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»Man kann auch in die Höhe fallen« fällt aus

Nach dem Bestsellerroman von Joachim Meyerhoff.

Donnerstag, 30. April 2026
20:00 Uhr – 20:00 Uhr

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Junges Theater

Ein Schauspieler und Autor Mitte fünfzig steckt fest: Schlaganfall, Umzug ins nervöse Berlin, Schreibblockade. Er bricht aus dem „Leben im Dauerlauf“ aus und zieht zu seiner 86‑jährigen Mutter an die Ostsee – zu Holz hacken, Rasentraktor fahren und Schwimmen trotz Feuerquallen. Im Haus der Kindheit, zwischen Überforderung, Fürsorge und eigenwilligem Familienalltag, sucht er einen neuen Anfang. Aus den Erfahrungen entsteht schließlich ein Theaterroman – und die Frage, wie man mitten in der Krise dennoch in die Höhe fallen kann

„Man kann auch in die Höhe fallen“ basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Joachim Meyerhoff. Im Zentrum steht ein Schauspieler und Autor in der Lebenskrise: Nach einem Schlaganfall, dem Umzug nach Berlin und einer anhaltenden Schreibblockade entscheidet er sich, zu seiner 86‑jährigen Mutter aufs Land an die Ostsee zu ziehen.

Während der Sohn auf Ruhe und Erholung hofft, erlebt er seine Mutter als erstaunlich widerstandsfähig und lebenslustig: Sie hackt Holz, fährt Rasentraktor und geht trotz Feuerquallen im kalten Meer schwimmen. In diesem Alltag stoßen Überforderung, Sorge, Humor und alte Konflikte aufeinander. Hier – am Ort seiner Kindheit – findet der Erzähler den Stoff für einen neuen Roman und nähert sich zugleich seiner eigenen Geschichte und der Beziehung zur Mutter neu an.

Die Bühnenfassung des Jungen Theaters folgt Meyerhoffs Ton zwischen Selbstironie und Melancholie. Sie erzählt vom Altern, von Brüchen in der Biografie, vom Theater als Lebensort und von der Möglichkeit, inmitten eines Zusammenbruchs unerwartete Höhenflüge zu erleben.

Inszenierung und Ausstattung Eike Hannemann
Mit Andrea Seitz, Jens Tramsen, Fynn Knorr, Thyra Uhde

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Szenenwechsel zur Produktion

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Veranstalter:

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Ort

Junges Theater
Bürgerstraße 15
37073 Göttingen




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