19:05 Uhr Bühne in der Osthalle, Klinikum
Gentle Spirits
Konzert zwischen Barockklang und Folk-Impulsen
Tickets · Kulturticket

Ungewohnte Klänge, anspruchsvolle Rhythmen, amerikanische Komponist:innen: Unter dem Titel „Blues“ präsentierte das Göttinger Symphonieorchester am Freitag, dem 30. Januar 2026, in der nahezu ausverkauften Stadthalle Musik aus dem 21. Jahrhundert – und erntete dafür begeisterten Applaus.

Wenn sich das Pärchen Janet und Brad in einem schaurig-bunten Schloss mit Strapsen tragenden Außerirdischen wiederfindet, ist der exzentrische Hausherr Frank nicht weit! Willkommen in der »The Rocky Horror Show« von Richard O’Brien – eine gruselige und zugleich pompöse Welt aus Glamrock, Science-Fiction und Revue! In der Inszenierung von Moritz Franz Beichl feierte das Kultmusical am 24. Januar im DT Premiere, und eroberte das Publikum im Sturm!

Ein Programm im Zeichen der Tragik: Die Akademische Orchestervereinigung Göttingen stellte sich zum Semesterabschluss einem anspruchsvollen sinfonischen Abend mit Brahms, Ferdinand David und Bruckner – und traf damit auf ein aufmerksam zuhörendes, sehr aufgeschlossenes Publikum.

Ein Neujahrskonzert als klingender Dialog zwischen zwei Musiktraditionen: Das Pfeiffer Trompeten Consort gestaltete den Deutsch-Französischen Tag in der St.-Martin-Kirche mit einem Programm, das historische Linien hörbar machte und zugleich die Freude am gemeinsamen Musizieren spürbar werden ließ. Barocke Festlichkeit, romantische Klangfarben und wirkungsvolle Raumdispositionen verbanden sich zu einem Abend mit klarer Dramaturgie. Der Funke sprang über.

Die Kunstvermittlung des Kunstvereins Göttingen präsentiert mit ihrer Jahresausstellung »Spurensuche« die vielfältigen Projekte, die im Laufe des vergangenen Jahres entstanden sind. Vom 16. bis 31. Januar ist die Ausstellung im Foyer des Göttinger Kommunikations- und Aktionszentrums (KAZ) zu sehen. Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem die Arbeiten von Kindern und Jugendlichen, die in verschiedenen Workshops ihrer Kreativität freien Lauf ließen. Die Ausstellung zeigt nicht nur die entstandenen Werke, sondern gibt auch Einblicke in die kreativen Prozesse dahinter: von fantasievollen Figuren aus Restmüll, die mithilfe von Stop-Motion zum Leben erweckt wurden, bis hin zu niedlichen Dinoskulpturen. Fotos und Videomontagen geben dabei interessante Einblicke in den kreativen Schaffungsprozess.

Wenn zum Theaterabend die Requisiten aus Reisvorräten geplündert werden und es Zeit ist für Strapse und schräge modische Attribute, kündigt sich wieder einmal »The Rocky Horror Show« an. Mehr als 50 Jahre nach ihrem Start wird der Stoff nach wie vor enthusiastisch gefeiert – als Film ebenso wie in seiner Bühnenfassung als Musicalabenteuer um den exzentrischen Frank’n Furter und seine Aliens vom Planeten Transsexual. Ein biederes Paar gerät dabei in eine Welt, die sinnlich wie provokant mit Geschlechterrollen, Begehren und Konventionen spielt.

Vor Gericht ergeht das Urteil »Im Namen des Volkes«. Was jedoch nach diesem Urteil im Namen des Volkes geschieht, ließ Regisseurin Susanne Frieling nicht los, als sie begann, zum Strafsystem und zu Haftbedingungen zu recherchieren. Gemeinsam mit ihrem Ensemble begab sie sich in ein Labyrinth von Fragen, das nicht nur die Häftlinge hinter Gittern betrifft, sondern ebenso Justizvollzugsbeamte und Gefängnisleiter, Ärztinnen und Ärzte sowie Anwältinnen und Anwälte. Sie alle stehen einem System gegenüber, in dem – wie in der JVA Augsburg-Gablingen – auch Foltermethoden praktiziert werden.

