trio anzutreten, hätten sie wohl kaum geahnt, dass sie eines Tages zu den führenden Kammermusikensembles ihrer Generation zählen würden. Das Amelio-Trio erlebte eine Erfolgsgeschichte mit rasantem Tempo. Seit der Gründung 2012 hat sich das Ensemble mit Leidenschaft, Präzision und bemerkenswerter künstlerischer Reife an die Spitze seiner Generation gespielt.

Die Vorstellung des Stückes »Irmgard Keun: Das kunstseidene Mädchen« des Bremer Figurentheaters »Mensch, Puppe!« stößt im Rahmen der Göttinger Figurentheatertage auf großes Interesse, was der Andrang an Zuschauern im zuletzt bis auf den letzten Platz besetzten Jungen Theater beweist.

Was geschieht, wenn ein »Geist der Inspiration« beginnt, menschliche Eigenschaften neu zu verteilen? Christoph Buchfink entfaltet in »Zeitstolpern: Der Salzstreuer des Universums« ein vielschichtiges Figurenspiel über Hybris, Hoffnung und die überraschenden Nebenwirkungen guter Absichten.

Eine neue Ausgabe des Podcasts »Szenenwechsel« führt ins Junge Theater Göttingen. Tina Fibiger spricht mit Geschäftsführer und Regisseur Tobias Sosinka über die Musikrevue »Heartbreak Club« – eine vielstimmige Annäherung an Liebe, Trennung, Sehnsucht und Selbstbehauptung.

In einer neuen Ausgabe des Podcast »Szenenwechsel« stellt Tina Fibiger die aktuelle Inszenierung »Love Letters« am ThOP vor. Zu Gast sind Karin Reilly, Klaus-Ingo Pißowotzki und Pianistin Vivian Keune, die das Stück als gemeinsames Bühnenprojekt realisiert haben.

Unter dem Motto „Singing is our passion – Singen ist unsere Leidenschaft“ unternimmt der Göttinger Knabenchor im März 2026 eine Konzertreise nach Finnland. Geplant sind Begegnungen mit vier Partnerchören sowie gemeinsame Konzerte. Auftakt und Abschluss der Reise werden auch in Südniedersachsen zu hören sein.

Mit einem symbolischen Auftakt ist am 17. Februar 2026 die Sanierung des Otfried-Müller-Hauses gestartet. Das denkmalgeschützte Gebäude in der Göttinger Innenstadt wird bis Ende 2027 modernisiert und erweitert. Geplant sind unter anderem Barrierefreiheit, neue Technik und zusätzliche Funktionsflächen für das Junge Theater.

Im Landkreis Göttingen wird wieder gerechnet – und die Kreismusikschule gerät ins Visier möglicher Sparmaßnahmen. Eine Online-Petition fordert ihren Erhalt. Doch hinter der Debatte steht mehr als die Frage nach einem Posten im Haushalt.

Eine neue Ausgabe des Podcasts »Szenenwechsel« führt ins Junge Theater Göttingen. Tina Fibiger spricht mit Geschäftsführer und Regisseur Tobias Sosinka über die Musikrevue »Heartbreak Club« – eine vielstimmige Annäherung an Liebe, Trennung, Sehnsucht und Selbstbehauptung.

In einer neuen Ausgabe des Podcast »Szenenwechsel« stellt Tina Fibiger die aktuelle Inszenierung »Love Letters« am ThOP vor. Zu Gast sind Karin Reilly, Klaus-Ingo Pißowotzki und Pianistin Vivian Keune, die das Stück als gemeinsames Bühnenprojekt realisiert haben.

Hänsel & Gretel und noch dazu als Oper in der Kirche? Dass beides, Märchen und Oper, die Gläubigen in der Kirche spirituell und musisch bereichern können und noch dazu theologische und soziale Relevanz haben, bewies einmal mehr das Göttinger Konzept der »Taschenoper«, initiiert von Stadtkantor Bernd Eberhardt. Nach den Aufführungen von »Fidelio« (2019 & 2023) und »Der Freischütz« (2024) folgt 2026 die märchenhafte Oper von Engelbert Humperdinck im kammermusikalischen Setting mit Klavier, Chor, Balletttänzerinnen, Solist:innen und einem Hauch von Requisiten.

