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Termine heute
Donnerstag, 5. Februar 2026

aktuelle Ausstellungen

8. November bis zum 2. Januar 2026 GDA Wohnstift Göttingen

Ausstellung »Flora'n Art«

Acrylbilder, Kollagen und Fotografien

täglich von 8 bis 20 Uhr

Dauerausstellung Museum Friedland

Fluchtpunkt Friedland

Ein Parcour in die Geschichte des Grenzdurchgangslagers von 1945 bis heute.

geöffnet Mi - So 10-18 Uhr

15. Januar bis 15. Februar 2026 Weißer Saal im Künstlerhaus

Ha Cha Youn »Zum Gleichgewicht«

Ausstellung zeitgenössischer Bildhauerei und Installation

Di-Fr 16-18 Uhr
Sa/So 11-16 Uhr

15. Januar bis 8. Februar 2026 Rats- und Marktkirche St. Johannis

Ha Cha Youn »Zum Gleichgewicht«

Ausstellung zeitgenössischer Bildhauerei und Installation

Di-Fr 14-18 Uhr
Sa 11-17 Uhr und zu Gottesdienstzeiten

1. Dezember 2025 bis zum 13. April 2026 Stadtbibliothek Göttingen

Kultur im Flur: »Licht«

Gemeinschaftsausstellung des Farbenkreis Göttingen mit semi-abstrakten und abstrakten Arbeiten

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do, Fr 11-18 Uhr
Sa 11-16 Uhr

18. Januar bis 22 Februar 2026 Oberer Saal im Künstlerhaus

Liu Guangyun »Original color«

Ausstellung zeitgenössischer Malerei

Di-Fr 16-18 Uhr
Sa/So 11-16 Uhr

Dauerausstellung Städtisches Museum

Stadt. Macht. Glaube.

Göttingen im 16. Jahrhundert

geöffnet Di–Fr 10–17 Uhr, Sa+So 11–17 Uhr, am ersten Do 10–19 Uhr

13. November 2025 bis 12. Februar 2026 Verlag der Kunst

Weihnachten mit Rembrandt

Do und Fr von 14 bis 19 Uhr
Sa von 11 bis 17 Uhr

bis zum 23. Dezember 2026 Geowissenschaftliches Museum

»Drei Millionen Jahre vor unserer Zeit«

Die voreiszeitliche Artenvielfalt des Pliozäns von Willershausen

Montag bis Freitag 9-17 Uhr
Sonnteg 11 bis 16 Uhr
(außer von Heiligabend bis Neujahr und an Feiertagen)

bis auf Weiteres Klinikum, Durchgängen zu den Bettenhäusern 1 und 2 auf Ebene 0

»Momente der Menschenwürde«

Fotos des Fotografen Thomas Bitterberg-Formanek

Das Klinikum ist täglich geöffnet

aktuelle Meldungen aus dem Kulturbüro:


  • »4. Aulakonzert: Amelio Trio«

    »4. Aulakonzert: Amelio Trio«

    Beim 4. Aulakonzert der Göttinger Kammermusikgesellschaft am Sonntag, den 15. Februar um 10 Uhr ist das Amello-Trio zu Gast. Das junge Amelio-Trio mit der Geigerin Johanna Schubert, der Cellistin Merle Geißler und dem Pianisten Philipp Kirchner gewann bereits seit Kindheitstagen gemeinsam den Wettbewerb "Jugend musiziert", dem etliche weitere Preise in ihrer Karriere folgten. Sie musizieren für uns Charles Ives’ Klaviertrio, eine Rarität der Kammermusikliteratur, Ludwig van Beethovens selten aufgeführtes Allegretto WoO 39 und eine spannende Auftragskomposition der Komponistin Birte Bertelsmeier. Öffnung der Abendkasse: 18:00 h, Einführungsvortrag von Michael Schäfer: 18:15 h, Konzertbeginn: 19:00 h. Tickets über Reservix.

