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Sonntag, 21. Mai 2023
11:00 Uhr
Berufsbildende Schulen II
Zum Internationalen Museumstag

Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945

NS-Zwangsarbeit und die Kategorie Geschlecht | Eine Führung durch die Ausstellung


Eine Führung durch die Ausstellung mit Annegrit Berghoff, Mitarbeiterin der Ausstellung

Bis zu 20 Millionen Menschen mussten während des zweiten Weltkriegs Zwangsarbeit für das nationalsozialistische Deutschland leisten, 
als zivile Zwangsarbeitende, als Kriegsgefangene, als Lagerhäftlinge. 

Die Mehrheit von ihnen waren Männer, doch der Anteil der Frauen stieg im Laufe des Kriegs immer weiter an. 
Im August 1944 gab es etwa sechs Millionen zivile Zwangsarbeitende im „Deutschen Reich“, überwiegend verschleppt aus Polen und der Sowjetunion. 
Mehr als ein Drittel von ihnen waren Frauen. Für ihre Lebensbedingungen und Überlebenschancen spielte neben ihrer Position in der 
nationalsozialistischen „Rassenhierarchie" auch das Geschlecht eine entscheidende Rolle. 

Anlässlich des internationalen Museumstages am 21. Mai widmet sich die Ausstellungsführung der Frage,
welche Bedeutung die Kategorie Geschlecht bei der NS-Zwangsarbeit hatte. 
Aufgezeigt wird das nicht nur durch eine Analyse des Zwangsarbeitssystems und seiner Veränderungen, sondern
auch ganz konkret anhand der Biografien von Frauen, die in Südniedersachsen zur Arbeit gezwungen wurden. 
Eintritt frei 

 

 
Veranstalter: Geschichtswerkstatt Göttingen
Link zum Veranstalter
 

Ort:

Berufsbildende Schulen II
Godehardstraße 11
37081 Göttingen

 

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