Januar 2026
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Dienstag, 6. Januar 2026 · 19:30 Uhr
Ballhaus „Zum fidelen Anreischken“, Duderstadt
Walzer, Virtuosität und orchestrale Klangpracht prägen das Neujahrskonzert des Göttinger Symphonieorchesters unter der Leitung von Nicholas Milton mit dem Geiger Tassilo Probst.
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Sonntag, 11. Januar 2026 · 19:30 Uhr
Stadthalle Northeim
Walzer, Virtuosität und orchestrale Klangpracht prägen das Neujahrskonzert des Göttinger Symphonieorchesters unter der Leitung von Nicholas Milton mit dem Geiger Tassilo Probst.
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Tickets ab 25,40 €
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Donnerstag, 15. Januar 2026 · 19:30 Uhr
PS.Halle, Einbeck
Wer hätte das damals gedacht – dass aus diesem vor genau 200 Jahren geborenen Sohn einmal ein Walzerkönig werden sollte. Einer, dessen Werke seit einer gefühlten Ewigkeit zu den meistgespielten gehören. Einer, der in Bezug auf den Song-Output eigentlich nur mit Michael Jackson oder Paul McCartney zu vergleichen ist. Johann Strauß II, der Sohn des gleichnamigen Vaters mit starken Wiener Wurzeln und einem im Dreiertakt schlagenden Herzen, schuf funkensprühende Walzer- und Polkahits, die die Zeiten überdauerten und die fast jeder mitpfeifen kann. Nicht nur zu Silvester und Neujahr. Aber dann besonders schmissig. Chefdirigent Nicholas Milton macht seinem Ruf alle Ehre und spickt das Programm zudem mit kleinen Einwürfen anderer Komponisten. Prosit!
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Freitag, 30. Januar 2026 · 19:45 Uhr
18:45 Uhr Werkeinführung
Stadthalle Göttingen
Das vierte Symphoniekonzert des Göttinger Symphonieorchesters widmet sich Werken US-amerikanischer Komponistinnen und Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts. Unter der Leitung von Leslie Suganandarajah stehen Orchester- und Solokonzerte unterschiedlicher stilistischer Prägung auf dem Programm.
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Februar 2026
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Sonntag, 8. Februar 2026 · 18:30 Uhr
GDA Wohnstift Göttingen
Was wäre der Orchesterklang ohne die Bratschen? Man muss nur mal eine Mahler-Symphonie durchleben, um den leicht verdunkelten, leicht kratzigen Klang dieser oft überhörten Streichergruppe schätzen zu lernen. In diesem Kammerkonzert lässt sich die Viola – wie sie etwas vornehmer genannt werden will – einmal ganz pur und aus der Nähe genießen. Oksana Labach und Igor Tulchynsky von der Bratschengruppe des Göttinger Symphonieorchesters stellen ihr Instrument in den Fokus, mithilfe von Werken von Carl Stamitz, Max Reger, Jean Sibelius und Jean-Marie Leclair. Und dass zwischendurch auch mal eine Violine das Bühnengeschehen bereichert, bietet Gelegenheit, den besonderen Charakter ihrer größeren Schwester im Vergleich zu bestaunen.
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Montag, 9. Februar 2026 · 19:45 Uhr
Reformierte Kirche Göttingen
Was wäre der Orchesterklang ohne die Bratschen? Man muss nur mal eine Mahler-Symphonie durchleben, um den leicht verdunkelten, leicht kratzigen Klang dieser oft überhörten Streichergruppe schätzen zu lernen. In diesem Kammerkonzert lässt sich die Viola – wie sie etwas vornehmer genannt werden will – einmal ganz pur und aus der Nähe genießen. Oksana Labach und Igor Tulchynsky von der Bratschengruppe des Göttinger Symphonieorchesters stellen ihr Instrument in den Fokus, mithilfe von Werken von Carl Stamitz, Max Reger, Jean Sibelius und Jean-Marie Leclair. Und dass zwischendurch auch mal eine Violine das Bühnengeschehen bereichert, bietet Gelegenheit, den besonderen Charakter ihrer größeren Schwester im Vergleich zu bestaunen.