    Terminankündigung - erschienen am 3. Februar 2026
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  • Jaroslav Rudiš »Gebrauchsanweisung für Bier«

    Jaroslav Rudiš »Gebrauchsanweisung für Bier«

    Am 11. Februar geht es im Literaturhaus um das Bier: In seiner neuen »Gebrauchsanweisung für Bier« (Piper 2025) widmet sich Jaroslav Rudiš diesem kulturellen Kosmos mit Neugier, Humor und Hingabe. Der Abend des Literarischen Zentrums beginnt um 20 Uhr.

    Terminankündigung - erschienen am 3. Februar 2026
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  • Ehemaliger Intendant Georg Immelmann gestorben

    Der frühere Intendant der Gandersheimer Domfestspiele, Georg Immelmann, ist tot. Der gebürtige Berliner starb im Alter von 90 Jahren am 12. Januar in Berlin nach langer Krankheit. Immelmann war in den Jahren 1991 und 1992 sowie von 1998 bis 2003 Intendant von Niedersachsens größtem professionellem Freilichttheater, das damals noch in städtischer Trägerschaft war. „Georg Immelmann hat die Gandersheimer Domfestspiele geprägt wie kaum ein anderer Intendant vor ihm“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Uwe Schwarz. Die Stadt Bad Gandersheim hat Immelmann 1998 den Kulturpreis für besondere Verdienste um das kulturelle Leben verliehen. „Unsere Stadt und vor allem unsere Festspiele verdanken Georg Immelmann sehr viel“, erklärte der Bürgermeister der Stadt Bad Gandersheim, Niklas Kielhorn. „Meine Jahre in Bad Gandersheim waren der Höhepunkt meines ereignisreichen Theaterlebens“, schrieb Georg Immelmann noch 2018 zum 60-jährigen Jubiläum der Gandersheimer Domfestspiele. „Ich glaube schon an eine Langzeitwirkung, auch wenn Theater eine Kunst für den Augenblick ist, für die Mitwelt und nicht für die Nachwelt.“

    Meldung - erschienen am 2. Februar 2026
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  • Das Göttinger Symphonieorchester eröffnet erneut den »Symphonic Space«
    Musik in der Innenstadt

    Das Göttinger Symphonieorchester eröffnet erneut den »Symphonic Space«

    Pop-up-Store mit Musik, Begegnung und Mitmachangeboten vom 7. bis 28. Februar 2026

    Das Göttinger Symphonieorchester bringt seine Musik erneut in die Innenstadt: Vom 7. bis 28. Februar öffnet der zweite »Symphonic Space« als Pop-up-Store. Kurze Konzerte, Workshops, Gespräche und Beratungsangebote laden zum Kennenlernen des Orchesters ein.

    Meldung - erschienen am 1. Februar 2026
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aktuelle Rezensionen aus dem Kulturbüro:


  • Zuckerwatte, Stöckelschuhe und radikale Freiheit
    Deutsches Theater

    Zuckerwatte, Stöckelschuhe und radikale Freiheit

    »The Rocky Horror Show« in der Inszenierung von Moritz Beichl

    Wenn sich das Pärchen Janet und Brad in einem schaurig-bunten Schloss mit Strapsen tragenden Außerirdischen wiederfindet, ist der exzentrische Hausherr Frank nicht weit! Willkommen in der »The Rocky Horror Show« von Richard O’Brien – eine gruselige und zugleich pompöse Welt aus Glamrock, Science-Fiction und Revue! In der Inszenierung von Moritz Franz Beichl feierte das Kultmusical am 24. Januar im DT Premiere, und eroberte das Publikum im Sturm!

    Dieser PLUS-Artikel ist frei verfügbar
    Rezension von Keanu Demuth - erschienen am 27. Januar 2026
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  • Trauermärsche und Zwischentöne
    Akademische Orchestervereinigung

    Trauermärsche und Zwischentöne

    AOV-Semesterkonzert in der Aula

    Ein Programm im Zeichen der Tragik: Die Akademische Orchestervereinigung Göttingen stellte sich zum Semesterabschluss einem anspruchsvollen sinfonischen Abend mit Brahms, Ferdinand David und Bruckner – und traf damit auf ein aufmerksam zuhörendes, sehr aufgeschlossenes Publikum.

