Altes Rathaus
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Einzelausstellung mit Arbeiten von Mit Borrás
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Am Samstag, 14. März 2026, um 19:30 Uhr gibt das Orchester Göttinger Musikfreunde ein Sinfoniekonzert in der Carl-Friedrich-Gauß-Schule in Groß Schneen. Auf dem Programm stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart sowie die Sinfonie Nr. 1 von Emilie Mayer. Die Solopartie im Violinkonzert D-Dur KV 218 übernimmt Anna Dobbelstein, die musikalische Leitung hat Alban Matthiaß.

Fotografin, Verlegerin, Netzwerkerin: Inge Feltrinelli gehörte zu den schillerndsten Figuren des internationalen Kulturbetriebs – und verbrachte prägende Jahre ihrer Jugend in Göttingen. Dorthin kehrt ihre Geschichte nun für einen besonderen Abend zurück. Drei Weggefährten kommen am Dienstag, den 10. März um 20 Uhr im Alten Rathaus zusammen, um über ihr außergewöhnliches Leben zu sprechen: Sohn Carlo Feltrinelli, Dichter und Verleger Michael Krüger sowie Biograf Marco Meier.
Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert 2026 insgesamt 24 Kunstvereine mit 900.000 Euro. Der Kunstverein Göttingen erhält 75.000 Euro für sein Ausstellungs- und Vermittlungsprogramm und zählt damit erneut zu den vom Land unterstützten Einrichtungen.

Am Vorabend von Georg Friedrich Händels 341. Geburtstag begann in der Aula der Universität Göttingen die neue Händel-Saison mit einem Kammerkonzert, das weit mehr war als ein festlicher Auftakt. Das junge Ensemble Il Parrasio spannte einen Bogen von Corelli bis Händel und ließ dessen italienische Prägungen lebendig werden. Ein Abend voller wacher Dialoge, atmender Linien und spürbarer Lust am gemeinsamen Musizieren.

Das Theater con Cuore, Virginia und Stefan P. Maatz gestalten in ihrem Programm „Hear my Song“ eine bunte Nummernrevue, die die Verwicklungen einer Künstlerbeziehung nachzeichnet und die Protagonisten durch Trauer, Glück, Konflikte und Entfremdung bis zu einem neuen Zusammenfinden führt. Dabei verbinden sich Poesie, Komik und Groteske zu einem heiteren, berührenden Theaterabend.

Hänsel & Gretel und noch dazu als Oper in der Kirche? Dass beides, Märchen und Oper, die Gläubigen in der Kirche spirituell und musisch bereichern können und noch dazu theologische und soziale Relevanz haben, bewies einmal mehr das Göttinger Konzept der »Taschenoper«, initiiert von Stadtkantor Bernd Eberhardt. Nach den Aufführungen von »Fidelio« (2019 & 2023) und »Der Freischütz« (2024) folgt 2026 die märchenhafte Oper von Engelbert Humperdinck im kammermusikalischen Setting mit Klavier, Chor, Balletttänzerinnen, Solist:innen und einem Hauch von Requisiten.

Als sich die drei jungen Musiker:innen Johanna Schubert, Merle Geißler und Philipp Kirchner mit gerade einmal 13 Jahren dazu entschlossen, beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ als Trio anzutreten, hätten sie wohl kaum geahnt, dass sie eines Tages zu den führenden Kammermusikensembles ihrer Generation zählen würden. Das Amelio-Trio erlebte eine Erfolgsgeschichte mit rasantem Tempo. Seit der Gründung 2012 hat sich das Ensemble mit Leidenschaft, Präzision und bemerkenswerter künstlerischer Reife an die Spitze seiner Generation gespielt.

Die Vorstellung des Stückes »Irmgard Keun: Das kunstseidene Mädchen« des Bremer Figurentheaters »Mensch, Puppe!« stößt im Rahmen der Göttinger Figurentheatertage auf großes Interesse, was der Andrang an Zuschauern im zuletzt bis auf den letzten Platz besetzten Jungen Theater beweist.

Eine neue Ausgabe des Podcasts »Szenenwechsel« führt ins Junge Theater Göttingen. Tina Fibiger spricht mit Geschäftsführer und Regisseur Tobias Sosinka über die Musikrevue »Heartbreak Club« – eine vielstimmige Annäherung an Liebe, Trennung, Sehnsucht und Selbstbehauptung.

In einer neuen Ausgabe des Podcast »Szenenwechsel« stellt Tina Fibiger die aktuelle Inszenierung »Love Letters« am ThOP vor. Zu Gast sind Karin Reilly, Klaus-Ingo Pißowotzki und Pianistin Vivian Keune, die das Stück als gemeinsames Bühnenprojekt realisiert haben.
Mit der Aufführung »Finale (eine Ouvertüre)« der Familie Flöz im Deutschen Theater sind die 41. Göttinger Figurentheatertage zu Ende gegangen. 14 Gastspielensembles zeigten in 24 Veranstaltungen die Vielfalt des Figuren- und Objekttheaters. Rund 3.300 Besucherinnen und Besucher nahmen das Angebot wahr.

