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Stellen Sie sich vor, Sie gehen ein paar Schritte. Plötzlich prallen Sie gegen etwas Unsichtbares. Hart, glatt und kalt. Sie tasten und fühlen, doch bemerken recht schnell: es gibt kein Durchkommen. Vor Ihnen steht eine Wand, die Sie von allem trennt, was einmal alltägliches Leben war. Kein Geräusch ist zu hören und keine Menschenseele ist dahinter zu sehen. Die Welt, die Sie kannten, ist auf einen begrenzen Raum geschrumpft: Was würden Sie tun?
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Selbst Sturm und Regen halten Pippi Langstrumpf nicht auf! Trotz stürmischem und regnerischem Wetter konnte am 07. Juni die JT-Premiere von »Pippi Langstrumpf« im Freien stattfinden. Die Familienbühne im Hof des Jungen Theaters verwandelte Regisseur Nico Dietrich fantasievoll in die Villa Kunterbunt inklusive Boxring. Gefördert wurde das Kinderstück von der Volksbank Kassel- Göttingen. Glücklicherweise hielt das schlechte Wetter nicht all zulange an, und für genügend Regenponchos für die Zuschauer:innen wurde reichlich vorgesorgt.
Weiterlesen: Stürmische und schlagfertige »Pippi Langstrumpf« -Premiere!
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Fast alle Wohnungen sind verkauft – nur eine fehlt noch, bevor Immobilienmogul Glomm das ganze Gebäude besitzt, abreißen und neu errichten kann. Die Angestellte der Stadtverwaltung Frau Huhn samt Praktikantin Greta und Vertrag stehen bereit, der Notar kommt in wenigen Minuten. Doch: Besitzer Herr Schreck ist unentschlossen, Aktivistin Frau Ott drängt heftig gegen den Verkauf.
In dieser angespannten Lage setzt das Stück »Stadt aus Gold« an, das am 31. Mai im Jungen Theater Premiere feierte. Es handelte sich um eine Uraufführung, das Stück wurde von Intendant Nico Dietrich und Co. in Auftrag gegeben und von Lothar Kittstein und Hüseyin Michael Cirpici umgesetzt. Herausgekommen ist ein „Recherchestück“ über sogenannte Problemimmobilien – inspiriert von Göttinger Wohnkomplexen wie Groner Landstraße, Iduna-Zentrum und Hagenweg.
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“Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!” Diesen Satz hat sich ThOP-Regisseurin Erin Arnold zu Herzen genommen und adaptierte Goethes “Faust” als ein Stück um Außenseiter, Akzeptanz und den andauernden Kampf gegen Homophobie und Queerfeindlichkeit. »Eine trans* Erzählung nach Faust 1« feierte am 28. Mai Premiere im ThOP.
Weiterlesen: Faust als LGBTQ-Symbol
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Bei dem Theaterstück »Eine Arbeiterin. Leben, Alter und Sterben« nach dem Essay von Didier Eribon kann Theater authentisch erlebt werden – die Vorstellung findet nicht wie gewohnt im Deutschen Theater Göttingen statt, sondern im zufall.lab, einer Industriehalle in der Weststadt. Die Vorstellung beginnt mit einer Busfahrt vom Deutschen Theater aus, wobei man schon während der Busfahrt mitten im Stück drin ist und die Charaktere hautnah erleben kann. Unter der Regie von Alexander Weise feierte das Stück am 24. Mai seine Premiere in dieser außergewöhnlichen Kulisse.
Weiterlesen: Ein hautnahes Theatererlebnis
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