Altes Rathaus
TRANSHUMAN N°1: NATORU
Einzelausstellung mit Arbeiten von Mit Borrás
Tickets · Kulturticket
20:00 · Exil
Der musikalische Hochkaräter für Jung und Alt
Blues'n'Boogie-Küche
Blues, Boogie, Jazz, Swing, Rock’n’Roll…

Wechsel am Dirigentenpult beim Sing Along-Gottesdienst der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen: Am 3. Mai in der St. Jacobi-Kirche übernimmt Heide Müller die musikalische Leitung. Gemeinsam mit dem Tageblatt-Chor und dem Jugend-Sinfonie-Orchester Göttingen stehen Chöre aus Händels »Messiah« auf dem Programm.

Das Museum Friedland begeht am Freitag, 20. März, sein zehnjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür. Geplant sind Führungen durch die Dauerausstellung und das neue Gebäude sowie am Abend ein Auftritt von Liza Kos. Für das Abendprogramm ist wegen begrenzter Plätze eine Anmeldung nötig.

Die junge Inge Schönthal aus Göttingen wurde später zur legendären Verlegerin Inge Feltrinelli. Im Literaturhaus Göttingen sprachen Carlo Feltrinelli, Michael Krüger und Biograf Marco Meier über ihre frühen Jahre, ihre Karriere als Fotografin und ihren Weg in die internationale Literaturszene.

Ein gutes Dutzend junger Musikerinnen und Musiker verwandelte die Reformierte Kirche Göttingen am Montagabend in eine lebendige Kammermusikbühne. Die Praktikantinnen und Praktikanten des Göttinger Symphonieorchesters präsentierten sich in wechselnden Besetzungen mit einem abwechslungsreichen Programm – und mit einer Spielfreude, die sofort auf das Publikum übersprang.

Diese Sonntagsmatinee des Göttinger Symphonieorchesters hatte einen klugen Spannungsbogen: Glinkas rasante Ouvertüre als hellwacher Auftakt, dann Anna Clynes geheimnisvoll schillerndes Saxophonkonzert »Glasslands« und nach der Pause Tschaikowskys Fünfte. Dass daraus ein so geschlossener und zugleich mitreißender Konzertvormittag wurde, lag an der Energie des Orchesters, der klaren Leitung von Nicholas Milton und vor allem an Asya Fateyeva, die dem Sopransaxophon eine erstaunliche Mischung aus Gesanglichkeit, Schärfe und Leuchtkraft verlieh.

Ein außergewöhnlicher Abend in der Göttinger Jacobikirche: Mit der deutschen Erstaufführung seiner Markuspassion stellte sich der Komponist Nikolaus Matthes einem nahezu unmöglichen Vorhaben – einer neuen Passion im Klangraum Johann Sebastian Bachs. Unter der Leitung von Kantor Stefan Kordes entstand daraus ein eindrucksvolles Konzerterlebnis zwischen historischer Klangsprache und eigener musikalischer Handschrift. Dramatische Chorszenen, starke Solisten und eine ungewöhnliche musikalische Idee prägten diesen bewegenden Passionsabend.

Eine Utopie, die die Grenzen des Menschseins überschreitet: In seinen Arbeiten zeigt der spanische Künstler Mit Borrás, wie Mensch, Maschine und Natur zu einer neuen Stufe der Zivilisation verschmelzen – einer Vision, die zugleich fasziniert und beunruhigt.
Vom 1. März bis zum 12. April präsentiert der Kunstverein Göttingen die Ausstellung TRANSHUMAN N°1: NATORUナとル des spanischen Künstlers, kuratiert von Stephan Klee. Im Künstlerhaus Göttingen entfaltet sich Borrás’ transmediale Zukunftsvision in einer vielschichtigen Inszenierung, die Video- und Toninstallation, Performances, Animationen und 3D-Drucke miteinander verbindet. Die Vernissage fand am 28. Februar statt.