    Rezension von Jens Wortmann - erschienen am 27. Januar 2026
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  • Klangbrücken zwischen Paris und Leipzig
    St. Martin Geismar

    Klangbrücken zwischen Paris und Leipzig

    Neujahrskonzert zum Deutsch-Französischen Tag mit dem Pfeiffer Trompeten Consort

    Ein Neujahrskonzert als klingender Dialog zwischen zwei Musiktraditionen: Das Pfeiffer Trompeten Consort gestaltete den Deutsch-Französischen Tag in der St.-Martin-Kirche mit einem Programm, das historische Linien hörbar machte und zugleich die Freude am gemeinsamen Musizieren spürbar werden ließ. Barocke Festlichkeit, romantische Klangfarben und wirkungsvolle Raumdispositionen verbanden sich zu einem Abend mit klarer Dramaturgie. Der Funke sprang über.

    »Pay as you want« - Dieser PLUS-Artikel ist frei verfügbar. Wir freuen uns über einen finanziellen Beitrag von Ihnen.
    Rezension von Jens Wortmann - erschienen am 25. Januar 2026
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  • Spurensuche im KAZ: Junge Perspektiven zwischen Schutz, Umwelt und Fantasie
    KAZ

    Spurensuche im KAZ: Junge Perspektiven zwischen Schutz, Umwelt und Fantasie

    Jahresausstellung der Kunstvermittlung mit Arbeiten von Kindern und Jugendlichen

    Die Kunstvermittlung des Kunstvereins Göttingen präsentiert mit ihrer Jahresausstellung »Spurensuche« die vielfältigen Projekte, die im Laufe des vergangenen Jahres entstanden sind. Vom 16. bis 31. Januar ist die Ausstellung im Foyer des Göttinger Kommunikations- und Aktionszentrums (KAZ) zu sehen. Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem die Arbeiten von Kindern und Jugendlichen, die in verschiedenen Workshops ihrer Kreativität freien Lauf ließen. Die Ausstellung zeigt nicht nur die entstandenen Werke, sondern gibt auch Einblicke in die kreativen Prozesse dahinter: von fantasievollen Figuren aus Restmüll, die mithilfe von Stop-Motion zum Leben erweckt wurden, bis hin zu niedlichen Dinoskulpturen. Fotos und Videomontagen geben dabei interessante Einblicke in den kreativen Schaffungsprozess.

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    Rezension von Keanu Demuth - erschienen am 19. Januar 2026
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  • Zwischen Advent und Lichtmess – Chormusik im weiten Klangraum
    i dodici

    Zwischen Advent und Lichtmess – Chormusik im weiten Klangraum

    Konzert mit weihnachtlicher Chormusik in der Nikolaikirche

    Ein Weihnachtskonzert Mitte Januar verlangt Haltung und ein schlüssiges Konzept. Das Vokalensemble i dodici stellte sich dieser Aufgabe mit einem dramaturgisch weit gespannten Programm und verband Chormusik aus fünf Jahrhunderten mit solistischen Cello-Intermezzi. In der Universitätskirche St. Nikolai entstand so ein Abend zwischen Sammlung, Vielfalt und stiller Konzentration.