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Sonntag, 15. Februar 2026 · 11:00 Uhr
Stadthalle Göttingen
Das nennt man wohl Schicksal: Zwar darf das Fagott in vielen Symphonien und Opern solistisch hervortreten, explizite Solistenkonzerte für dieses besonders dunkle Holzblasinstrument sind allerdings selten. Carl Maria von Weber, der Komponist der ziemlich dunklen Oper „Der Freischütz“, schrieb 1811 ein Fagottkonzert: hier eine ideale Spielwiese für den französischen Fagottisten Marceau Lefèvre. Die italienische Dirigentin und Pianistin Vanessa Benelli Mosell umrahmt Webers selten zu hörendes Schmuckstück mit zeitlosen Werken: Wagners Ringgefärbte Musik der Freude über seinen neugeborenen Sohn Siegfried. Und Schuberts wohl bekannteste und unvollendete Symphonie, dessen zwei Sätze zu den feinsten des gesamten 19. Jahrhunderts gehören.
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Freitag, 20. Februar 2026 · 16:00 Uhr
Aula Waldorfschule Göttingen
Unter dem Leitmotiv Wasser erkundet dieses Familienkonzert musikalische Bilder von Bewegung, Wandel und Klang und verbindet sinfonische Musik mit moderierten Elementen.
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Tickets für 17,60 €, Schüler je 11,00 €
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Freitag, 27. Februar 2026 · 19:45 Uhr
18:45 Uhr Werkeinführung
Stadthalle Göttingen
Ein Cellokonzert im Symphoniemantel: Ganz zum Schluss, nach vielen Überarbeitungen und kurz vor seinem Tod, nannte Sergej Prokofjew sein Opus 125 „Symphonisches Konzert“. Durchaus angemessen, denn es kommt so vielseitig, so humor- und kraftvoll daher, dass es die beiden Gattungsbezeichnungen gut zu vereinen versteht. Alexey Stadler tritt hier in die Fußstapfen von keinem Geringeren als Mstislav Rostropovich, der bei der Uraufführung 1952 den Solopart spielte. In der zweiten Konzerthälfte interpretiert der Stuttgarter Dirigent Johannes Klumpp eine Symphonie aus der Feder von Antonín Dvořák, nicht aus der neuen, sondern noch aus der alten Welt: Die Fünfte, im schon ganz eigenen Stil und mindestens ebenso wertvoll wie die jüngere berühmte Schwester, wurde 1879 in Prag uraufgeführt.
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März 2026
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Sonntag, 8. März 2026 · 11:00 Uhr
Stadthalle Göttingen
Das wird spannend! 2021 schuf Anna Clyne ein Konzert mit dem Saxophon als ungewöhnliches Soloinstrument, das uns in mythische Gegenden entführt: „‘Glasslands’ beschwört eine imaginäre Welt mit drei Reichen herauf, die von der Banshee beherrscht wird“, so Clyne, „einem weiblichen Geist, der in der irischen Folklore den Tod eines Familienmitglieds ankündigt, indem er in der Regel in der Stille der Nacht heult, kreischt oder klagt.“ Solistin ist Asya Fateyeva, eine deutsche Saxophonistin mit ukrainischer Abstammung. Und auch Tschaikowskys Fünfte, die zu den beliebtesten seiner Symphonien zählt, weiß von vorherbestimmten Ereignissen: „Völlige Ergebung in das Schicksal oder, was dasselbe ist, in den unergründlichen Ratschluss der Vorsehung“, schrieb er mit Bezug auf den ersten Satz.
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Montag, 9. März 2026 · 19:45 Uhr
Reformierte Kirche Göttingen
Die Mitglieder der Akademie des Göttinger Symphonieorchesters treten regelmäßig an der Seite ihrer Mentoren auf, aber dieses Konzert präsentiert sie in einem aufregenden neuen Licht und fügt ihrem ohnehin schon anspruchsvollen Programm eine solistische und kammermusikalische Dimension hinzu. Unsere jungen Musiker:innen werden ein reizvolles und abwechslungsreiches Programm mit faszinierenden Kombinationen und einer Vielzahl von Instrumentaltalenten aufführen, die ein breites Repertoire- Spektrum ausloten. Unterstützen Sie die Mission unseres Orchesters, die nächste Generation zu betreuen und zu fördern. Sie werden staunen!
