13:45 Uhr musa-Saal
Fusion Flow Jam
Offenes Jam-Format
Tickets · Kulturticket
Samstag, 17. Januar, 19:45 UhrDeutsches Theater - dt.1 |
Sonntag, 18. Januar, 11:00 UhrAula der Universität Göttingen |
Sonntag, 18. Januar, 16:15 UhrArchäologisches Institut, Gipsabdrucksammlung |
Sonntag, 18. Januar, 19:00 UhrAula der Universität Göttingen |

Mit dem Winterkonzert lädt die Akademische Orchestervereinigung Göttingen zu zwei Aufführungen eines abwechslungsreichen Sinfonieabends ein: am Samstag, 24. Januar 2026, 19:30 Uhr und am Sonntag, 25. Januar 2026, 16 Uhr in der Aula der Universität Göttingen. Unter der künstlerischen Leitung des Gastdirigenten Joshua Kirk, der erstmals mit der AOV zusammenarbeitet, erklingen die »Tragische Ouvertüre« von Johannes Brahms, Ferdinand Davids Posaunenkonzert mit dem Solisten Norwin Hahn sowie Anton Bruckners monumental angelegte 6. Sinfonie – Werke, die von dramatischer Kraft, klanglicher Tiefe und orchestraler Vielfalt geprägt sind.
Am Samstag, 24. Januar 2026, um 19:45 Uhr feiert »The Rocky Horror Show« von Richard O’Brien in der Inszenierung von Moritz Franz Beichl Premiere im Deutschen Theater Göttingen (dt.1). Mit der Neuauflage des Kultmusicals kehrt eines der prägenden Werke der internationalen Musicalgeschichte ins Göttinger Repertoire zurück.
Am Freitag, 23. Januar 2026, um 20 Uhr feiert die Stückentwicklung »Im Namen des Volkes« von Susanne Frieling im Deutschen Theater Göttingen (dt.2) Premiere. Der Abend setzt sich mit dem deutschen Strafvollzug auseinander und macht ihn als gesellschaftliches Machtinstrument sichtbar, das im Namen der Allgemeinheit ausgeübt wird.

In einer neuen Ausgabe des Podcasts Szenenwechsel geht es um barocke Klangwelten, reisende Musiker und einen vielseitigen Zeitgenossen des frühen 18. Jahrhunderts: Johann Friedrich Armand von Uffenbach. Anlass ist das Gesprächskonzert zum Abschluss der Reihe »Saitenwechsel«, über das Tina Fibiger mit dem Göttinger Lautenisten Andreas Düker und dem Schauspieler Stefan Dehler spricht.

Die Markuspassion von Johann Sebastian Bach gilt als verschollen. Der Schweizer Komponist Nikolaus Matthes hat den überlieferten Text von Picander neu vertont. Im März 2026 ist die deutsche Erstaufführung in der Göttinger Jacobikirche zu erleben, begleitet von einer Vortragsreihe.

Eine schrecklich perfekte Familie – so scheint es zumindest. Alles wirkt vernünftig, geordnet und gut abgesichert. Man hat vorgesorgt, Risiken minimiert und die richtigen Werte festgelegt. Doch was nach außen nach Stabilität aussieht, entpuppt sich rasch als fragile Konstruktion, die nur funktioniert, solange niemand aus ihr herausfällt. Dieses brüchige Gleichgewicht greift die Inszenierung der Tragikomödie »Testosteron« von Rebekka Kricheldorf im Theater am OP (ThOP) auf und überträgt es in einer Mischung aus subtiler Komik, grotesker Zuspitzung und bitterem Ernst auf die Bühne.
Im Silvester- und Neujahrskonzert »Funkenfeuer« sprühten wahrhaft die Funken in der ausverkauften Stadthalle. Auf der festlich geschmückten Bühne und mit bunten Kleidern beeindruckte das Göttinger Symphonieorchester ebenso mit Spielfreude wie der außergewöhnlich virtuose Sologeiger Tassilo Probst.
Im alljährlichen Göttinger Silvesternachts-Orgelkonzert präsentierte Bernd Eberhardt an der großen Ott-Orgel in St. Johannis Orgelmusik des 17. bis 20. Jahrhunderts. Die virtuose Spielweise von Eberhardt verzauberte nicht nur die Ohren, sondern dank der Videoübertragung des Geschehens am Spieltisch auch die Augen der Konzertbesucher:innen, die wegen voll besetzter Plätze im Kirchenschiff auch auf der Empore Platz nahmen.