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    Rezension von Jens Wortmann - erschienen am 18. Januar 2026
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aktuelle Podcast-Ausgaben des »Theatermagazin Szenenwechsel«:


  • »The Rocky Horror Show«
    Szenenwechsel – DT-Premiere

    »The Rocky Horror Show«

    Gespräch mit Regisseur Moritz Franz Beichl über Kult, Motive und Inszenierung

    Wenn zum Theaterabend die Requisiten aus Reisvorräten geplündert werden und es Zeit ist für Strapse und schräge modische Attribute, kündigt sich wieder einmal »The Rocky Horror Show« an. Mehr als 50 Jahre nach ihrem Start wird der Stoff nach wie vor enthusiastisch gefeiert – als Film ebenso wie in seiner Bühnenfassung als Musicalabenteuer um den exzentrischen Frank’n Furter und seine Aliens vom Planeten Transsexual. Ein biederes Paar gerät dabei in eine Welt, die sinnlich wie provokant mit Geschlechterrollen, Begehren und Konventionen spielt.

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    Szenenwechsel von Tina Fibiger - erschienen am 23. Januar 2026
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  • Uraufführung »Im Namen des Volkes«
    Szenenwechsel – dt. 2

    Uraufführung »Im Namen des Volkes«

    Gespräch mit Regisseurin Susanne Frieling über die Entwicklung ihres Theaterabends

    Vor Gericht ergeht das Urteil »Im Namen des Volkes«. Was jedoch nach diesem Urteil im Namen des Volkes geschieht, ließ Regisseurin Susanne Frieling nicht los, als sie begann, zum Strafsystem und zu Haftbedingungen zu recherchieren. Gemeinsam mit ihrem Ensemble begab sie sich in ein Labyrinth von Fragen, das nicht nur die Häftlinge hinter Gittern betrifft, sondern ebenso Justizvollzugsbeamte und Gefängnisleiter, Ärztinnen und Ärzte sowie Anwältinnen und Anwälte. Sie alle stehen einem System gegenüber, in dem – wie in der JVA Augsburg-Gablingen – auch Foltermethoden praktiziert werden.

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    Szenenwechsel von Tina Fibiger - erschienen am 23. Januar 2026
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ältere Meldungen aus dem Kulturbüro:


  • Schirin Khodadadian soll neue Intendantin des Deutschen Theaters werden
    Deutsches Theater Göttingen vor einem Führungswechsel

    Schirin Khodadadian soll neue Intendantin des Deutschen Theaters werden

    Ab der Spielzeit 2027/2028 übernimmt die bisherige künstlerische Leiterin die Intendanz – gemeinsam mit Geschäftsführerin Sandra Hinz als gleichberechtigte Doppelspitze in einer angespannten kulturpolitischen Lage.

    Das Deutsche Theater Göttingen stellt die Weichen für die Zeit nach Erich Sidler: Ab der Spielzeit 2027/2028 soll Schirin Khodadadian die Intendanz übernehmen. Gemeinsam mit Geschäftsführerin Sandra Hinz soll sie das Haus durch finanziell und gesellschaftlich herausfordernde Jahre führen.

    Meldung - erschienen am 28. Januar 2026
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  • Zuckerwatte, Stöckelschuhe und radikale Freiheit
    Deutsches Theater

    Zuckerwatte, Stöckelschuhe und radikale Freiheit

    »The Rocky Horror Show« in der Inszenierung von Moritz Beichl

    Wenn sich das Pärchen Janet und Brad in einem schaurig-bunten Schloss mit Strapsen tragenden Außerirdischen wiederfindet, ist der exzentrische Hausherr Frank nicht weit! Willkommen in der »The Rocky Horror Show« von Richard O’Brien – eine gruselige und zugleich pompöse Welt aus Glamrock, Science-Fiction und Revue! In der Inszenierung von Moritz Franz Beichl feierte das Kultmusical am 24. Januar im DT Premiere, und eroberte das Publikum im Sturm!

    Dieser PLUS-Artikel ist frei verfügbar
    Rezension - erschienen am 27. Januar 2026
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  • Trauermärsche und Zwischentöne
    Akademische Orchestervereinigung

    Trauermärsche und Zwischentöne

    AOV-Semesterkonzert in der Aula

    Ein Programm im Zeichen der Tragik: Die Akademische Orchestervereinigung Göttingen stellte sich zum Semesterabschluss einem anspruchsvollen sinfonischen Abend mit Brahms, Ferdinand David und Bruckner – und traf damit auf ein aufmerksam zuhörendes, sehr aufgeschlossenes Publikum.