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Freitag, 20. März 2026 · 19:45 Uhr
18:45 Uhr Werkeinführung
Stadthalle Göttingen
Nach dem zweiten Klavierkonzert im November folgt Sergej Rachmaninows zweite Symphonie. Was für ein Werk – das leider oft etwas im Schatten manch anderer spätromantischer Symphonie steht! Hier erhebt es Chefdirigent Nicholas Milton ins Repertoire, auf dass es seine üppige, vor allem im Finalsatz explodierende Klangkraft voll entfaltet. Zuvor belebt Elisabeth Brauß ein weiteres faszinierendes Werk aus der Feder von Anna Clyne, der Composer in Focus. „Atlas“, ihr erstes Klavierkonzert, entstand 2023 und war inspiriert von einer Publikation über den Künstler Gerhard Richter: „Meine Musik reagiert auf die in diesen vier Bänden enthaltenen Bilder, um eine musikalische Montage und eine luzide Erzählung zu schaffen.“
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Samstag, 28. März 2026 · 19:30 Uhr
Sheddachhalle im Sartorius Quartier
Warum nicht auch mal anders? Lasst uns Regeln brechen! Wir wollen mit euch ein Konzerterleben schaffen, das man mit allen Sinnen erfahren kann. Sich frei bewegen, warum nicht? Trinken im Konzert, unbedingt! Klangbaden, auf jeden Fall! Sehen und Hören, aus vielen Perspektiven! An diesem Abend könnt ihr euer Hörerlebnis selbst gestalten und wir können uns neu kennenlernen. Hört man besser im Dunkeln oder mit einem Glas Wein in der Hand? Die Idee zu diesem Projekt entstand aus einer gemeinschaftlichen Initiative des GSO, um zu zeigen, wie aktuell ein Orchester in Zeiten gesellschaftlicher Disruptionen ist. Die Verbundenheit zu unseren Sinnen und Mitmenschen stellen wir in den Vordergrund. Klassische Musik ist aktuell und wir möchten sie gesellschaftlich neu verankern!
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April 2026
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Freitag, 10. April 2026 · 19:30 Uhr
Stadtbibliothek Osterode
Es gibt diese Filmsongs, die man hört – und die sofort das Kopfkino einschalten. Das kann eine der großspurigen Symphonic-Rock- Balladen aus „James Bond“ sein. Schmissiges aus der Feder von George und Ira Gershwin. Der Walzer aus Coppolas „Pate“. Oder natürlich eine dieser unfassbar zahlreichen Melodien von Hans Zimmer und John Williams – den beiden Hollywood-Fließbandkomponisten. Wer hat bereits jetzt Klänge im Ohr und Bilder vor Augen? Und dabei mussten wir noch nicht einmal den „Weißen Hai“ erwähnen. Oder den Bug eines alten Kreuzfahrtschiffs … Dieser Abend mit Chefdirigent Nicholas Milton und Sängerin Mary Carewe, die schon viele Konzertbühnen in Kinoleinwände verwandelte, verspricht Gänsehautmomente mit garantiert 90-prozentiger Wiedererkennungsquote.
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Mittwoch, 15. April 2026 · 19:30 Uhr
PS.Halle, Einbeck
Es gibt diese Filmsongs, die man hört – und die sofort das Kopfkino einschalten. Das kann eine der großspurigen Symphonic-Rock- Balladen aus „James Bond“ sein. Schmissiges aus der Feder von George und Ira Gershwin. Der Walzer aus Coppolas „Pate“. Oder natürlich eine dieser unfassbar zahlreichen Melodien von Hans Zimmer und John Williams – den beiden Hollywood-Fließbandkomponisten. Wer hat bereits jetzt Klänge im Ohr und Bilder vor Augen? Und dabei mussten wir noch nicht einmal den „Weißen Hai“ erwähnen. Oder den Bug eines alten Kreuzfahrtschiffs … Dieser Abend mit Chefdirigent Nicholas Milton und Sängerin Mary Carewe, die schon viele Konzertbühnen in Kinoleinwände verwandelte, verspricht Gänsehautmomente mit garantiert 90-prozentiger Wiedererkennungsquote.
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Freitag, 17. April 2026 · 19:45 Uhr
Stadthalle Göttingen
Es gibt diese Filmsongs, die man hört – und die sofort das Kopfkino einschalten. Das kann eine der großspurigen Symphonic-Rock- Balladen aus „James Bond“ sein. Schmissiges aus der Feder von George und Ira Gershwin. Der Walzer aus Coppolas „Pate“. Oder natürlich eine dieser unfassbar zahlreichen Melodien von Hans Zimmer und John Williams – den beiden Hollywood-Fließbandkomponisten. Wer hat bereits jetzt Klänge im Ohr und Bilder vor Augen? Und dabei mussten wir noch nicht einmal den „Weißen Hai“ erwähnen. Oder den Bug eines alten Kreuzfahrtschiffs … Dieser Abend mit Chefdirigent Nicholas Milton und Sängerin Mary Carewe, die schon viele Konzertbühnen in Kinoleinwände verwandelte, verspricht Gänsehautmomente mit garantiert 90-prozentiger Wiedererkennungsquote.