Neue Ausgabe des Theatermagazins Szenenwechsel: Tina Fibiger spricht mit DT-Chefdramaturg und Regisseur Michael Letmathe über die Uraufführung von »Gewalt erben«. Das neue Stück von Lars Werner erzählt von einer Familie, die sich wegen eines rätselhaften Erbes in einer abgelegenen Berghütte wiederbegegnet – und dabei mit den Schatten ihrer eigenen Geschichte konfrontiert wird.

Szenenwechsel – das Theatermagazin aus dem Kulturbüro Göttingen – stellt eine neue Produktion des Deutschen Theaters vor. Tina Fibiger spricht mit Regisseurin Lisa van Buren über ihre Inszenierung von »Kati will Großvater werden«.

Neue Ausgabe des Theatermagazins Szenenwechsel: Tina Fibiger spricht mit DT-Chefdramaturg und Regisseur Michael Letmathe über die Uraufführung von »Gewalt erben«. Das neue Stück von Lars Werner erzählt von einer Familie, die sich wegen eines rätselhaften Erbes in einer abgelegenen Berghütte wiederbegegnet – und dabei mit den Schatten ihrer eigenen Geschichte konfrontiert wird.

Szenenwechsel – das Theatermagazin aus dem Kulturbüro Göttingen – stellt eine neue Produktion des Deutschen Theaters vor. Tina Fibiger spricht mit Regisseurin Lisa van Buren über ihre Inszenierung von »Kati will Großvater werden«.
Die Göttinger Buchhandlung »Rote Straße« gehört zu drei Läden, die trotz Juryvotum nicht mit dem Deutschen Buchhandlungspreis ausgezeichnet werden sollen. Nun erheben die Buchhandlungen schwere Vorwürfe gegen Kulturstaatsminister Wolfram Weimer. In der Debatte geht es auch um die Parole „Deutschland verrecke“ – einen Satz mit überraschend langer kulturgeschichtlicher Vorgeschichte

Die junge Inge Schönthal aus Göttingen wurde später zur legendären Verlegerin Inge Feltrinelli. Im Literaturhaus Göttingen sprachen Carlo Feltrinelli, Michael Krüger und Biograf Marco Meier über ihre frühen Jahre, ihre Karriere als Fotografin und ihren Weg in die internationale Literaturszene.

Ein gutes Dutzend junger Musikerinnen und Musiker verwandelte die Reformierte Kirche Göttingen am Montagabend in eine lebendige Kammermusikbühne. Die Praktikantinnen und Praktikanten des Göttinger Symphonieorchesters präsentierten sich in wechselnden Besetzungen mit einem abwechslungsreichen Programm – und mit einer Spielfreude, die sofort auf das Publikum übersprang.

Diese Sonntagsmatinee des Göttinger Symphonieorchesters hatte einen klugen Spannungsbogen: Glinkas rasante Ouvertüre als hellwacher Auftakt, dann Anna Clynes geheimnisvoll schillerndes Saxophonkonzert »Glasslands« und nach der Pause Tschaikowskys Fünfte. Dass daraus ein so geschlossener und zugleich mitreißender Konzertvormittag wurde, lag an der Energie des Orchesters, der klaren Leitung von Nicholas Milton und vor allem an Asya Fateyeva, die dem Sopransaxophon eine erstaunliche Mischung aus Gesanglichkeit, Schärfe und Leuchtkraft verlieh.

Ein außergewöhnlicher Abend in der Göttinger Jacobikirche: Mit der deutschen Erstaufführung seiner Markuspassion stellte sich der Komponist Nikolaus Matthes einem nahezu unmöglichen Vorhaben – einer neuen Passion im Klangraum Johann Sebastian Bachs. Unter der Leitung von Kantor Stefan Kordes entstand daraus ein eindrucksvolles Konzerterlebnis zwischen historischer Klangsprache und eigener musikalischer Handschrift. Dramatische Chorszenen, starke Solisten und eine ungewöhnliche musikalische Idee prägten diesen bewegenden Passionsabend.