    Rezension - erschienen am 27. Januar 2026
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  • Auszeichnung der Stadt Goslar

    Musikpreis „Der Goldene Ton“ geht 2026 an LEA

    Singer-Songwriterin wird für ihre zeitgenössische deutschsprachige Popmusik geehrt

    Der Musikpreis „Der Goldene Ton – Musikpreis der Stadt Goslar“ wird 2026 an die Sängerin und Songwriterin LEA verliehen. Die Stadt würdigt damit eine Künstlerin, deren Songs persönliche Themen mit einer zurückgenommenen, erzählerischen Popästhetik verbinden.

    Meldung - erschienen am 26. Januar 2026
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  • Klangbrücken zwischen Paris und Leipzig
    St. Martin Geismar

    Klangbrücken zwischen Paris und Leipzig

    Neujahrskonzert zum Deutsch-Französischen Tag mit dem Pfeiffer Trompeten Consort

    Ein Neujahrskonzert als klingender Dialog zwischen zwei Musiktraditionen: Das Pfeiffer Trompeten Consort gestaltete den Deutsch-Französischen Tag in der St.-Martin-Kirche mit einem Programm, das historische Linien hörbar machte und zugleich die Freude am gemeinsamen Musizieren spürbar werden ließ. Barocke Festlichkeit, romantische Klangfarben und wirkungsvolle Raumdispositionen verbanden sich zu einem Abend mit klarer Dramaturgie. Der Funke sprang über.

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    Rezension - erschienen am 25. Januar 2026
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  • Zwischen Riesenrad und Ruinen – wenn das Theater sich selbst befragt
    Ausstellung im Deutschen Theater Göttingen

    Zwischen Riesenrad und Ruinen – wenn das Theater sich selbst befragt

    Dioramen von Matthias Max Moebius über mögliche Zukünfte des Zuschauerraums – mit Podcastgespräch zum Projekt

    Was geschieht mit einem Theater, wenn man es seiner kulturellen Funktion entkleidet? In den Dioramen von Matthias Max Moebius wird diese Frage nicht abstrakt verhandelt, sondern in detailreichen Miniaturwelten durchgespielt. Die Ausstellung »Theaterwelten« im Deutschen Theater Göttingen führt mit feinem Humor und leiser Beunruhigung durch mögliche Zukünfte eines vertrauten Raums.
    Der Bericht wird ergänzt durch ein Podcastgespräch, das Tina Fibiger mit dem Künstler geführt hat.

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    Bericht - erschienen am 25. Januar 2026
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  • »The Rocky Horror Show«
    Szenenwechsel – DT-Premiere

    »The Rocky Horror Show«

    Gespräch mit Regisseur Moritz Franz Beichl über Kult, Motive und Inszenierung

    Wenn zum Theaterabend die Requisiten aus Reisvorräten geplündert werden und es Zeit ist für Strapse und schräge modische Attribute, kündigt sich wieder einmal »The Rocky Horror Show« an. Mehr als 50 Jahre nach ihrem Start wird der Stoff nach wie vor enthusiastisch gefeiert – als Film ebenso wie in seiner Bühnenfassung als Musicalabenteuer um den exzentrischen Frank’n Furter und seine Aliens vom Planeten Transsexual. Ein biederes Paar gerät dabei in eine Welt, die sinnlich wie provokant mit Geschlechterrollen, Begehren und Konventionen spielt.