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Samstag, 18. April 2026 · 19:45 Uhr
Stadthalle Göttingen
Es gibt diese Filmsongs, die man hört – und die sofort das Kopfkino einschalten. Das kann eine der großspurigen Symphonic-Rock- Balladen aus „James Bond“ sein. Schmissiges aus der Feder von George und Ira Gershwin. Der Walzer aus Coppolas „Pate“. Oder natürlich eine dieser unfassbar zahlreichen Melodien von Hans Zimmer und John Williams – den beiden Hollywood-Fließbandkomponisten. Wer hat bereits jetzt Klänge im Ohr und Bilder vor Augen? Und dabei mussten wir noch nicht einmal den „Weißen Hai“ erwähnen. Oder den Bug eines alten Kreuzfahrtschiffs … Dieser Abend mit Chefdirigent Nicholas Milton und Sängerin Mary Carewe, die schon viele Konzertbühnen in Kinoleinwände verwandelte, verspricht Gänsehautmomente mit garantiert 90-prozentiger Wiedererkennungsquote.
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Freitag, 24. April 2026 · 19:45 Uhr
18:45 Uhr Werkeinführung
Stadthalle Göttingen
Es war das erste bedeutende Violinkonzert Englands. Dass es keineswegs banal oder rein artistisch war, wurde schnell deutlich – hatte Edward Elgar in seinem Opus 61, hier interpretiert von dem Briten Anthony Marwood, doch nichts weniger als sein Seelenleben ausgebreitet. Auch der Finne Jean Sibelius, dessen Wert nach erster öffentlicher Skepsis längst vollständig erkannt ist, schuf bekanntlich keinen einzigen banalen Takt. Seine in den 1920er-Jahren uraufgeführte letzte Symphonie ist wie ihre Vorgänger dunkel bis tiefernst, emotional packend und mit nur einem Satz formal revolutionär. Eingeleitet wird die zweite Konzerthälfte unter der Leitung von Anna Rakitina von einem heiteren Werk des frühen Haydn: Seine Symphonie „Der Morgen“ beinhaltet einen wunderschönen Sonnenaufgang.
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Mai 2026
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Sonntag, 3. Mai 2026 · 14:00 Uhr
Aula Waldorfschule Göttingen
Eines der vielleicht zwei Handvoll bekanntesten Werke der gesamten Musikgeschichte ist genau 300 Jahre alt – und erfreut sich noch immer höchster Beliebtheit: Antonio Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“ ist eigentlich eine Sammlung von vier Violinkonzerten, die beeindruckend hörbar die Jahreszeiten in Töne fassen. Der Frühling donnert und blitzt, der Sommer leidet unter der Hitze, im Herbst feiern die Bauern, und der Winter klirrt vor Kälte. Wir hören Naturgewalten, Tierstimmen und das Leben der Menschen im Kreislauf eines Jahres. Der Moderator Thomas Scholz nimmt die jungen Zuhörer:innen mit auf eine Reise in Vivaldis Meisterwerk, das nicht nur zeigt, was Programmmusik kann, sondern auch, wie vielseitig eine Solovioline zu klingen vermag.
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Sonntag, 3. Mai 2026 · 16:00 Uhr
Aula Waldorfschule Göttingen
Eines der vielleicht zwei Handvoll bekanntesten Werke der gesamten Musikgeschichte ist genau 300 Jahre alt – und erfreut sich noch immer höchster Beliebtheit: Antonio Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“ ist eigentlich eine Sammlung von vier Violinkonzerten, die beeindruckend hörbar die Jahreszeiten in Töne fassen. Der Frühling donnert und blitzt, der Sommer leidet unter der Hitze, im Herbst feiern die Bauern, und der Winter klirrt vor Kälte. Wir hören Naturgewalten, Tierstimmen und das Leben der Menschen im Kreislauf eines Jahres. Der Moderator Thomas Scholz nimmt die jungen Zuhörer:innen mit auf eine Reise in Vivaldis Meisterwerk, das nicht nur zeigt, was Programmmusik kann, sondern auch, wie vielseitig eine Solovioline zu klingen vermag.
