15:30 Uhr GDA Wohnstift Göttingen
Australien – ein Jahr Freiheit
Multivisionsvortrag von Aneta und Dirk Bleyer über Tasmanien, das Rote Zentrum und die Westküste
Tickets · Kulturticket
19:00 · Aula des Hainberg-Gymnasiums
Klavierabend mit Aeham Ahmad
Lesung und Klavierabend zwischen Klassik, Jazz und autobiografischen Texten

Szenenwechsel – das Theatermagazin aus dem Kulturbüro Göttingen – stellt eine neue Produktion des Deutschen Theaters vor. Tina Fibiger spricht mit Regisseurin Lisa van Buren über ihre Inszenierung von »Kati will Großvater werden«.
Die Göttinger Buchhandlung »Rote Straße« gehört zu drei Läden, die trotz Juryvotum nicht mit dem Deutschen Buchhandlungspreis ausgezeichnet werden sollen. Nun erheben die Buchhandlungen schwere Vorwürfe gegen Kulturstaatsminister Wolfram Weimer. In der Debatte geht es auch um die Parole „Deutschland verrecke“ – einen Satz mit überraschend langer kulturgeschichtlicher Vorgeschichte

Die junge Inge Schönthal aus Göttingen wurde später zur legendären Verlegerin Inge Feltrinelli. Im Literaturhaus Göttingen sprachen Carlo Feltrinelli, Michael Krüger und Biograf Marco Meier über ihre frühen Jahre, ihre Karriere als Fotografin und ihren Weg in die internationale Literaturszene.

Ein gutes Dutzend junger Musikerinnen und Musiker verwandelte die Reformierte Kirche Göttingen am Montagabend in eine lebendige Kammermusikbühne. Die Praktikantinnen und Praktikanten des Göttinger Symphonieorchesters präsentierten sich in wechselnden Besetzungen mit einem abwechslungsreichen Programm – und mit einer Spielfreude, die sofort auf das Publikum übersprang.

Diese Sonntagsmatinee des Göttinger Symphonieorchesters hatte einen klugen Spannungsbogen: Glinkas rasante Ouvertüre als hellwacher Auftakt, dann Anna Clynes geheimnisvoll schillerndes Saxophonkonzert »Glasslands« und nach der Pause Tschaikowskys Fünfte. Dass daraus ein so geschlossener und zugleich mitreißender Konzertvormittag wurde, lag an der Energie des Orchesters, der klaren Leitung von Nicholas Milton und vor allem an Asya Fateyeva, die dem Sopransaxophon eine erstaunliche Mischung aus Gesanglichkeit, Schärfe und Leuchtkraft verlieh.

Ein außergewöhnlicher Abend in der Göttinger Jacobikirche: Mit der deutschen Erstaufführung seiner Markuspassion stellte sich der Komponist Nikolaus Matthes einem nahezu unmöglichen Vorhaben – einer neuen Passion im Klangraum Johann Sebastian Bachs. Unter der Leitung von Kantor Stefan Kordes entstand daraus ein eindrucksvolles Konzerterlebnis zwischen historischer Klangsprache und eigener musikalischer Handschrift. Dramatische Chorszenen, starke Solisten und eine ungewöhnliche musikalische Idee prägten diesen bewegenden Passionsabend.

Eine Utopie, die die Grenzen des Menschseins überschreitet: In seinen Arbeiten zeigt der spanische Künstler Mit Borrás, wie Mensch, Maschine und Natur zu einer neuen Stufe der Zivilisation verschmelzen – einer Vision, die zugleich fasziniert und beunruhigt.
Vom 1. März bis zum 12. April präsentiert der Kunstverein Göttingen die Ausstellung TRANSHUMAN N°1: NATORUナとル des spanischen Künstlers, kuratiert von Stephan Klee. Im Künstlerhaus Göttingen entfaltet sich Borrás’ transmediale Zukunftsvision in einer vielschichtigen Inszenierung, die Video- und Toninstallation, Performances, Animationen und 3D-Drucke miteinander verbindet. Die Vernissage fand am 28. Februar statt.

Szenenwechsel – das Theatermagazin aus dem Kulturbüro Göttingen – stellt eine neue Produktion des Deutschen Theaters vor. Tina Fibiger spricht mit Regisseurin Lisa van Buren über ihre Inszenierung von »Kati will Großvater werden«.

Neue Ausgabe des Theatermagazins »Szenenwechsel«: Tina Fibiger spricht mit Regisseur Joachim von Burchard und Autorin/Dramaturgin Nicola Bongard über »Sylt – über unsere Verhältnisse«, eine Produktion des Theater M21 im Bistro PURO (Cheltenham-Haus) in Göttingen.

Ein gutes Dutzend junger Musikerinnen und Musiker verwandelte die Reformierte Kirche Göttingen am Montagabend in eine lebendige Kammermusikbühne. Die Praktikantinnen und Praktikanten des Göttinger Symphonieorchesters präsentierten sich in wechselnden Besetzungen mit einem abwechslungsreichen Programm – und mit einer Spielfreude, die sofort auf das Publikum übersprang.

