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- APEX
Groovy, lässig und cool!
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- Dave Goodman: Solo Concert
- erschienen am 03. Februar 2025
Ausgefallene Fingerfertigkeit gepaart mit viel Entertainment und Humor. Dafür ist der kanadische Akustik-Gitarrist und Songwriter Dave Goodman bekannt. Nachdem er bereits auf der 22.Göttinger Gitarrennacht überzeugen konnte, machte er am 30. Januar nun auch die Bühne des Apex’ unsicher.
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- GSO
Existentielle Themen in der Musik
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- Ein Wiedersehen mit Christoph-Mathias Mueller
- erschienen am 02. Februar 2025
Das Wiedersehen mit dem langjährigen Chefdirigenten (von 2005 bis 2018) des Göttinger Symphonieorchesters (GSO) Christoph-Mathias Mueller geriet zu einem großen Erfolg. Ein Konzert mit unbekannten Werken unbekannter Komponisten ist meist ein Risko für den Veranstalter. Mit einer ausverkauften Stadthalle wurde dieser Mut belohnt.
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- Göttinger Symphonieorchester
Nervenaufreibende Hetzjagd mit Gevatter Tod
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- Kammerkonzert 3: »Der Tod und das Mädchen«
- erschienen am 30. Januar 2025
Ein Kammerkonzert voller Spannung und Nervenkitzel! Das Göttinger Symphonieorchester präsentierte am 27. Januar das vielleicht emotionalste Streichquartett von Franz Schubert im Alten Rathaus. »Der Tod und das Mädchen« Streichquartett d-Moll D 810. Sein immenser Umfang macht es zu einem der längsten Streichquartette der Musikgeschichte. Die vier begnadeten Musiker des GSO, Dmitri Feinschmidt (Violine), Thomas Scholz (Violine), Atsushi Komatsu-Hayakawa (Viola) und Vladislav Kozin (Violoncello) sind große Bewunderer dieses Werks. „Für uns ist es ein unglaublich starkes Stück! Das will eigentlich jeder irgendwann mal spielen,“ erklärt Violinist Thomas Scholz. Das Publikum teilte diese Begeisterung für Schubert offensichtlich, denn es blieb kaum ein Sitz frei im Alten Rathaus! Somit große Freude, aber auch Druck für die Musiker.
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- GSO
Wortgewalt trifft Klangmagie
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- Slam Symphony im Deutschen Theater am 26. Januar 2025
- erschienen am 29. Januar 2025
Schon im vergangenen Jahr begeisterte die ungewöhnliche Fusion aus gesprochener Dichtung und orchestraler Begleitung das Göttinger Publikum – eine Verbindung, die auf den ersten Blick unvereinbar schien, sich jedoch als eine unverwechselbare, künstlerische Darbietung erwies. Die Slam Symphony 2024 setzte ein mutiges und kreatives Zeichen in der Kulturszene und die Fortsetzung in diesem Jahr versprach ebenso viel zu bieten.
Am 26. Januar war es dann soweit: Unter dem weitläufigen Thema der Liebe, ging die Slam Symphony in ihre nächste Runde. Für die, die im letzten Jahr schon dabei gewesen waren, war die Slam Symphony II auch ein Wiedersehen mit den drei Spoken-Word-Künstler:innen Tanasgol Sabbagh, Sulaiman Masomi und Dalibor Marković, die mit großem Applaus begrüßt wurden - nicht zuletzt, weil sie es einmal mehr verstanden, mit ihren Worten die Zuhörer:innen direkt zu fesseln.
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- Deutsches Theater
Satirische Überspitzung oder erschreckende Realität?
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- Premiere von »Das deutsche Haus« von Philipp Löhle
- erschienen am 27. Januar 2025
Ein unkonventioneller Beginn. Die Türen im Theater werden geschlossen, aber das Licht bleibt an. Von der linken Seite hört man Lukas (Christoph Türkay) rufen. Er sucht nach einer Wohnung. So harmlos beginnt das Theaterstück «Das deutsche Haus» unter der Regie von Philipp Löhle, so harmlos soll es aber nicht weiter gehen.
Lukas ist Jura Student und liebenswürdig klischeehaft. Nervös lachend und etwas überfordert, aber sehr freundlich beschwert er sich über die Mietpreise in Göttingen. Dann trifft er Björn (Andrea Strube). Björn will Lukas zuerst wegschicken, behauptet, Leute wie er, würden die Kultur kaputt machen und erklärt ihm harsch: «Wir sind hier nicht bei Netflix». Es ist ein humorvoller Einstieg, der den Ton für das restliche Stück angibt.
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