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Am Samstag, 7., und Sonntag, 8. März 2026, jeweils um 18 Uhr, erklingt in der Göttinger St.-Jacobikirche Nikolaus Matthes’ »Markuspassion nach J. S. Bach« erstmals in Deutschland. Das Werk vertont Picanders überliefertes Libretto zu Bachs verschollener Markuspassion neu – nicht als Rekonstruktion, sondern als bewusste künstlerische Antwort auf eine historische Leerstelle.

Hänsel & Gretel und noch dazu als Oper in der Kirche? Dass beides, Märchen und Oper, die Gläubigen in der Kirche spirituell und musisch bereichern können und noch dazu theologische und soziale Relevanz haben, bewies einmal mehr das Göttinger Konzept der »Taschenoper«, initiiert von Stadtkantor Bernd Eberhardt. Nach den Aufführungen von »Fidelio« (2019 & 2023) und »Der Freischütz« (2024) folgt 2026 die märchenhafte Oper von Engelbert Humperdinck im kammermusikalischen Setting mit Klavier, Chor, Balletttänzerinnen, Solist:innen und einem Hauch von Requisiten.

Als sich die drei jungen Musiker:innen Johanna Schubert, Merle Geißler und Philipp Kirchner mit gerade einmal 13 Jahren dazu entschlossen, beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ als Trio anzutreten, hätten sie wohl kaum geahnt, dass sie eines Tages zu den führenden Kammermusikensembles ihrer Generation zählen würden. Das Amelio-Trio erlebte eine Erfolgsgeschichte mit rasantem Tempo. Seit der Gründung 2012 hat sich das Ensemble mit Leidenschaft, Präzision und bemerkenswerter künstlerischer Reife an die Spitze seiner Generation gespielt.

Die Vorstellung des Stückes »Irmgard Keun: Das kunstseidene Mädchen« des Bremer Figurentheaters »Mensch, Puppe!« stößt im Rahmen der Göttinger Figurentheatertage auf großes Interesse, was der Andrang an Zuschauern im zuletzt bis auf den letzten Platz besetzten Jungen Theater beweist.

Was geschieht, wenn ein »Geist der Inspiration« beginnt, menschliche Eigenschaften neu zu verteilen? Christoph Buchfink entfaltet in »Zeitstolpern: Der Salzstreuer des Universums« ein vielschichtiges Figurenspiel über Hybris, Hoffnung und die überraschenden Nebenwirkungen guter Absichten.

Eine neue Ausgabe des Podcasts »Szenenwechsel« führt ins Junge Theater Göttingen. Tina Fibiger spricht mit Geschäftsführer und Regisseur Tobias Sosinka über die Musikrevue »Heartbreak Club« – eine vielstimmige Annäherung an Liebe, Trennung, Sehnsucht und Selbstbehauptung.

In einer neuen Ausgabe des Podcast »Szenenwechsel« stellt Tina Fibiger die aktuelle Inszenierung »Love Letters« am ThOP vor. Zu Gast sind Karin Reilly, Klaus-Ingo Pißowotzki und Pianistin Vivian Keune, die das Stück als gemeinsames Bühnenprojekt realisiert haben.

Eine neue Ausgabe des Podcasts »Szenenwechsel« führt ins Junge Theater Göttingen. Tina Fibiger spricht mit Geschäftsführer und Regisseur Tobias Sosinka über die Musikrevue »Heartbreak Club« – eine vielstimmige Annäherung an Liebe, Trennung, Sehnsucht und Selbstbehauptung.

In einer neuen Ausgabe des Podcast »Szenenwechsel« stellt Tina Fibiger die aktuelle Inszenierung »Love Letters« am ThOP vor. Zu Gast sind Karin Reilly, Klaus-Ingo Pißowotzki und Pianistin Vivian Keune, die das Stück als gemeinsames Bühnenprojekt realisiert haben.

Hänsel & Gretel und noch dazu als Oper in der Kirche? Dass beides, Märchen und Oper, die Gläubigen in der Kirche spirituell und musisch bereichern können und noch dazu theologische und soziale Relevanz haben, bewies einmal mehr das Göttinger Konzept der »Taschenoper«, initiiert von Stadtkantor Bernd Eberhardt. Nach den Aufführungen von »Fidelio« (2019 & 2023) und »Der Freischütz« (2024) folgt 2026 die märchenhafte Oper von Engelbert Humperdinck im kammermusikalischen Setting mit Klavier, Chor, Balletttänzerinnen, Solist:innen und einem Hauch von Requisiten.

Ihr 20-jähriges Bestehen feiert die Stiftung Jugend musiziert Niedersachsen am Sonnabend, 21. Februar, mit einer Festveranstaltung in der Göttinger Alten Fechthalle. Zu hören sind Werke von Beethoven, Britten und Ligeti, dazu die Komposition „Echoes“ des 2008 geborenen Stipendiaten Jannes Wald. Prof. Dr. Eckart Altenmüller, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, eröffnet die Veranstaltung und spricht über die Bedeutung musikalischer Förderung für Kinder und Jugendliche.

