10:30 Uhr Rats- und Marktkirche St. Johannis
Singen mit Babys und Kleinkindern (0-1)
Musikalisches Mitmachangebot für Eltern mit Babys
Tickets · Kulturticket
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Die Stadt Goslar verleiht den Kaiserring 2026 an die Künstlerin und Schriftstellerin Gabriele Stötzer. Gewürdigt wird ein Werk, das seit den 1980er Jahren künstlerische Praxis mit politischer Erfahrung verbindet und die Machtstrukturen der DDR kritisch reflektiert.

Zwei Konzerte an einem Tag: Beim dritten Aulakonzert der Göttinger Kammermusikgesellschaft präsentiert das Ensemble Interchange ein interaktives Kinderkonzert am Vormittag sowie ein Abendprogramm mit barocken Werken von Komponistinnen. Beide Konzerte finden in der Universitätsaula statt.

Im Februar 2026 laden die Göttinger Figurentheatertage erneut zu einem umfassenden Überblick über die aktuelle Szene des Figuren-, Puppen- und Objekttheaters ein. Vom 7. bis zum 22. Februar findet das Festival zum 41. Mal statt und bringt an 16 Festivaltagen Produktionen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene nach Göttingen.
Eingeladen sind 14 Gruppen und Figurenspieler aus dem gesamten Bundesgebiet, die in insgesamt 26 Aufführungen (nach Veranstalterangaben teils auch 28 Veranstaltungen inklusive Sonderformaten) die Bandbreite zeitgenössischen Figurentheaters zeigen. Gespielt wird an sechs Spielorten: im Alten Rathaus, im Kinotheater Lumière, im Deutschen Theater, im Jungen Theater, im GDA-Wohnstift sowie in der musa.

Das Kunsthaus Göttingen hat eine schwierige Phase hinter sich gelassen. Nach dem Abschluss des Insolvenzverfahrens blickt die städtische Institution wieder nach vorn – wirtschaftlich konsolidiert, inhaltlich präsent und mit einer Ausstellung, die derzeit ungewöhnlich viele Menschen anzieht.
Im Silvester- und Neujahrskonzert »Funkenfeuer« sprühten wahrhaft die Funken in der ausverkauften Stadthalle. Auf der festlich geschmückten Bühne und mit bunten Kleidern beeindruckte das Göttinger Symphonieorchester ebenso mit Spielfreude wie der außergewöhnlich virtuose Sologeiger Tassilo Probst.
Im alljährlichen Göttinger Silvesternachts-Orgelkonzert präsentierte Bernd Eberhardt an der großen Ott-Orgel in St. Johannis Orgelmusik des 17. bis 20. Jahrhunderts. Die virtuose Spielweise von Eberhardt verzauberte nicht nur die Ohren, sondern dank der Videoübertragung des Geschehens am Spieltisch auch die Augen der Konzertbesucher:innen, die wegen voll besetzter Plätze im Kirchenschiff auch auf der Empore Platz nahmen.

Seit 20 Jahren bietet die Offene Bühne des Kreuzberg on KulTour e.V. Musikerinnen und Musikern aus Südniedersachsen einen festen Auftrittsort. Trotz zahlreicher Ortswechsel, Spielstättensterben und Pandemie ist ein dauerhaftes Kulturformat entstanden.
Mit »Hollywood an der Leine – Film in Göttingen« ist ein umfangreicher Sammelband zur lokalen Filmgeschichte erschienen. Das Buch versammelt Beiträge zur Spielfilmproduktion der Nachkriegszeit, zur Kinokultur sowie zur Rolle Göttingens als Standort für Animations- und Wissenschaftsfilm.
»Jauchzet, frohlocket« schallte es am 3. Adventswochenende mit Pauken und Trompeten durch die voll besetzte Göttinger Johanniskirche. Mit sprühender Energie und glockenklaren, wohlintonierten Stimmen sorgten für diesen außergewöhnlichen Hörgenuss insgesamt 150 Sängerinnen und Sänger des großen Chores und des Kinder- und Jugendchores der Stadtkantorei Göttingen, gemeinsam mit dem Göttinger Barockorchester und Solist:innen unter der Leitung von Bernd Eberhard.
Weihnachtliche Klänge und eine Weihnachtsbotschaft erzählt als schaurige Geistergeschichte: Beim diesjährigen Weihnachtskonzert des Göttinger Symphonieorchesters am 3. Advent erklang »A Christmas Carol« von Charles Dickens (1812–1870) als Orchesterhörspiel. Die vom Komponisten Henrik Albrecht (*1969) selbst als »musikalischer Weihnachtspunsch« bezeichnete Fassung begeisterte Jung und Alt gleichermaßen und sorgte für eine weihnachtliche und zugleich nachdenkliche Stimmung.
Die internationale Händel-Landschaft erhält Zuwachs: Im Juni 2026 soll in Florenz eine neue Händel-Gesellschaft gegründet werden. Geplant ist zudem ein mehrjähriges Florence Handel Festival, das mit einem Konzert beginnt und fortgeführt werden soll.
Das Kunsthaus Göttingen hat eine schwierige Phase hinter sich gelassen. Nach dem Abschluss des Insolvenzverfahrens blickt die städtische Institution wieder nach vorn – wirtschaftlich konsolidiert, inhaltlich präsent und mit einer Ausstellung, die derzeit ungewöhnlich viele Menschen anzieht.
Im alljährlichen Göttinger Silvesternachts-Orgelkonzert präsentierte Bernd Eberhardt an der großen Ott-Orgel in St. Johannis Orgelmusik des 17. bis 20. Jahrhunderts. Die virtuose Spielweise von Eberhardt verzauberte nicht nur die Ohren, sondern dank der Videoübertragung des Geschehens am Spieltisch auch die Augen der Konzertbesucher:innen, die wegen voll besetzter Plätze im Kirchenschiff auch auf der Empore Platz nahmen.
Da hängt er, mein Kalender, und ich schlage
die schönen bunten Monatsseiten auf.
Und wünsche mir auf meine alten Tage,
es wär in diesem Jahr ein Monat mehr darauf.
Ich hab da einen Gutschein in der Post gefunden.
Da steht was von Rabatt, dreißig Prozent.
Ob die Prozente man für einen guten Kunden
nicht schlicht in dreißig Tage ändern könnt?
Vielleicht erfüllt den Wunsch mir auch der Abholschein,
der hier vor mir auf der Kommode liegt.
Zwar soll der für zwei frisch gewasch‘ne Hemden sein.
Doch ob man dafür nicht auch einen Monat kriegt?
Für diesen Monat würd es dann ein Konto geben,
auf dem sich schönes Wetter sparen lässt,
um später es als Sonnenstunden abzuheben
für eine kleine Reise oder ein Familienfest.
Ich nehm mir den Kalender her und blätter
nochmal die Monatsseiten durch. Und? Kann das sein? -
Da ist ja dieser Extra-Monat, Donnerwetter!!'
Ganz einfach so, ganz ohne Abholschein.
Ich weiß, ihr lacht mich aus, mich alten Knaben,
und findet, dass ich offenbar besoffen bin.
Ich sag euch eins, wollt ihr wie ich ihn wirklich haben.
dann findet ihr den Monat, guckt nur richtig hin.