Die Ausstellung »#SHOTBYADAMS« im Kunsthaus Göttingen stößt auf anhaltendes Interesse und wird bis zum 1. März 2026 verlängert. Im Anschluss richtet das Haus den Blick auf Reinhold Wittig und zeigt eine Auswahl seiner Marionetten vor deren Übergang nach München.
Der frühere Intendant der Gandersheimer Domfestspiele, Georg Immelmann, ist tot. Der gebürtige Berliner starb im Alter von 90 Jahren am 12. Januar in Berlin nach langer Krankheit. Immelmann war in den Jahren 1991 und 1992 sowie von 1998 bis 2003 Intendant von Niedersachsens größtem professionellem Freilichttheater, das damals noch in städtischer Trägerschaft war. „Georg Immelmann hat die Gandersheimer Domfestspiele geprägt wie kaum ein anderer Intendant vor ihm“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Uwe Schwarz. Die Stadt Bad Gandersheim hat Immelmann 1998 den Kulturpreis für besondere Verdienste um das kulturelle Leben verliehen. „Unsere Stadt und vor allem unsere Festspiele verdanken Georg Immelmann sehr viel“, erklärte der Bürgermeister der Stadt Bad Gandersheim, Niklas Kielhorn. „Meine Jahre in Bad Gandersheim waren der Höhepunkt meines ereignisreichen Theaterlebens“, schrieb Georg Immelmann noch 2018 zum 60-jährigen Jubiläum der Gandersheimer Domfestspiele. „Ich glaube schon an eine Langzeitwirkung, auch wenn Theater eine Kunst für den Augenblick ist, für die Mitwelt und nicht für die Nachwelt.“

Ungewohnte Klänge, anspruchsvolle Rhythmen, amerikanische Komponist:innen: Unter dem Titel „Blues“ präsentierte das Göttinger Symphonieorchester am Freitag, dem 30. Januar 2026, in der nahezu ausverkauften Stadthalle Musik aus dem 21. Jahrhundert – und erntete dafür begeisterten Applaus.

Das Göttinger Symphonieorchester bringt seine Musik erneut in die Innenstadt: Vom 7. bis 28. Februar öffnet der zweite »Symphonic Space« als Pop-up-Store. Kurze Konzerte, Workshops, Gespräche und Beratungsangebote laden zum Kennenlernen des Orchesters ein.

Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen verlängern den Vertrag von Geschäftsführer und Intendant Jochen Schäfsmeier bis Ende 2028. Die Entscheidung steht für Kontinuität – sowohl nach außen als auch nach innen – und für ein Festival, das international ausgerichtet und zugleich fest in der Göttinger Stadtgesellschaft verankert ist.

Das Deutsche Theater Göttingen stellt die Weichen für die Zeit nach Erich Sidler: Ab der Spielzeit 2027/2028 soll Schirin Khodadadian die Intendanz übernehmen. Gemeinsam mit Geschäftsführerin Sandra Hinz soll sie das Haus durch finanziell und gesellschaftlich herausfordernde Jahre führen.

Wenn sich das Pärchen Janet und Brad in einem schaurig-bunten Schloss mit Strapsen tragenden Außerirdischen wiederfindet, ist der exzentrische Hausherr Frank nicht weit! Willkommen in der »The Rocky Horror Show« von Richard O’Brien – eine gruselige und zugleich pompöse Welt aus Glamrock, Science-Fiction und Revue! In der Inszenierung von Moritz Franz Beichl feierte das Kultmusical am 24. Januar im DT Premiere, und eroberte das Publikum im Sturm!

