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- Göttinger Frühjahrslese
Todkomische Rückkehr in den Zauberberg
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- Heinz Strunk: »Zauberberg 2«
- erschienen am 24. März 2025
Literaturfans und Buchliebhaber kamen bei der diesjährigen Göttinger Frühjahrslese mal wieder voll auf ihre Kosten! Der berühmte Schriftsteller, Musiker und Schauspieler Heinz Strunk beehrte am 22. März die Sheddachhalle und präsentierte seinen neuen Roman »Zauberberg 2«. Eine Hommage an den Klassiker von Thomas Mann. Nach seinen Bestsellerromanen »Fleisch ist mein Gemüse« und »Der goldene Handschuh« zeigte Strunk erneut, dass er ein Meister der Tragikkomik ist. Nicht ohne Grund trägt »Zauberberg 2« den Untertitel »Todtraurig. Todkomisch.« Aber ist »Zauberberg 2« eine würdige Fortsetzung des Originals?
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Der rasenden Welle des Wahnsinns standhalten
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- Kristina Lunz mit ihrem Buch »Empathie und Widerstand« zu Gast im Literaturhaus
- erschienen am 24. März 2025
Der Göttinger Literaturherbst und das literarischen Zentrum Göttingen haben zum Festival »Göttinger Frühjahrslese« die Aktivistin, Unternehmerin und Autorin Kristina Lunz eingeladen. Viele Menschen haben sich am Samstag Abend im Literaturhaus eingefunden, um dieser ausgesprochen interessanten Lesung zu lauschen. Nach der Begrüßung durch Gesa Husemann teilt Kristina Lunz im Gespräch mit Kulturwissenschaftlerin und Autorin Madita Oehming Erlebnisse, Ansichten, Erfahrungen und Erkenntnisse mit einem neugierigen Publikum.
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Schlagfertige Wissenschaft
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- Science Slam in der Sheddachhalle
- erschienen am 24. März 2025
Pointierte Professionalität und einen divers-humoristischen Eindruck in den Alltag wissenschaftlicher Arbeit. Dies bekam die Zuschauerschaft am 21. März in der Sheddachhalle geboten, denn dort fand im Rahmen der Göttinger Frühjahrslese der immer wiederkehrende Science Slam statt. Die Veranstaltung verfolgt das Konzept, aktive Wissenschaftler:innen einzuladen, die ihre Forschung allgemeinverständlich präsentieren. Doch dafür haben sie nicht viel Zeit! Nur 10 Minuten sind jedem gegeben, die eigenen Erkenntnisse und Durchbrüche vorzustellen. Der Art der Darstellung sind wiederum keine Grenzen gesetzt und bleibt den Präsentant:innen vollkommen selbst überlassen. Dazu ist das Ganze ein Wettbewerb, denn die Zuschauer:innen sollten die spannendste und informativste Darbietung mit einem Preis küren – provisorisch gemessen an dem Dezibel-Wert des Applauses.
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Unvollkommenheit: Die schönste Version für uns
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- Lesung Ruth Maria Thomas »Die Schönste Version«
- erschienen am 24. März 2025
Wie oft stellt man sich im Leben die Frage: „Wer bin ich – und wer will ich sein?“ In welche Version seiner selbst wird man durch gesellschaftliche Erwartungen und Vorstellungen gedrängt, und wo bleibt der Raum für wahre Freiheit? Manchmal genügt ein einziger Moment, eine schmerzhafte Erkenntnis oder eine unerwartete Grenzüberschreitung, um sich diese Frage mit neuer Dringlichkeit zu stellen – und das Leben mutig in ein Davor und ein Danach zu teilen. In »Die schönste Version«, geschrieben von Ruth-Maria Thomas stehen genau diese Fragen im Zentrum: Jella, die Hauptfigur, hat ihren Moment des Umbruchs bereits erlebt. Nach einem einschneidenden Erlebnis steht sie vor den Trümmern einer Beziehung, die sie sich selbst entfremdet und ihrer Freiheit beraubt hat. Doch Jella ist auf der Suche nach mehr - nach ihrer eigenen „schönsten Version“.
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- Junges Theater
Ein Klassiker im neuen Gewand
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- Premierenkritik von »Stolz und Vorurteil* (*oder so)«
- erschienen am 16. März 2025
Was macht einen Klassiker zeitlos? Vielleicht ist es die universelle Gültigkeit seiner Themen, die tiefgehenden Charaktere oder die Art, wie er immer wieder neu interpretiert werden kann. Jane Austens »Stolz und Vorurteil« ist ein solches Werk. Seit über 200 Jahren fasziniert die Geschichte von Elizabeth Bennet und Mr. Darcy durch ihre scharfsinnige Gesellschaftskritik und die kraftvolle Darstellung einer Frau, die sich gegen gesellschaftliche Erwartungen stellt. In einer Zeit, in der Frauen kaum Rechte hatten und eine hohe gesellschaftliche Stellung ohne Heirat undenkbar war, zeichnet sich Austens Heldin Elizabeth durch bemerkenswerte Unabhängigkeit und Selbstbestimmung aus. Das Junge Theater wagt mit der Komödie von Isobel McArthur’s »Stolz und Vorurteil* (*oder so)« unter der Regie von Christine Hofer, eine neue, humorvolle und vor allem feministische Neuinterpretation des Klassikers.