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Freitag, 8. Mai 2026 · 19:30 Uhr
PS.Halle, Einbeck
Dvořák-Fans aufgepasst: Nach der fünften Symphonie im fünften Symphoniekonzert folgt hier seine siebte – die vielleicht ernsteste, aber möglicherweise auch am tiefsten bewegende des böhmischen Musikanten, der im Laufe der Zeit Europa und die USA eroberte. Doch wer den Blick nur auf diesen Klassiker richtet, übersieht leicht die anderen dieses Konzerts. Die 1999 in Frankfurt am Main geborene Annabel Hauk spielt Cello in Robert Schumanns a-Moll-Konzert, das dem Soloinstrument erfreulich viel Platz zur elegischen Entfaltung bietet und als eines der ersten Werke aus Düsseldorfer Zeit noch viel Lebensfreude versprüht. Dass Chefdirigent Nicholas Milton den Vormittag mit Webers Freischütz-Ouvertüre eröffnet ist folgerichtig, weil ebenso farbenreich.
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Samstag, 9. Mai 2026 · 19:30 Uhr
PS.Halle, Einbeck
Dvořák-Fans aufgepasst: Nach der fünften Symphonie im fünften Symphoniekonzert folgt hier seine siebte – die vielleicht ernsteste, aber möglicherweise auch am tiefsten bewegende des böhmischen Musikanten, der im Laufe der Zeit Europa und die USA eroberte. Doch wer den Blick nur auf diesen Klassiker richtet, übersieht leicht die anderen dieses Konzerts. Die 1999 in Frankfurt am Main geborene Annabel Hauk spielt Cello in Robert Schumanns a-Moll-Konzert, das dem Soloinstrument erfreulich viel Platz zur elegischen Entfaltung bietet und als eines der ersten Werke aus Düsseldorfer Zeit noch viel Lebensfreude versprüht. Dass Chefdirigent Nicholas Milton den Vormittag mit Webers Freischütz-Ouvertüre eröffnet ist folgerichtig, weil ebenso farbenreich.
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Sonntag, 10. Mai 2026 · 11:00 Uhr
Stadthalle Göttingen
Dvořák-Fans aufgepasst: Nach der fünften Symphonie im fünften Symphoniekonzert folgt hier seine siebte – die vielleicht ernsteste, aber möglicherweise auch am tiefsten bewegende des böhmischen Musikanten, der im Laufe der Zeit Europa und die USA eroberte. Doch wer den Blick nur auf diesen Klassiker richtet, übersieht leicht die anderen dieses Konzerts. Die 1999 in Frankfurt am Main geborene Annabel Hauk spielt Cello in Robert Schumanns a-Moll-Konzert, das dem Soloinstrument erfreulich viel Platz zur elegischen Entfaltung bietet und als eines der ersten Werke aus Düsseldorfer Zeit noch viel Lebensfreude versprüht. Dass Chefdirigent Nicholas Milton den Vormittag mit Webers Freischütz-Ouvertüre eröffnet ist folgerichtig, weil ebenso farbenreich.
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Sonntag, 10. Mai 2026 · 18:30 Uhr
GDA Wohnstift Göttingen
So wertvoll der Schatz auch ist – manchmal verstellt der Fokus auf die mitteleuropäische Einzelgeniemusik den Blick für die unfassbare Vielfalt drumherum. Wie viele Melodien der Dorf- und Bauernhochzeitsmusikanten gibt es noch zu entdecken! In diesem Kammerkonzert zeigen uns Angelina Nalbantova aus Bulgarien und Nico Gutu aus Moldawien, was der europäische Osten um Rumänien, was Argentinien, Frankreich und Spanien auf diesem weiten Feld zu bieten haben. Die Nähe zum improvisierten Jazz ist fast immer spürbar – im Zentrum steht Chick Coreas Jahrhundertkomposition „Spain“. Violine und Akkordeon sind die flexiblen, hier überaus passenden, weil im klaren Kontrast zum großen Symphonieorchester stehenden Instrumente. Gute Reise in die weite Welt!
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Montag, 11. Mai 2026 · 19:45 Uhr
Reformierte Kirche Göttingen
So wertvoll der Schatz auch ist – manchmal verstellt der Fokus auf die mitteleuropäische Einzelgeniemusik den Blick für die unfassbare Vielfalt drumherum. Wie viele Melodien der Dorf- und Bauernhochzeitsmusikanten gibt es noch zu entdecken! In diesem Kammerkonzert zeigen uns Angelina Nalbantova aus Bulgarien und Nico Gutu aus Moldawien, was der europäische Osten um Rumänien, was Argentinien, Frankreich und Spanien auf diesem weiten Feld zu bieten haben. Die Nähe zum improvisierten Jazz ist fast immer spürbar – im Zentrum steht Chick Coreas Jahrhundertkomposition „Spain“. Violine und Akkordeon sind die flexiblen, hier überaus passenden, weil im klaren Kontrast zum großen Symphonieorchester stehenden Instrumente. Gute Reise in die weite Welt!