Ihr 20-jähriges Bestehen feiert die Stiftung Jugend musiziert Niedersachsen am Sonnabend, 21. Februar, mit einer Festveranstaltung in der Göttinger Alten Fechthalle. Zu hören sind Werke von Beethoven, Britten und Ligeti, dazu die Komposition „Echoes“ des 2008 geborenen Stipendiaten Jannes Wald. Prof. Dr. Eckart Altenmüller, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, eröffnet die Veranstaltung und spricht über die Bedeutung musikalischer Förderung für Kinder und Jugendliche.

Mit einem einstimmigen positiven Votum hat der Kulturausschuss der Stadt Göttingen am Dienstag, 17. Februar 2026, den Weg für eine neue Gedenktafel im Stadtbild freigemacht. Geehrt werden soll der Musiktheoretiker, Komponist und langjährige Akademische Musikdirektor Johann Nikolaus Forkel (1749–1818), der über fast vier Jahrzehnte hinweg das musikalische und wissenschaftliche Leben Göttingens maßgeblich geprägt hat. Mit der Entscheidung würdigt die Stadt eine Persönlichkeit, deren Wirken weit über die Grenzen der Universitätsstadt hinausreichte und bis heute in der Musikwissenschaft nachhallt.

Als sich die drei jungen Musiker:innen Johanna Schubert, Merle Geißler und Philipp Kirchner mit gerade einmal 13 Jahren dazu entschlossen, beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ als Trio anzutreten, hätten sie wohl kaum geahnt, dass sie eines Tages zu den führenden Kammermusikensembles ihrer Generation zählen würden. Das Amelio-Trio erlebte eine Erfolgsgeschichte mit rasantem Tempo. Seit der Gründung 2012 hat sich das Ensemble mit Leidenschaft, Präzision und bemerkenswerter künstlerischer Reife an die Spitze seiner Generation gespielt.

Die Vorstellung des Stückes »Irmgard Keun: Das kunstseidene Mädchen« des Bremer Figurentheaters »Mensch, Puppe!« stößt im Rahmen der Göttinger Figurentheatertage auf großes Interesse, was der Andrang an Zuschauern im zuletzt bis auf den letzten Platz besetzten Jungen Theater beweist.

Was geschieht, wenn ein »Geist der Inspiration« beginnt, menschliche Eigenschaften neu zu verteilen? Christoph Buchfink entfaltet in »Zeitstolpern: Der Salzstreuer des Universums« ein vielschichtiges Figurenspiel über Hybris, Hoffnung und die überraschenden Nebenwirkungen guter Absichten.
Ein vielseitiges Programm, ein engagiertes Ensemble und ein auffallend gemischtes Publikum prägten die Semesterkonzerte des Universitätsorchesters. Werke von der frühen Moderne bis zur spätromantischen Orchesterliteratur stellten hohe Anforderungen. Die nahezu ausverkaufte Aula bot dafür einen konzentrierten Rahmen.
Das Göttinger Symphonieorchester bringt seine Musik erneut in die Innenstadt: Vom 7. bis 28. Februar öffnet der zweite »Symphonic Space« als Pop-up-Store. Kurze Konzerte, Workshops, Gespräche und Beratungsangebote laden zum Kennenlernen des Orchesters ein.
Ungewohnte Klänge, anspruchsvolle Rhythmen, amerikanische Komponist:innen: Unter dem Titel „Blues“ präsentierte das Göttinger Symphonieorchester am Freitag, dem 30. Januar 2026, in der nahezu ausverkauften Stadthalle Musik aus dem 21. Jahrhundert – und erntete dafür begeisterten Applaus.
Das Literarische Zentrum und der Göttinger Literaturherbst laden vom 17. bis 19. April zur vierten Göttinger Frühjahrslese ein. Sieben Veranstaltungen an drei Tagen bündeln aktuelle Literatur, Sachbuchthemen und Formate für Familien. Der Vorverkauf beginnt am 12. Februar um 10 Uhr.
Unter dem Motto »Verlockung« laden die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen vom 14. bis 25. Mai 2026 zu zwölf Tagen Barockmusik ein. Im Mittelpunkt steht das 20-jährige Bestehen des FestivalOrchesters Göttingen – flankiert von Oper, Oratorium und zahlreichen Konzerten in Stadt und Region.