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Bunte und schillernde Kostüme (Elena Kreuzberger) lassen auf den ersten Blick nicht an Heinrich von Kleists »Zerbrochenen Krug« denken. Das Lustspiel aus dem frühen 19. Jahrhundert handelt von dem Dorfrichter Adam (Volker Muthmann), der in einem von ihm selbst geleiteten Gerichtsverfahren versucht, seinen Machtmissbrauch und seine Schuld zu vertuschen. Unter der Regie von Moritz Franz Beichl gelingt diese Verbindung von schrillen Kostümen und 200 Jahre altem Dialog aber ausgezeichnet.
Weiterlesen: Schrill, komisch und überraschend aktuell
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Weiterlesen: Spektakuläre Schlagwerk-Performance trifft auf Symphonik
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Die Reise durch das Barocke Europa in vier Saisonkonzerten wurde vom Göttinger Barockorchester mit einem Ausflug nach Frankreich beendet. Nach den Stationen in Italien, England und Bayreuth widmete sich das Ensemble am 4. Dezember französischen Kompositionen.
Weiterlesen: Meisterwerke des französischen Barocks
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Sonntag, der 1. Dezember. Was würde zur beschaulichen Adventszeit nicht besser passen als weihnachtliche Chormusik. Glücklicherweise hat der Kinder- und Jugendchor Cantus Cordis Hardegsen unter der Leitung von Gerhard Ropeter etwas Besonderes geplant zum 1. Advent. Zusammen mit dem talentierten Harfenisten Álmos László Tallós präsentierten sie in der St. Paulus-Kirche zeitgenössische Chorwerke zur Weihnachtszeit. Neben der »Histora nativitatis Domini nostri Iesu Christi« des belgischen Komponisten Kurt Bikkembergs präsentierte der Chor unter anderem auch die Uraufführung seiner 2024 komponierten Weihnachtskantate »Jesus und Maria«.
Weiterlesen: Himmlische Chormusik zur Adventszeit
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Ein verwaister Junge, auf der Suche nach Arbeit. Eine sonderbare Mühle, die von mysteriösen Kräften beherrscht wird. Und ein Meister, der die Macht der dunklen Künste lehrt. Was wie eine neue Möglichkeit erscheint, wird schnell zu einer Falle, in der Macht und Magie die einzigen Währungen sind. Doch in einer Welt, in der nichts so ist, wie es scheint, muss der Junge lernen, was es bedeutet, wirklich frei zu werden.
Die Geschichte des Jungen Krabat, geschrieben von Otfried Preußler und fürs Theater von Nina Achminow bearbeitet, entfaltet sich auf der Bühne zu einer fesselnden Erzählung über Macht, Verführung und die eigene Selbstbestimmung. Das Theater am OP (ThOP) hat sich unter der Regie von Erik Bosse (und der Regieassistenz von Roxanne Grigoleit, Matilda Kleinke, Lou Wolfert und Reneé Blümel) zur Aufgabe gemacht, diese geheimnisvolle Stimmung in ihrer Inszenierung von »Krabat« zu präsentieren und feierte am 2. Dezember Premiere.
Weiterlesen: Der krähende Ruf der Mühle vom Kroselbruch
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