Willkommen im Kulturbüro Göttingen

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Andreas Düker

  • Wüsste man es nicht, würde man kaum erwarten, dass jenes Etablissement in der Burgstraße im Herzen Göttingens, das Restaurant Apex, eben doch mehr als nur ein Restaurant ist. Steigt man die Treppen zu einem im Industriestil gestalteten, verglasten Raum hinauf, eröffnet sich dem Besucher ein versteckter Ort mit Bar und Bühne, der, wie die englische Definition des Namens Apex verrät, den höchsten Punkt der Räumlichkeiten markiert. Hier, thronend über jenen Menschen, die aus kulinarischen Gründen diese Adresse aufsuchen, wird eine andere Art von Kost geboten, die eher die kulturellen Gelüste des Theater-hungrigen Gasts stillen soll. Etwas für Aug und Ohr, Seele und Kopf oder die Lachmuskulatur. Auch an diesem Abend wird ein Menü serviert, das sich aus den genannten Komponenten zusammensetzen soll.

  • Viel musikalische Dramatik verspricht das Leitmotiv der Internationalen Händel Festspiele Göttingen in diesem Jahr. Beim Thema „Konflikte“ geht es allerdings nicht um politische Machtschauplätze, die Georg Friedrich Händel mit seinen musikalischen Dramen verwebte. In Opern und Oratorien bewegen natürlich auch die emotionalen Konflikte und die großen Gefühle, auf die wir Sie in unserem Podcast im Kulturbüro ebenfalls einstimmen möchten: Mit „Händel on air“ flanieren wir täglich durch das Festivalprogramm: Mit Künstlergesprächen und Tipps für Konzerte und Aufführungen.

  • Wenn Oboe und Laute aufeinandertreffen, sind die Rollen für gewöhnlich klar verteilt. Die prägnante Oboe hat die Solostimme und das Saiteninstrument setzt die begleitenden rhythmischen Akzente. In der St. Stephanuskirche unterwanderten Andreas Düker und Till Hieronymus das klassische Muster gleich in mehrfacher Hinsicht mit einem vielstimmigen Programm. Da harmonierten die Jahrhunderte und die Stilepochen miteinander und die Instrumente verständigten sich auf einen Dialog mit vielen Klangfarben bis hin zu poetischen und expressiven Klanggemälden.

  • Szenenwechsel extra zum Hildegard-Knef-Abend „Ich brauch Tapetenwechsel“ im Apex - ein Gespräch mit Maja Müller-Bula und Andreas Düker

  • Die Klosterkirche St. Nikolaus in Nikolausberg ist von der Hanns-Lilje-Stiftung als Kulturkirche ausgezeichnet worden. Der Intendant der Nikolausberger Musiktage und früherer Organist der Klosterkirche sagte dazu: „Vier Jahre Musiktage, dutzende Konzerte in der Klosterkirche und vor allem das Engagement von Andreas Düker (rechts im Bild) haben dazu geführt". 

  • Keine Advents-/Weihnachtsmusik in einem Konzert zwei Wochen vor dem Fest? Ein Wagnis? - Kaum. Im Parthenonsaal (Sammlung der Gipsabdrücke) bleiben nur einige wenige Stühle an diesem Nachmittag des Zweiten Advent unbesetzt.

  • In Johann Gottfried Walthers „musicalischem Exicon“ von 1732 heißt es über die Viola da Spalla, sie habe einen „großen Effect beim Accompagnement“ und dass man mit dieser Schulter-Viole „allerhand geschwinde Sachen, Variationes und Manieren“ machen könne.

  • Hätte der gute Orpheus Kontrabass statt Laute gespielt – wer weiß, ob die Rettung seiner Gemahlin Eurydike aus dem Hades nicht glücklich abgelaufen wäre. Bei den Transportproblemen, die das sperrige Instrument bietet, blickt sich keiner freiwillig um.

    Auf solche Assoziationen zu verfallen ist im Parthenonsaal, 2. Stock linkerhand in der Sammlung der Gipsabdrücke des Archäologischen Instituts der Universität, kein Kunststück. Die versunkene Welt der griechischen Antike steht hier in berückender Schönheit en masse im Raume herum.

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