Mit einem einstimmigen positiven Votum hat der Kulturausschuss der Stadt Göttingen am Dienstag, 17. Februar 2026, den Weg für eine neue Gedenktafel im Stadtbild freigemacht. Geehrt werden soll der Musiktheoretiker, Komponist und langjährige Akademische Musikdirektor Johann Nikolaus Forkel (1749–1818), der über fast vier Jahrzehnte hinweg das musikalische und wissenschaftliche Leben Göttingens maßgeblich geprägt hat. Mit der Entscheidung würdigt die Stadt eine Persönlichkeit, deren Wirken weit über die Grenzen der Universitätsstadt hinausreichte und bis heute in der Musikwissenschaft nachhallt.

Als sich die drei jungen Musiker:innen Johanna Schubert, Merle Geißler und Philipp Kirchner mit gerade einmal 13 Jahren dazu entschlossen, beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ als Trio anzutreten, hätten sie wohl kaum geahnt, dass sie eines Tages zu den führenden Kammermusikensembles ihrer Generation zählen würden. Das Amelio-Trio erlebte eine Erfolgsgeschichte mit rasantem Tempo. Seit der Gründung 2012 hat sich das Ensemble mit Leidenschaft, Präzision und bemerkenswerter künstlerischer Reife an die Spitze seiner Generation gespielt.

Die Vorstellung des Stückes »Irmgard Keun: Das kunstseidene Mädchen« des Bremer Figurentheaters »Mensch, Puppe!« stößt im Rahmen der Göttinger Figurentheatertage auf großes Interesse, was der Andrang an Zuschauern im zuletzt bis auf den letzten Platz besetzten Jungen Theater beweist.

Was geschieht, wenn ein »Geist der Inspiration« beginnt, menschliche Eigenschaften neu zu verteilen? Christoph Buchfink entfaltet in »Zeitstolpern: Der Salzstreuer des Universums« ein vielschichtiges Figurenspiel über Hybris, Hoffnung und die überraschenden Nebenwirkungen guter Absichten.

Eine neue Ausgabe des Podcast »Szenenwechsel« widmet sich Nikolai Gogols Komödie »Der Revisor«, die derzeit am Deutschen Theater Göttingen zu sehen ist. Tina Fibiger spricht mit Regisseurin Ulrike Arnold über ein Stück, in dem eine ganze Stadt in Aufruhr gerät – aus Angst vor einem angekündigten Kontrolleur, der Missstände und Korruption aufdecken könnte.
Ein vielseitiges Programm, ein engagiertes Ensemble und ein auffallend gemischtes Publikum prägten die Semesterkonzerte des Universitätsorchesters. Werke von der frühen Moderne bis zur spätromantischen Orchesterliteratur stellten hohe Anforderungen. Die nahezu ausverkaufte Aula bot dafür einen konzentrierten Rahmen.
Das Göttinger Symphonieorchester bringt seine Musik erneut in die Innenstadt: Vom 7. bis 28. Februar öffnet der zweite »Symphonic Space« als Pop-up-Store. Kurze Konzerte, Workshops, Gespräche und Beratungsangebote laden zum Kennenlernen des Orchesters ein.
Ungewohnte Klänge, anspruchsvolle Rhythmen, amerikanische Komponist:innen: Unter dem Titel „Blues“ präsentierte das Göttinger Symphonieorchester am Freitag, dem 30. Januar 2026, in der nahezu ausverkauften Stadthalle Musik aus dem 21. Jahrhundert – und erntete dafür begeisterten Applaus.
Das Literarische Zentrum und der Göttinger Literaturherbst laden vom 17. bis 19. April zur vierten Göttinger Frühjahrslese ein. Sieben Veranstaltungen an drei Tagen bündeln aktuelle Literatur, Sachbuchthemen und Formate für Familien. Der Vorverkauf beginnt am 12. Februar um 10 Uhr.
Unter dem Motto »Verlockung« laden die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen vom 14. bis 25. Mai 2026 zu zwölf Tagen Barockmusik ein. Im Mittelpunkt steht das 20-jährige Bestehen des FestivalOrchesters Göttingen – flankiert von Oper, Oratorium und zahlreichen Konzerten in Stadt und Region.
Kauf ich was zu essen ein,
muss das – klar doch – sein.
Käse, Äpfel, Honig, Butter
Gänseklein und Hundefutter.
Käseigel, Müsliriegel?
Gern, doch nur mit -Siegel
Selbst, wenn ich mir Schuhe kauf,
guck ich: Steht da drauf?
Sonst verzicht ich. Aber dann:
Ist es an den Socken dran?
Kann ich da kein sehen:
Heißt es schon mal barfuß gehen.
Barfuß? Nee, der Flor im Haus
sieht mir kaum nach aus.
, klar, verlangt Entscheidung.
Essen, Schuhe... ja, auch Kleidung.
Mein Jackett hat’s -Siegel.
Aber hat es auch der Bügel,
auf dem ’s hängt? Ich sag es ehrlich-Dasein ist beschwerlich.
Wird mir bei der Tageschau
Deshalb stets im Magen flau,
weil das -Siegel fehlt?
Und was mich besonders quält:
Dem Kulturkalender, Jens,
fehlt es zwar nicht an Präsenz.
Doch mit -Siegel hätte
es noch mehr Fans, jede Wette.