In einer neuen Ausgabe des Podcasts Szenenwechsel geht es um barocke Klangwelten, reisende Musiker und einen vielseitigen Zeitgenossen des frühen 18. Jahrhunderts: Johann Friedrich Armand von Uffenbach. Anlass ist das Gesprächskonzert zum Abschluss der Reihe »Saitenwechsel«, über das Tina Fibiger mit dem Göttinger Lautenisten Andreas Düker und dem Schauspieler Stefan Dehler spricht.

Das Kunsthaus Göttingen hat eine schwierige Phase hinter sich gelassen. Nach dem Abschluss des Insolvenzverfahrens blickt die städtische Institution wieder nach vorn – wirtschaftlich konsolidiert, inhaltlich präsent und mit einer Ausstellung, die derzeit ungewöhnlich viele Menschen anzieht.

Seit 20 Jahren bietet die Offene Bühne des Kreuzberg on KulTour e.V. Musikerinnen und Musikern aus Südniedersachsen einen festen Auftrittsort. Trotz zahlreicher Ortswechsel, Spielstättensterben und Pandemie ist ein dauerhaftes Kulturformat entstanden.
Mit »Hollywood an der Leine – Film in Göttingen« ist ein umfangreicher Sammelband zur lokalen Filmgeschichte erschienen. Das Buch versammelt Beiträge zur Spielfilmproduktion der Nachkriegszeit, zur Kinokultur sowie zur Rolle Göttingens als Standort für Animations- und Wissenschaftsfilm.
Die internationale Händel-Landschaft erhält Zuwachs: Im Juni 2026 soll in Florenz eine neue Händel-Gesellschaft gegründet werden. Geplant ist zudem ein mehrjähriges Florence Handel Festival, das mit einem Konzert beginnt und fortgeführt werden soll.
Das Kunsthaus Göttingen hat eine schwierige Phase hinter sich gelassen. Nach dem Abschluss des Insolvenzverfahrens blickt die städtische Institution wieder nach vorn – wirtschaftlich konsolidiert, inhaltlich präsent und mit einer Ausstellung, die derzeit ungewöhnlich viele Menschen anzieht.
Im alljährlichen Göttinger Silvesternachts-Orgelkonzert präsentierte Bernd Eberhardt an der großen Ott-Orgel in St. Johannis Orgelmusik des 17. bis 20. Jahrhunderts. Die virtuose Spielweise von Eberhardt verzauberte nicht nur die Ohren, sondern dank der Videoübertragung des Geschehens am Spieltisch auch die Augen der Konzertbesucher:innen, die wegen voll besetzter Plätze im Kirchenschiff auch auf der Empore Platz nahmen.
Im Silvester- und Neujahrskonzert »Funkenfeuer« sprühten wahrhaft die Funken in der ausverkauften Stadthalle. Auf der festlich geschmückten Bühne und mit bunten Kleidern beeindruckte das Göttinger Symphonieorchester ebenso mit Spielfreude wie der außergewöhnlich virtuose Sologeiger Tassilo Probst.
Seit 20 Jahren bietet die Offene Bühne des Kreuzberg on KulTour e.V. Musikerinnen und Musikern aus Südniedersachsen einen festen Auftrittsort. Trotz zahlreicher Ortswechsel, Spielstättensterben und Pandemie ist ein dauerhaftes Kulturformat entstanden.
Da hängt er, mein Kalender, und ich schlage
die schönen bunten Monatsseiten auf.
Und wünsche mir auf meine alten Tage,
es wär in diesem Jahr ein Monat mehr darauf.
Ich hab da einen Gutschein in der Post gefunden.
Da steht was von Rabatt, dreißig Prozent.
Ob die Prozente man für einen guten Kunden
nicht schlicht in dreißig Tage ändern könnt?
Vielleicht erfüllt den Wunsch mir auch der Abholschein,
der hier vor mir auf der Kommode liegt.
Zwar soll der für zwei frisch gewasch‘ne Hemden sein.
Doch ob man dafür nicht auch einen Monat kriegt?
Für diesen Monat würd es dann ein Konto geben,
auf dem sich schönes Wetter sparen lässt,
um später es als Sonnenstunden abzuheben
für eine kleine Reise oder ein Familienfest.
Ich nehm mir den Kalender her und blätter
nochmal die Monatsseiten durch. Und? Kann das sein? -
Da ist ja dieser Extra-Monat, Donnerwetter!!'
Ganz einfach so, ganz ohne Abholschein.
Ich weiß, ihr lacht mich aus, mich alten Knaben,
und findet, dass ich offenbar besoffen bin.
Ich sag euch eins, wollt ihr wie ich ihn wirklich haben.
dann findet ihr den Monat, guckt nur richtig hin.