Diese Sonntagsmatinee des Göttinger Symphonieorchesters hatte einen klugen Spannungsbogen: Glinkas rasante Ouvertüre als hellwacher Auftakt, dann Anna Clynes geheimnisvoll schillerndes Saxophonkonzert »Glasslands« und nach der Pause Tschaikowskys Fünfte. Dass daraus ein so geschlossener und zugleich mitreißender Konzertvormittag wurde, lag an der Energie des Orchesters, der klaren Leitung von Nicholas Milton und vor allem an Asya Fateyeva, die dem Sopransaxophon eine erstaunliche Mischung aus Gesanglichkeit, Schärfe und Leuchtkraft verlieh.

Ein außergewöhnlicher Abend in der Göttinger Jacobikirche: Mit der deutschen Erstaufführung seiner Markuspassion stellte sich der Komponist Nikolaus Matthes einem nahezu unmöglichen Vorhaben – einer neuen Passion im Klangraum Johann Sebastian Bachs. Unter der Leitung von Kantor Stefan Kordes entstand daraus ein eindrucksvolles Konzerterlebnis zwischen historischer Klangsprache und eigener musikalischer Handschrift. Dramatische Chorszenen, starke Solisten und eine ungewöhnliche musikalische Idee prägten diesen bewegenden Passionsabend.

Eine Utopie, die die Grenzen des Menschseins überschreitet: In seinen Arbeiten zeigt der spanische Künstler Mit Borrás, wie Mensch, Maschine und Natur zu einer neuen Stufe der Zivilisation verschmelzen – einer Vision, die zugleich fasziniert und beunruhigt.
Vom 1. März bis zum 12. April präsentiert der Kunstverein Göttingen die Ausstellung TRANSHUMAN N°1: NATORUナとル des spanischen Künstlers, kuratiert von Stephan Klee. Im Künstlerhaus Göttingen entfaltet sich Borrás’ transmediale Zukunftsvision in einer vielschichtigen Inszenierung, die Video- und Toninstallation, Performances, Animationen und 3D-Drucke miteinander verbindet. Die Vernissage fand am 28. Februar statt.

Der Chefdirigent des Göttinger Symphonieorchesters, Nicholas Milton, übernimmt eine Professur an der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik (GMPU) in Klagenfurt. Seit März 2026 lehrt der australische Dirigent dort Orchesterdirigieren.

Der Göttinger Buchladen Rote Straße wurde aus der Kandidatenliste des Deutschen Buchhandlungspreises entfernt. Drei betroffene Buchhandlungen kündigen nun juristische Schritte gegen den Bund an.
Ein außergewöhnlicher Abend in der Göttinger Jacobikirche: Mit der deutschen Erstaufführung seiner Markuspassion stellte sich der Komponist Nikolaus Matthes einem nahezu unmöglichen Vorhaben – einer neuen Passion im Klangraum Johann Sebastian Bachs. Unter der Leitung von Kantor Stefan Kordes entstand daraus ein eindrucksvolles Konzerterlebnis zwischen historischer Klangsprache und eigener musikalischer Handschrift. Dramatische Chorszenen, starke Solisten und eine ungewöhnliche musikalische Idee prägten diesen bewegenden Passionsabend.
Der Göttinger Buchladen Rote Straße wurde aus der Kandidatenliste des Deutschen Buchhandlungspreises entfernt. Drei betroffene Buchhandlungen kündigen nun juristische Schritte gegen den Bund an.
Die Göttinger Buchhandlung »Rote Straße« gehört zu drei Läden, die trotz Juryvotum nicht mit dem Deutschen Buchhandlungspreis ausgezeichnet werden sollen. Nun erheben die Buchhandlungen schwere Vorwürfe gegen Kulturstaatsminister Wolfram Weimer. In der Debatte geht es auch um die Parole „Deutschland verrecke“ – einen Satz mit überraschend langer kulturgeschichtlicher Vorgeschichte
Ihr 20-jähriges Bestehen feiert die Stiftung Jugend musiziert Niedersachsen am Sonnabend, 21. Februar, mit einer Festveranstaltung in der Göttinger Alten Fechthalle. Zu hören sind Werke von Beethoven, Britten und Ligeti, dazu die Komposition „Echoes“ des 2008 geborenen Stipendiaten Jannes Wald. Prof. Dr. Eckart Altenmüller, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, eröffnet die Veranstaltung und spricht über die Bedeutung musikalischer Förderung für Kinder und Jugendliche.
Als sich die drei jungen Musiker:innen Johanna Schubert, Merle Geißler und Philipp Kirchner mit gerade einmal 13 Jahren dazu entschlossen, beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ als Trio anzutreten, hätten sie wohl kaum geahnt, dass sie eines Tages zu den führenden Kammermusikensembles ihrer Generation zählen würden. Das Amelio-Trio erlebte eine Erfolgsgeschichte mit rasantem Tempo. Seit der Gründung 2012 hat sich das Ensemble mit Leidenschaft, Präzision und bemerkenswerter künstlerischer Reife an die Spitze seiner Generation gespielt.