19:00 Uhr Exil
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Offener Swing-Abend mit Taster und Social Dance
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Am Jungen Theater Göttingen feiert am 20. Februar 2026 die Musikshow „Heartbreak Club“ Premiere. Ensemble und Band widmen sich Songs über Liebe, Verlust und Selbstbehauptung – von der Ballade bis zur Pop-Hymne. Weitere Vorstellungen sind bis Ende April geplant.

Ein vielseitiges Programm, ein engagiertes Ensemble und ein auffallend gemischtes Publikum prägten die Semesterkonzerte des Universitätsorchesters. Werke von der frühen Moderne bis zur spätromantischen Orchesterliteratur stellten hohe Anforderungen. Die nahezu ausverkaufte Aula bot dafür einen konzentrierten Rahmen.

Ungewohnte Klänge, anspruchsvolle Rhythmen, amerikanische Komponist:innen: Unter dem Titel „Blues“ präsentierte das Göttinger Symphonieorchester am Freitag, dem 30. Januar 2026, in der nahezu ausverkauften Stadthalle Musik aus dem 21. Jahrhundert – und erntete dafür begeisterten Applaus.

Wenn sich das Pärchen Janet und Brad in einem schaurig-bunten Schloss mit Strapsen tragenden Außerirdischen wiederfindet, ist der exzentrische Hausherr Frank nicht weit! Willkommen in der »The Rocky Horror Show« von Richard O’Brien – eine gruselige und zugleich pompöse Welt aus Glamrock, Science-Fiction und Revue! In der Inszenierung von Moritz Franz Beichl feierte das Kultmusical am 24. Januar im DT Premiere, und eroberte das Publikum im Sturm!

Ein Programm im Zeichen der Tragik: Die Akademische Orchestervereinigung Göttingen stellte sich zum Semesterabschluss einem anspruchsvollen sinfonischen Abend mit Brahms, Ferdinand David und Bruckner – und traf damit auf ein aufmerksam zuhörendes, sehr aufgeschlossenes Publikum.

Zur Einstimmung auf die Händel-Festspiele und die Aufführung der Oper »Deidamia« haben sich Götz Lautenbach und JT-Intendant Nico Dietrich erneut ein szenisches Abenteuer ausgedacht. In seiner Lesung »Liebe Deidamia« erzählt der Schauspieler mit Masken und Requisiten das Melodram um die Königstochter Deidamia und ihre Liebe zu Achille. Der spätere Kriegsheld lebt inkognito als Frau an ihrer Seite, um der drohenden Beteiligung an der Schlacht von Troja zu entgehen, bis der griechische Heerführer Ulysse das Spiel aus Masken, Rollen, Gefühlen und Ambitionen entlarvt.

Zur Einstimmung auf die Händel-Festspiele und die Aufführung der Oper »Deidamia« haben sich Götz Lautenbach und JT-Intendant Nico Dietrich erneut ein szenisches Abenteuer ausgedacht. In seiner Lesung »Liebe Deidamia« erzählt der Schauspieler mit Masken und Requisiten das Melodram um die Königstochter Deidamia und ihre Liebe zu Achille. Der spätere Kriegsheld lebt inkognito als Frau an ihrer Seite, um der drohenden Beteiligung an der Schlacht von Troja zu entgehen, bis der griechische Heerführer Ulysse das Spiel aus Masken, Rollen, Gefühlen und Ambitionen entlarvt.

Das Netzwerk der Literaturhäuser zeichnet 2026 die Autorin und Essayistin Lena Gorelik mit dem Preis der Literaturhäuser aus. Gewürdigt wird ihr langjähriges Engagement für Literaturvermittlung und gesellschaftlichen Austausch – auf der Bühne wie im öffentlichen Diskurs.
Im Foyer des Städtischen Museums Göttingen wird ab dem 17. Februar die Sonderausstellung »Krönung im Fokus« gezeigt. Entstanden ist sie in Zusammenarbeit mit dem Beruflichen Gymnasium der BBS Ritterplan und markiert den Auftakt einer neuen partizipativen Ausstellungsreihe.

Nach einer erneuten Variantenprüfung empfiehlt die Stadt Göttingen, das Deutsche Theater in drei Abschnitten zu sanieren. Das Konzept verzichtet auf einen externen Interimsbau, verspricht mehr Flexibilität im laufenden Betrieb – und wirft zugleich Fragen nach Zeit, Finanzierung und kulturpolitischer Verlässlichkeit auf.