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    Szenenwechsel - erschienen am 23. Januar 2026
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  • Uraufführung »Im Namen des Volkes«
    Szenenwechsel – dt. 2

    Uraufführung »Im Namen des Volkes«

    Gespräch mit Regisseurin Susanne Frieling über die Entwicklung ihres Theaterabends

    Vor Gericht ergeht das Urteil »Im Namen des Volkes«. Was jedoch nach diesem Urteil im Namen des Volkes geschieht, ließ Regisseurin Susanne Frieling nicht los, als sie begann, zum Strafsystem und zu Haftbedingungen zu recherchieren. Gemeinsam mit ihrem Ensemble begab sie sich in ein Labyrinth von Fragen, das nicht nur die Häftlinge hinter Gittern betrifft, sondern ebenso Justizvollzugsbeamte und Gefängnisleiter, Ärztinnen und Ärzte sowie Anwältinnen und Anwälte. Sie alle stehen einem System gegenüber, in dem – wie in der JVA Augsburg-Gablingen – auch Foltermethoden praktiziert werden.

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    Szenenwechsel - erschienen am 23. Januar 2026
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  • Erinnerungen an Krieg, Flucht und Verantwortung
    Museum Friedland

    Erinnerungen an Krieg, Flucht und Verantwortung

    Neues Erzählcafé zur Auseinandersetzung mit dem Zweiten Weltkrieg und seinen Folgen

    Unter dem Titel „Geschichte erzählen und schreiben“ startet das Museum Friedland Ende Januar ein neues Erzählcafé. Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie nachfolgende Generationen sind eingeladen, Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg und seine Folgen miteinander zu teilen.

    Meldung - erschienen am 23. Januar 2026
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meist gelesene Artikel in den letzten Wochen:


  • St. Martin Geismar

    Klangbrücken zwischen Paris und Leipzig

    Neujahrskonzert zum Deutsch-Französischen Tag mit dem Pfeiffer Trompeten Consort

    Ein Neujahrskonzert als klingender Dialog zwischen zwei Musiktraditionen: Das Pfeiffer Trompeten Consort gestaltete den Deutsch-Französischen Tag in der St.-Martin-Kirche mit einem Programm, das historische Linien hörbar machte und zugleich die Freude am gemeinsamen Musizieren spürbar werden ließ. Barocke Festlichkeit, romantische Klangfarben und wirkungsvolle Raumdispositionen verbanden sich zu einem Abend mit klarer Dramaturgie. Der Funke sprang über.

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  • Deutsches Theater

    Zuckerwatte, Stöckelschuhe und radikale Freiheit

    »The Rocky Horror Show« in der Inszenierung von Moritz Beichl

    Wenn sich das Pärchen Janet und Brad in einem schaurig-bunten Schloss mit Strapsen tragenden Außerirdischen wiederfindet, ist der exzentrische Hausherr Frank nicht weit! Willkommen in der »The Rocky Horror Show« von Richard O’Brien – eine gruselige und zugleich pompöse Welt aus Glamrock, Science-Fiction und Revue! In der Inszenierung von Moritz Franz Beichl feierte das Kultmusical am 24. Januar im DT Premiere, und eroberte das Publikum im Sturm!

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  • Akademische Orchestervereinigung

    Trauermärsche und Zwischentöne

    AOV-Semesterkonzert in der Aula

    Ein Programm im Zeichen der Tragik: Die Akademische Orchestervereinigung Göttingen stellte sich zum Semesterabschluss einem anspruchsvollen sinfonischen Abend mit Brahms, Ferdinand David und Bruckner – und traf damit auf ein aufmerksam zuhörendes, sehr aufgeschlossenes Publikum.

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  • Podcast »Szenenwechsel«

    Uffenbachs musikalische Reisen

    Gesprächskonzert zum Finale der Reihe »Saitenwechsel« im Archäologischen Institut – Gespräch mit Andreas Düker und Stefan Dehler

    In einer neuen Ausgabe des Podcasts Szenenwechsel geht es um barocke Klangwelten, reisende Musiker und einen vielseitigen Zeitgenossen des frühen 18. Jahrhunderts: Johann Friedrich Armand von Uffenbach. Anlass ist das Gesprächskonzert zum Abschluss der Reihe »Saitenwechsel«, über das Tina Fibiger mit dem Göttinger Lautenisten Andreas Düker und dem Schauspieler Stefan Dehler spricht.