Am Vorabend von Georg Friedrich Händels 341. Geburtstag begann in der Aula der Universität Göttingen die neue Händel-Saison mit einem Kammerkonzert, das weit mehr war als ein festlicher Auftakt. Das junge Ensemble Il Parrasio spannte einen Bogen von Corelli bis Händel und ließ dessen italienische Prägungen lebendig werden. Ein Abend voller wacher Dialoge, atmender Linien und spürbarer Lust am gemeinsamen Musizieren.

Das Theater con Cuore, Virginia und Stefan P. Maatz gestalten in ihrem Programm „Hear my Song“ eine bunte Nummernrevue, die die Verwicklungen einer Künstlerbeziehung nachzeichnet und die Protagonisten durch Trauer, Glück, Konflikte und Entfremdung bis zu einem neuen Zusammenfinden führt. Dabei verbinden sich Poesie, Komik und Groteske zu einem heiteren, berührenden Theaterabend.

Unter dem Motto „Singing is our passion – Singen ist unsere Leidenschaft“ unternimmt der Göttinger Knabenchor im März 2026 eine Konzertreise nach Finnland. Geplant sind Begegnungen mit vier Partnerchören sowie gemeinsame Konzerte. Auftakt und Abschluss der Reise werden auch in Südniedersachsen zu hören sein.

Mit einem symbolischen Auftakt ist am 17. Februar 2026 die Sanierung des Otfried-Müller-Hauses gestartet. Das denkmalgeschützte Gebäude in der Göttinger Innenstadt wird bis Ende 2027 modernisiert und erweitert. Geplant sind unter anderem Barrierefreiheit, neue Technik und zusätzliche Funktionsflächen für das Junge Theater.

Im Landkreis Göttingen wird wieder gerechnet – und die Kreismusikschule gerät ins Visier möglicher Sparmaßnahmen. Eine Online-Petition fordert ihren Erhalt. Doch hinter der Debatte steht mehr als die Frage nach einem Posten im Haushalt.

Eine neue Ausgabe des Podcasts »Szenenwechsel« führt ins Junge Theater Göttingen. Tina Fibiger spricht mit Geschäftsführer und Regisseur Tobias Sosinka über die Musikrevue »Heartbreak Club« – eine vielstimmige Annäherung an Liebe, Trennung, Sehnsucht und Selbstbehauptung.
Das Literarische Zentrum und der Göttinger Literaturherbst laden vom 17. bis 19. April zur vierten Göttinger Frühjahrslese ein. Sieben Veranstaltungen an drei Tagen bündeln aktuelle Literatur, Sachbuchthemen und Formate für Familien. Der Vorverkauf beginnt am 12. Februar um 10 Uhr.
Unter dem Motto »Verlockung« laden die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen vom 14. bis 25. Mai 2026 zu zwölf Tagen Barockmusik ein. Im Mittelpunkt steht das 20-jährige Bestehen des FestivalOrchesters Göttingen – flankiert von Oper, Oratorium und zahlreichen Konzerten in Stadt und Region.
Ihr 20-jähriges Bestehen feiert die Stiftung Jugend musiziert Niedersachsen am Sonnabend, 21. Februar, mit einer Festveranstaltung in der Göttinger Alten Fechthalle. Zu hören sind Werke von Beethoven, Britten und Ligeti, dazu die Komposition „Echoes“ des 2008 geborenen Stipendiaten Jannes Wald. Prof. Dr. Eckart Altenmüller, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, eröffnet die Veranstaltung und spricht über die Bedeutung musikalischer Förderung für Kinder und Jugendliche.
Nach einer erneuten Variantenprüfung empfiehlt die Stadt Göttingen, das Deutsche Theater in drei Abschnitten zu sanieren. Das Konzept verzichtet auf einen externen Interimsbau, verspricht mehr Flexibilität im laufenden Betrieb – und wirft zugleich Fragen nach Zeit, Finanzierung und kulturpolitischer Verlässlichkeit auf.
Eine neue Ausgabe des Podcast »Szenenwechsel« widmet sich Nikolai Gogols Komödie »Der Revisor«, die derzeit am Deutschen Theater Göttingen zu sehen ist. Tina Fibiger spricht mit Regisseurin Ulrike Arnold über ein Stück, in dem eine ganze Stadt in Aufruhr gerät – aus Angst vor einem angekündigten Kontrolleur, der Missstände und Korruption aufdecken könnte.