Eine Utopie, die die Grenzen des Menschseins überschreitet: In seinen Arbeiten zeigt der spanische Künstler Mit Borrás, wie Mensch, Maschine und Natur zu einer neuen Stufe der Zivilisation verschmelzen – einer Vision, die zugleich fasziniert und beunruhigt.
Vom 1. März bis zum 12. April präsentiert der Kunstverein Göttingen die Ausstellung TRANSHUMAN N°1: NATORUナとル des spanischen Künstlers, kuratiert von Stephan Klee. Im Künstlerhaus Göttingen entfaltet sich Borrás’ transmediale Zukunftsvision in einer vielschichtigen Inszenierung, die Video- und Toninstallation, Performances, Animationen und 3D-Drucke miteinander verbindet. Die Vernissage fand am 28. Februar statt.

Der Chefdirigent des Göttinger Symphonieorchesters, Nicholas Milton, übernimmt eine Professur an der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik (GMPU) in Klagenfurt. Seit März 2026 lehrt der australische Dirigent dort Orchesterdirigieren.

Der Göttinger Buchladen Rote Straße wurde aus der Kandidatenliste des Deutschen Buchhandlungspreises entfernt. Drei betroffene Buchhandlungen kündigen nun juristische Schritte gegen den Bund an.
Ein außergewöhnlicher Abend in der Göttinger Jacobikirche: Mit der deutschen Erstaufführung seiner Markuspassion stellte sich der Komponist Nikolaus Matthes einem nahezu unmöglichen Vorhaben – einer neuen Passion im Klangraum Johann Sebastian Bachs. Unter der Leitung von Kantor Stefan Kordes entstand daraus ein eindrucksvolles Konzerterlebnis zwischen historischer Klangsprache und eigener musikalischer Handschrift. Dramatische Chorszenen, starke Solisten und eine ungewöhnliche musikalische Idee prägten diesen bewegenden Passionsabend.
Die Göttinger Buchhandlung »Rote Straße« gehört zu drei Läden, die trotz Juryvotum nicht mit dem Deutschen Buchhandlungspreis ausgezeichnet werden sollen. Nun erheben die Buchhandlungen schwere Vorwürfe gegen Kulturstaatsminister Wolfram Weimer. In der Debatte geht es auch um die Parole „Deutschland verrecke“ – einen Satz mit überraschend langer kulturgeschichtlicher Vorgeschichte
Der Göttinger Buchladen Rote Straße wurde aus der Kandidatenliste des Deutschen Buchhandlungspreises entfernt. Drei betroffene Buchhandlungen kündigen nun juristische Schritte gegen den Bund an.
Der Tod ist unausweichlich und doch bleibt er im Alltag oft verdrängt. Unsichtbar und leise schreitet er voran, während das Leben seinen gewohnten Lauf nimmt. Doch stets ist er bereit, jederzeit in Erscheinung zu treten. Zugleich bleibt er für die meisten ein gefürchteter Begleiter: Zu groß ist die Furcht vor dem Unbekannten. Doch was passiert, wenn der Tod doch vor der eigenen Haustür steht und verkündet, dass die Zeit gekommen ist? Mit dieser Ausgangssituation setzt sich »Sophia der Tod und Ich« von Thees Uhlmann, inszeniert von Lennart Kanitz im Theater im OP (ThOP), auseinander.
Diese Sonntagsmatinee des Göttinger Symphonieorchesters hatte einen klugen Spannungsbogen: Glinkas rasante Ouvertüre als hellwacher Auftakt, dann Anna Clynes geheimnisvoll schillerndes Saxophonkonzert »Glasslands« und nach der Pause Tschaikowskys Fünfte. Dass daraus ein so geschlossener und zugleich mitreißender Konzertvormittag wurde, lag an der Energie des Orchesters, der klaren Leitung von Nicholas Milton und vor allem an Asya Fateyeva, die dem Sopransaxophon eine erstaunliche Mischung aus Gesanglichkeit, Schärfe und Leuchtkraft verlieh.