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Norddeutsches Barockfest II
»Orgelmusik in St. Jacobi« mit Stefan Kordes
rgelwerke von Lübeck, Tunder und Weckmann
St. Jacobikirche +HintergrundDie norddeutsche Orgelschule des 17. Jahrhunderts in drei Freitagsabenden – heute der zweite. Kantor Stefan Kordes setzt seine Reise durch die Werke von Vincent Lübeck, Franz Tunder und Matthias Weckmann fort: Musik, die direkt auf Bach wirkte und in St. Jacobi genau am richtigen Ort erklingt.
Der zweite Abend des Norddeutschen Barockfests widmet sich erneut den drei Meistern des norddeutschen Orgelstils: Vincent Lübeck, Franz Tunder und Matthias Weckmann. Kantor Stefan Kordes gestaltet auch diesen Abend – wie den Auftakt am 10. April. Den Abschluss der Reihe übernimmt am 24. April Frank Birkenfeld mit Werken von Bruhns und Buxtehude.
Lübeck, Tunder, Weckmann – die drei Komponisten dieser Abende stehen für die norddeutsche Orgelschule des 17. Jahrhunderts, die direkt auf Bach wirkte. Franz Tunder (1614–1667) war Vorgänger Buxtehudes in Lübeck, Matthias Weckmann (1616–1674) Schüler von Heinrich Schütz und Organist an St. Jacobi Hamburg. Stefan Kordes, Preisträger internationaler Wettbewerbe in Odense und Ljubljana, spielt diese Musik an der Paul-Ott-Orgel von St. Jacobi – der größten Orgel Südniedersachsens mit 4.806 Pfeifen und 67 Registern.
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