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  • i dodici

    Zwischen Advent und Lichtmess – Chormusik im weiten Klangraum

    Konzert mit weihnachtlicher Chormusik in der Nikolaikirche

    Ein Weihnachtskonzert Mitte Januar verlangt Haltung und ein schlüssiges Konzept. Das Vokalensemble i dodici stellte sich dieser Aufgabe mit einem dramaturgisch weit gespannten Programm und verband Chormusik aus fünf Jahrhunderten mit solistischen Cello-Intermezzi. In der Universitätskirche St. Nikolai entstand so ein Abend zwischen Sammlung, Vielfalt und stiller Konzentration.

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  • von Klaus Pawlowski
    erschienen am 30. Januar 2026

    Rindfleich? Wie die Medien so berichten,
    birgt gesundheitlich ein großes Risiko.
    Aber Rindfleisch? Kann ich wirklich drauf verzichten.
    Rindfleisch? Nee, nee, nee da pass ich sowieso.

    Ein mit Majoran gewürzter Rinderbraten.
    So Rouladen: Gurken, Zwiebeln, Räucherspeck,
    gar ein T-Bone-Steak, umlegt mit Blattsalaten...
    kann mich gar nicht reizen, interessiert mich einen Dreck.

    Nein, da greif ich jetzt vermehrt zur Pute.
    Überhaupt Geflügel. Ente in Orangen, wunderbar!
    Hähnchen. Macht nicht dick, das ist das Gute.
    Was sag’n Sie? Die Vogelgrippe? Ist nicht wahr!!

    Ganz gefährlich? Führt zu Nierenbluten?
    Und oft schrumpelt auch die Leber ein?
    Gut, verzicht ich auf die Hühner und die Puten.
    Sind mir sowieso zu fad. Wir ham ja noch das Schwein!

    Ja, genau, so richtig deft’ge Schweinehaxen,
    oder Schweinsfilets, ganz zart und im Gemüsenest.
    Oder schöner Räucherschinken, gut durchwachsen.
    Was sag’n Sie? Die afrikan’sche Schweinepest?

    Und die ist besonders aggressiv und führt im Magen
    zur Zersetzung? Nehm ich das in Kauf?
    Nee, Schwein hab ich selten gut vertragen.
    Aber Wild: Reh, Hirsch. Da komm ich jetzt erst drauf.

    So ein Rehbraten mit Rotkohl und mit Pfifferlingen…
    Was? Da wird gewarnt? Noch atomar verseucht?
    Wie ist es mit Fischen? Ja, das könnt es bringen:
    Zander, Scholle, einen Hecht vielleicht.

    Nicht? Warum? Das papillare Schwerölfieber?
    Ganz gefährlich, brennt oft in den Darm ein Loch?
    Gut, dann eben nicht. Ich esse dann doch lieber
    vegetarisch. Hauptsache, ich lebe noch.

    Doch soll ich an Sellerie und Möhrchen nagen?
    Bin ich denn ein Saurier? Ich bitte Sie!
    Sehn Sie: in den meisten großen Menschheitsfragen
    war sie immer gleich zur Stelle: die Chemie.

    So auch jetzt. Will ich den Hunger stillen:
    Zack, zur Apotheke. Auch manch Drogerienkette führt
    jetzt Rouladenpulver, Schweinebratenpillen,
    Bratwurstkapseln, täuschend aromatisiert.

    Mensch, da kann ich wieder richtig spachteln:
    Steaks und Schnitzel, was das Herz begehrt.
    Ganze Festmenus aus dekorierten Pillenschachteln.
    Nur: Ich hab da von ‘nem Freund gehört...

    Neinneinnein, ich will nichts gegen Pillen sagen...
    Mit Genuss werf ich mir Schinkelkapseln rein.
    Nur: ich werd erst meinen Apotheker fragen,
    denn die Nebenwirkungen, die soll’n nicht ohne sein

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