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»Stadt aus Gold« | © Photo: Peter Heller
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Junges Theater

»Stadt aus Gold« – Nachgespräch mit Soziologe Dr. Jan Weckwerth

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Ein Theaterabend über Wohnen, soziale Spannungen und Stadtentwicklung – mit wissenschaftlichem Blick aus der Soziologie.
von Jens Wortmann, erschienen am 09. November 2025
Das Junge Theater Göttingen zeigt mit STADT AUS GOLD ein Stück über Göttingens „Problemimmobilien“ und die Menschen, die dort leben. Am 13. November 2025 findet im Anschluss an die Vorstellung ein Nachgespräch mit dem Soziologen Dr. Jan Weckwerth statt – über urbane Strukturen, soziale Ungleichheit und Wohnrealität in Göttingen.

Die sogenannten „Problemimmobilien“ in der Groner Landstraße, am Hagenweg und im Iduna-Zentrum sind längst zu heimlichen Wahrzeichen Göttingens geworden. Durch bundesweite Berichterstattung haben sie Symbolcharakter für soziale Spannungen, Wohnraummangel und städtische Entwicklung erhalten.

Diese Schauplätze stehen im Mittelpunkt des Theaterstücks STADT AUS GOLD, das derzeit am Jungen Theater Göttingen gezeigt wird. Das Stück verknüpft dokumentarische Interviews mit fiktiven Szenen und beleuchtet eindrucksvoll das Spannungsfeld von Klischees, Lebensrealitäten und Zukunftsperspektiven rund ums Wohnen in der Stadt. Dabei gelingt dem Ensemble ein feinfühliger Balanceakt zwischen Nachdenklichkeit und Humor.

Im Anschluss an die Vorstellung am Donnerstag, 13. November 2025, um 20 Uhr, lädt das Junge Theater zu einem Nachgespräch mit dem Soziologen Dr. Jan Weckwerth ein. Der wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Georg-August-Universität Göttingen forscht zu Themen wie sozialer Ungleichheit, Stadtsoziologie und Wohnen. Im Gespräch geht es um die Entstehung und Entwicklung prekärer Immobilien, die Dynamik von Zu- und Wegzügen sowie die soziale Struktur der Bewohner*innen im Verhältnis zur städtischen Gesellschaft.

Karten für die Vorstellung mit Nachgespräch sind an der Theaterkasse in der Bürgerstraße 15, im Online-Ticketportal Reservix und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Studierende mit Kulturticket erhalten Karten für 1 € direkt an der Theaterkasse, auch mit Reservierung.

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