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- Göttinger Symphonieorchester
Altbekanntes und Neuentdecktes füllen die Stadthalle
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- Uraufführung von Matthew Hindson und Mahlers 5. Sinfonie
- erschienen am 06. November 2024
Am Freitag, den 25. Oktober 2024, füllte Großes das Konzertprogramm des Göttinger Sinfonieorchesters und die ausverkaufte Stadthalle. „In Memoriam“, ein Stück für Violoncello und Orchester des australischen Komponisten Matthew Hindson, und Gustav Mahlers berühmte fünfte Sinfonie boten einen Abend mit einem Überangebot an vollen Orchesterklängen.
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- Göttinger Sinfonieorchester
Ein sportliches und musikalisches Spektakel
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- Benefizgala »Sport Meets Music« in der Sparkassen-Arena
- erschienen am 05. November 2024
Am Sonntagabend fand in der Sparkassen-Arena die Benefizgala »Sport Meets Music« statt, bei der verschiedene Sportvereinsgruppen gemeinsam mit dem Göttinger Symphonieorchester unter der Leitung von Magdalena Klein auftraten. Viel Humor und gute Stimmung brachten die Moderatoren Dennie Klose und Josefin Jaspers mit, die nach jeder Performance kurze Gespräche mit den Sportgruppen führten und dem Publikum so die verschiedenen Sportarten noch näherbrachten. Der Erlös der Veranstaltung, die komplett ausverkauft war, kommt der Förderung von Kinder- und Jugendprojekten im Göttinger Sport zugute.
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- Literaturherbst
Großes Buch - großes Gespräch
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- Clemens Meyer und Daniel Frisch über Kino, Krieg, Gewalt, Erinnerung und Gegenwart
- erschienen am 05. November 2024
Die Projektoren – ein Monolith von Buch, so beschreibt es zumindest Clemens Meyer indem er sich selber zitiert: „Der Roman, wie ihn die Moderne versteht, ist ein Monolith, ein Chaos aus Stimmen…“ und stellt uns mit seinem neuen Roman allein schon durch die äußere Gestalt mit 1042 Seiten einen Ziegelstein ins Bücherregal. Auch die Themen, die er behandelt, sind schwergewichtig: beginnend mit dem zweiten Weltkrieg und später dem Jugoslawienkrieg ziehen sich Gewalterfahrungen und Gewaltausübung über Generationen hinweg durch das Buch. Zeit- und Ortssprünge und wechselnde Perspektiven auf die Personen, die immer wieder an unterschiedlichen Orten auftauchen, sorgen für das Chaos aus Stimmen. Wenn man sich aber auf den Erzählfluss – und Flüsse ziehen sich geradezu leitmotivisch durch den Text – einlässt und sich treiben lässt, gerät man in den Sog dieses Buches.
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- Deutsches Theater
Große Emotionen in kleinen Gesten
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- Premiere von «Der junge Mann» mit Andrea Strube
- erschienen am 04. November 2024
Als die Premierevorstellung von «Der junge Mann» beginnt, überrascht die Schauspielerin Andrea Strube damit, dass sie den vor ihr liegenden Hefter zuklappt und ihre Brille absetzt und auf den Tisch legt. Es wirkt wie ein Ende, kein Beginn. Die Message ist eindeutig: Sie möchte nicht vorlesen, sie wird erzählen, schauspielern.
«Der junge Mann» ist eine one-woman-show unter der Regie von Jette Büshel, die auf der gleichnamigen Buchvorlage der Nobelpreisträgerin Annie Ernaux basiert. Darin erzählt sie von der Liebesbeziehung zu einem dreißig Jahre jüngeren Mann, spricht auch ihre Abtreibung an und bricht damit Tabus.
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- Junges Theater
Der mordlustige Anwalt kehrt zurück!
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- Premiere »Das Kind in mir will achtsam morden«
- erschienen am 04. November 2024
Im Jungen Theater wird wieder achtsam gemordet! Denn am 2. November feierte die heißerwartete Fortsetzung »Das Kind in mir will achtsam morden« Premiere im JT. Erneut schlüpft Jens Tramsen in seine Paraderolle als mordlustiger Anwalt Björn Diemel. Ihm zur Seite stehen Thyra Uhde und Fynn Knorr, die jeweils über sieben verschiedene Charaktere verkörpern! Ob es da vielleicht nicht etwas unübersichtlich wird? Kann die Theater-Fortsetzung zu Karsten Dusses Roman überzeugen? Und hält der Titel »Achtsam morden« auch diesmal das, was er verspricht? Eines vorweg: es werden ordentlich Tabus gebrochen!



