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»Virtuos« war das 5. Symphoniekonzert des Göttinger Symphonieorchesters der Saison überschrieben. Nach einem kurzfristigen Wechsel beim Dirigat gab es auch Änderungen im Programm. Virtuos ging es dennoch zu bei Mozart, Tschaikowsky und Brahms.
Weiterlesen: Virtuos und temperamentvoll
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„Es ist ein Lachen unter Tränen, aber ein Lachen. Es ist unsere einzige Waffe im Ghetto, das Lachen über den Tod und die Hitlerdekrete. Humor ist eine Sache, die die Nazis nie verstehen werden“ (Mary Berg)
Wie kann ein Leben im Ausnahmezustand geführt werden? Wie kann Leichtigkeit, Widerstand und Überleben zusammen funktionieren? Wie kann es Theater im Warschauer Ghetto gegeben haben?
Andrea Stanze und Gabriele Davidsmeyer entwickelten mit einer Lesung aus Klaus Bergs 2022 erschienener Dokumentation „A Lidl and a Tanc“ oder „There’s no Business like Showbusiness“ ein Stück Erinnerungskultur, das einen Einblick gibt, in die (Überlebens-)Kunst der jüdischen Theaterleute im Warschauer Ghetto. Berg hatte aus Anzeigen und Artikeln der „jüdischen Zeitung“, sowie Informationen und Dokumenten aus der „Chronik des Warschauer Ghettos“ von dem Historiker und Ghettochronisten Emanuel Rosenblum seine Recherchen gespeist.
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Tapfere Fantasy-Krieger, nordische Götter und draufgängerische Piraten!? All das und mehr gab es am 27.04. in der Stadthalle zu hören und auch zu sehen! Der renommierte Dirigent Eckehard Stier und das Göttinger Symphonieorchester präsentierten ein wahrlich spezielles Sonderkonzert: »World of Gaming«. An diesem Abend nahm das GSO das Publikum mit auf eine musikalische Reise in die Welt der Video- und Computerspiele.
Weiterlesen: Eine musikalische Reise in die Finale Fantasie
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„Es ist zu spät“, sagt die Sonne in Elfriede Jelineks Stück »Sonne/Luft«. Damit fasst sie das Thema des Abends ganz gut zusammen. Jelineks Werk unter der Regie von Sarah Kurze handelt von dem Irrglauben der Menschheit, sich der Natur überordnen zu können und deren Konsequenz: das Aussterben der Menschheit.
Weiterlesen: Die Natur schlägt zurück
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Anna Piechotta hat an diesem Abend eine Mission: Die Zuschauenden dazu zu bringen, sich von allem, was ihnen lieb und teuer ist, sogar von ihren Liebsten, zu entlieben – und sich stattdessen in sie zu verlieben. Dafür hat sie einen Strauß voller Lieder im Gepäck.