Unter dem Motto »Verlockung« laden die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen vom 14. bis 25. Mai 2026 zu zwölf Tagen Barockmusik ein. Im Mittelpunkt steht das 20-jährige Bestehen des FestivalOrchesters Göttingen – flankiert von Oper, Oratorium und zahlreichen Konzerten in Stadt und Region.

Ein vielseitiges Programm, ein engagiertes Ensemble und ein auffallend gemischtes Publikum prägten die Semesterkonzerte des Universitätsorchesters. Werke von der frühen Moderne bis zur spätromantischen Orchesterliteratur stellten hohe Anforderungen. Die nahezu ausverkaufte Aula bot dafür einen konzentrierten Rahmen.

Die Ausstellung »#SHOTBYADAMS« im Kunsthaus Göttingen stößt auf anhaltendes Interesse und wird bis zum 1. März 2026 verlängert. Im Anschluss richtet das Haus den Blick auf Reinhold Wittig und zeigt eine Auswahl seiner Marionetten vor deren Übergang nach München.
Ein Neujahrskonzert als klingender Dialog zwischen zwei Musiktraditionen: Das Pfeiffer Trompeten Consort gestaltete den Deutsch-Französischen Tag in der St.-Martin-Kirche mit einem Programm, das historische Linien hörbar machte und zugleich die Freude am gemeinsamen Musizieren spürbar werden ließ. Barocke Festlichkeit, romantische Klangfarben und wirkungsvolle Raumdispositionen verbanden sich zu einem Abend mit klarer Dramaturgie. Der Funke sprang über.
Wenn sich das Pärchen Janet und Brad in einem schaurig-bunten Schloss mit Strapsen tragenden Außerirdischen wiederfindet, ist der exzentrische Hausherr Frank nicht weit! Willkommen in der »The Rocky Horror Show« von Richard O’Brien – eine gruselige und zugleich pompöse Welt aus Glamrock, Science-Fiction und Revue! In der Inszenierung von Moritz Franz Beichl feierte das Kultmusical am 24. Januar im DT Premiere, und eroberte das Publikum im Sturm!
Ein Programm im Zeichen der Tragik: Die Akademische Orchestervereinigung Göttingen stellte sich zum Semesterabschluss einem anspruchsvollen sinfonischen Abend mit Brahms, Ferdinand David und Bruckner – und traf damit auf ein aufmerksam zuhörendes, sehr aufgeschlossenes Publikum.
Das Deutsche Theater Göttingen stellt die Weichen für die Zeit nach Erich Sidler: Ab der Spielzeit 2027/2028 soll Schirin Khodadadian die Intendanz übernehmen. Gemeinsam mit Geschäftsführerin Sandra Hinz soll sie das Haus durch finanziell und gesellschaftlich herausfordernde Jahre führen.
Wenn zum Theaterabend die Requisiten aus Reisvorräten geplündert werden und es Zeit ist für Strapse und schräge modische Attribute, kündigt sich wieder einmal »The Rocky Horror Show« an. Mehr als 50 Jahre nach ihrem Start wird der Stoff nach wie vor enthusiastisch gefeiert – als Film ebenso wie in seiner Bühnenfassung als Musicalabenteuer um den exzentrischen Frank’n Furter und seine Aliens vom Planeten Transsexual. Ein biederes Paar gerät dabei in eine Welt, die sinnlich wie provokant mit Geschlechterrollen, Begehren und Konventionen spielt.
Mensch, was haben wir gezittert
wochenlang in Eis und Schnee?
Sind gestapft und sind geschlittert.
Und jetzt Winterspiele. Nee!
Schon,wenn ich EIShockey höre,
SNOWboard oder EISkunstlauf,
SKI Alpin. Neinnein. Ich schwöre:
Winterspiele? Pfeif ich drauf.
Und dann heißt das auch noch SPIELE.
Spielen?Bei Schnee, Eis und Frost?
Schon wenn ich dran denke, fühle
ich den eisigen Nordost.
Ob ich dennoch vielleicht heute…
nur mal ganz kurz Biathlon…?
Und könnt ihr mir sagen, Leute:
Wie geht noch mal Skeleton?
Aber sonst? Von Schnee und Kälte
habe ich die Nase voll.
Deshalb find ich so bestellte
Winterspiele grauenvoll.
Gerne sollen sie sich quälen.
Eis und Schnee, das ist ihr Job.
Leute, mir wird das nicht fehlen.
Wann kommt nochmal Viererbob?