Ein Programm im Zeichen der Tragik: Die Akademische Orchestervereinigung Göttingen stellte sich zum Semesterabschluss einem anspruchsvollen sinfonischen Abend mit Brahms, Ferdinand David und Bruckner – und traf damit auf ein aufmerksam zuhörendes, sehr aufgeschlossenes Publikum.
Der Musikpreis „Der Goldene Ton – Musikpreis der Stadt Goslar“ wird 2026 an die Sängerin und Songwriterin LEA verliehen. Die Stadt würdigt damit eine Künstlerin, deren Songs persönliche Themen mit einer zurückgenommenen, erzählerischen Popästhetik verbinden.
Ein Neujahrskonzert als klingender Dialog zwischen zwei Musiktraditionen: Das Pfeiffer Trompeten Consort gestaltete den Deutsch-Französischen Tag in der St.-Martin-Kirche mit einem Programm, das historische Linien hörbar machte und zugleich die Freude am gemeinsamen Musizieren spürbar werden ließ. Barocke Festlichkeit, romantische Klangfarben und wirkungsvolle Raumdispositionen verbanden sich zu einem Abend mit klarer Dramaturgie. Der Funke sprang über.
Ein Programm im Zeichen der Tragik: Die Akademische Orchestervereinigung Göttingen stellte sich zum Semesterabschluss einem anspruchsvollen sinfonischen Abend mit Brahms, Ferdinand David und Bruckner – und traf damit auf ein aufmerksam zuhörendes, sehr aufgeschlossenes Publikum.
Wenn sich das Pärchen Janet und Brad in einem schaurig-bunten Schloss mit Strapsen tragenden Außerirdischen wiederfindet, ist der exzentrische Hausherr Frank nicht weit! Willkommen in der »The Rocky Horror Show« von Richard O’Brien – eine gruselige und zugleich pompöse Welt aus Glamrock, Science-Fiction und Revue! In der Inszenierung von Moritz Franz Beichl feierte das Kultmusical am 24. Januar im DT Premiere, und eroberte das Publikum im Sturm!
Das Deutsche Theater Göttingen stellt die Weichen für die Zeit nach Erich Sidler: Ab der Spielzeit 2027/2028 soll Schirin Khodadadian die Intendanz übernehmen. Gemeinsam mit Geschäftsführerin Sandra Hinz soll sie das Haus durch finanziell und gesellschaftlich herausfordernde Jahre führen.
In einer neuen Ausgabe des Podcasts Szenenwechsel geht es um barocke Klangwelten, reisende Musiker und einen vielseitigen Zeitgenossen des frühen 18. Jahrhunderts: Johann Friedrich Armand von Uffenbach. Anlass ist das Gesprächskonzert zum Abschluss der Reihe »Saitenwechsel«, über das Tina Fibiger mit dem Göttinger Lautenisten Andreas Düker und dem Schauspieler Stefan Dehler spricht.
Die Beatles, die Band unsrer Jugendjahre
Und ich wette, dass viele Songs ihr noch kennt
Honny pie,Help und so wunderbare
schmalzige wie I want to hold your hand
Dieser Song stürmte nicht nur die Plattenteller.
Er führt uns zurück in die Hamburger Zeit.
Da verlor nach nem Auftritt im Kaiserkeller
George - quasi backstage - die Jungfräulichkeit.
War nicht schwer, da jemanden anzuheuern.
Eine nette Verehrerin war gern bereit.
Die andern warn da, um ihn anzufeuern,
voll Hingabe und voll Entschlossenheit.
Und als dann die Sache erfolgreich vollzogen,
haben sie rund um das Lager auf Knien
gelegen und sich vor Lachen gebogen,
applaudiert und ganz laut BRAVO geschrien.
Die Lady, die diesem Akt beigelegen?
Die hat sich am Ende dann mächtig geziert,
war zu einem Foto nicht zu bewegen.
So ist das Ganze nicht dokumentiert.
Aber Leute, so war es, ich kann das beschwören.
Wie fühlte sich George? Nun, vielleicht etwas schlaff,
aber wie befreit. Und das lässt sich doch hören.
Ist ja auch klar:
All you need is love