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- Figurentheatertage
Ein wildes Spiel – immer grenzend am Wahnsinn
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- Rezension »Der Untergang des Hauses Usher« mit der Bühne Cipolla und Sebastian Kauz
- erschienen am 19. Februar 2025
Die Bühne Cipolla aus Bremen bewegt sich mit der Inszenierung „Der Untergang des Hauses Usher“ nach Edgar Allan Poe in die düstere Welt der Gruselgeschichten des amerikanischen Autors, die oft von Verzweiflung und Wahnvorstellungen der Protagonisten gekennzeichnet sind. Man durfte gespannt auf die künstlerische Umsetzung des Stoffs sein, auf ein Stück, dass im Rahmen der 40. Göttinger Figurenspieltage im Deutschen Theater gastierte.
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- Figurentheatertage
Die Poesie anmutiger Hände
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- Rezension zu »Life Stories: Liebe, Tod und Taxifahren« im Alten Rathaus
- erschienen am 18. Februar 2025
Was für Geschehnisse es geben mag in einem Leben, zwischen der Geburt eines Säuglings, dem Tod in hohem Alter, wie Leben und Tod sich gestalten als Reise, diesen Themen widmen sich Marc Schnittger und Arne Bustorff in einem szenischen Episodenprogramm unter dem Titel »Life Stories: Liebe, Tod und Taxifahren«, dass am Samstagabend im Rahmen der diesjährigen Figurentheatertage im Alten Rathaus zu sehen war.
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- St. Johannis
Poetische Resonanzräume
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- Das Ensemble trio.s zeigte die Musiktheaterproduktion »Lovebird.s«
- erschienen am 16. Februar 2025
»Lovebird.s« ist ein Musiktheaterstück um das Thema Liebe. In der Ankündigung heißt es „Ein Musiktheater über kleine Unterschiede, große Fragen, Kastanien und Zitroneneis“. Das Ensemble trio.s aus Hannover hat es in der Inszenierung von Martin Clausen auf die Bühne gebracht, am 14. und 15. Februar wurde es in der St. Johanniskirche aufgeführt.
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- Stadthalle Göttingen
Fantastische Kulturvielfalt, für die wir uns einsetzen müssen
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- KUNST-Gala 2025
- erschienen am 12. Februar 2025
Die Ouvertüre von Johann Strauß’ Operette »Der Zigeunerbaron«. Ein musikalisches Stück, welches ein großes Spektrum an Gefühlen zeigt: Drama, Spannung, Freude, Euphorie. Somit wie geschaffen für den Auftritt des Göttinger Symphonieorchesters bei der diesjährigen KUNST-Gala. Angenehme Flötenmelodie, dramatische Streicher und majestätische Blechbläser! Wie gewohnt holt Chefdirigent Dr. Nicholas Milton alles aus seinen Musiker:innen raus, und damit mal wieder ein sehr gelungener Auftritt des GSO. Anschließend spielt das Orchester noch weitere anmutige Klänge. Doch plötzlich verlassen nacheinander die Musiker:innen während des Stücks die Bühne, sodass Milton nur noch allein mit ein paar wenigen Geigern dasteht.
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- Universitätsorchester
Akademische Klänge: eine Vielfalt der Emotionen
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- Semester-Abschlusskonzert »Späte Sinfonik« am 8. und 9. Februar 2025
- erschienen am 11. Februar 2025
Der große Reichtum der Musik liegt in ihrer Vielfalt – eine Vielfalt, die in besonderem Maß zu spüren ist, wenn sich junge, studentische Musiker:innen aus unterschiedlichsten Fachrichtungen zusammenfinden, um ein musikalisches Erlebnis zu schaffen. Es ist ein kreativer Austausch, in dem sich verschiedene Blickwinkel und Erfahrungen vereinen. Seien es die heiteren und freien Momente des Student:innen seins, oder doch die oft von Zweifeln geprägten Krisen dieser doch sonst so sorgenfreien Zeit.
Das Universitätsorchester stellte sich sowohl am 8. als auch am 9. Februar der Aufgabe im Rahmen ihres Semesterabschlusskonzertes »Späte Sinfonik«, unter der Leitung von Antonius Adamske, den Besucher:innen diese klanglichen Facetten zu präsentieren. Dabei griffen sie auf Werke von Brahms, Strauß und Rachmaninow zurück, um diese bunten Gefühle mit klanglichem Leben zu erwecken.
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