Sophia, der Tod und Ich
Theaterstück nach dem Roman von Thees Uhlmann

Eines Morgens steht der Tod vor der Tür. Drei Minuten bleiben noch – dann ist es so weit. Doch bevor die Zeit abläuft, klingelt es erneut: Sophia, die Ex-Freundin, erscheint. Aus einer letzten Bitte wird eine gemeinsame Reise, die nicht nur Abschied bedeutet, sondern auch Konfrontation mit ungelösten Gefühlen, familiären Verstrickungen und offenen Fragen.
Im Zentrum steht ein Mann, der seiner Mutter noch sagen muss, dass sie ihn überleben wird. Zwischen lakonischem Humor und existenzieller Ernsthaftigkeit entfaltet sich ein Roadmovie auf der Theaterbühne – mit einem Tod, der überraschend nahbar wirkt, und einer Liebesgeschichte, die sich im Angesicht des Endes neu sortiert.
Der Roman von Thees Uhlmann verbindet Alltagsbeobachtung, Popkultur und existenzielle Reflexion. Die Bühnenfassung von Anika Baumann, Julian von Hansemann und Henner Momann verdichtet die Vorlage zu einem dialogreichen Schauspiel über Abschied, Freundschaft und die Frage, wie man lebt, wenn das Ende feststeht.
Inszeniert wird die Produktion von Lennart Kanit
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