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Sonntag, 17. Mai 2026 · 17:00 Uhr
Deutsches Theater - dt.1
Ein Werk über die Brüche einer Kriegsgeneration trifft auf eine Kantate, die das Nachhallen menschlicher Verzweiflung in Zeiten der Zerstörung zeichnet. Das Promenadenkonzert verbindet zwei markante musikalische Perspektiven auf Krisenerfahrungen unterschiedlicher Epochen.
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Tickets von 13 € bis 54 €
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Mittwoch, 20. Mai 2026 · 19:45 Uhr
Deutsches Theater - dt.1
Ein Werk über die Brüche einer Kriegsgeneration trifft auf eine Kantate, die das Nachhallen menschlicher Verzweiflung in Zeiten der Zerstörung zeichnet. Das Promenadenkonzert verbindet zwei markante musikalische Perspektiven auf Krisenerfahrungen unterschiedlicher Epochen.
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Sonntag, 31. Mai 2026 · 17:00 Uhr
Deutsches Theater - dt.1
In der Öffentlichkeit aufzutreten, gar eigene künstlerische Positionen zu formulieren, war Frauen über Jahrhunderte verwehrt. Auch die klassische Musik ist davon bis heute nicht frei. Bei der Slam Symphony III treffen nun Musik von Komponistinnen und moderne Sprachkunst aufeinander. Es ist ein mutiger Versuch, Sprache und Sprachlosigkeit gleichzeitig zu erforschen. Was kann Sprache beschreiben, die Poesie erklären, was sich sonst nicht erklären lässt und was sagt sie, wenn sie an bestimmten Stellen schweigt und die Musik weiterspricht? Hier zeigt sich die Kraft von Radical Softness: Durch Empathie und Verletzlichkeit werden Stimmen hörbar, die früher kaum Gehör fanden. Die Poet:innen präsentieren ihre Texte zwischen und auf Werke von Komponistinnen wie Anna Clyne, Emilie Mayer und Britta Byström.
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Juni 2026
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Donnerstag, 4. Juni 2026 · 19:45 Uhr
Aula der Universität Göttingen
Ein Konzert wie ein zartes Bekenntnis. Es beginnt mit einer Klage und endet mit einem Aufbruch. Dazwischen entfalten sich Klangräume, die Schutz bieten und zugleich Offenheit wagen. Schmerzhaft-schön erklingt Samuel Barbers „Adagio for Strings“. Lisa Streich komponiert „Mantel“ als ein Stück über Hüllen: über das, was sie verbergen, und das, was durch sie hindurchscheint. Eine fragile Textur entsteht, die schützt und verhüllt. Doch was liegt darunter? In Caroline Shaws „Entr’acte“ hören wir mehr als ein harmloses Zwischenstück: voller Leichtigkeit und Witz überrascht es mit unerwarteten Wendungen. Und dann: Frühling. Schumanns Erste Symphonie lässt mit jedem Ton Hoffnung aufblühen. Wer sich von Schumanns Schwung tragen lässt, spürt: Auch der Aufbruch braucht Verletzlichkeit. Und wie radikal lebendig kann ein Neubeginn klingen!
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Freitag, 12. Juni 2026 · 19:45 Uhr
18:45 Uhr Werkeinführung
Stadthalle Göttingen
Ein wunderbar schwingender Abend zum Saisonabschluss! Gibt es eine flirrendere, eine mitreißendere exotische Musik als die Bacchanale aus Camille Saint-Saëns’ Oper „Samson et Dalila“? Wohl kaum. Danach die erst 2023 uraufgeführten
„Quarter Days“ von Anna Clyne, die die neue Composer in Focus als eine Reflexion über das Vergehen der Zeit beschreibt: „sowohl innerhalb einer Minute, eines Tages, der Jahreszeiten als auch innerhalb eines ganzen Lebens“. Und zum Abschluss die damals revolutionäre und heute als pfiffiger Gassenhauer unverwüstliche „Symphonie fantastique“ des Franzosen Hector Berlioz. Freuen Sie sich auf einen berauschenden Abend mit Nicholas Milton und dem Elaia Quartett aus Berlin, das das tief-menschliche Zeitvergehen in erheben Töne zu formen versteht!
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