Sophia, der Tod und Ich
Theaterstück nach dem Roman von Thees Uhlmann

Die Ausgangssituation ist klar: Der Tod klingelt, der Ich-Erzähler hat noch drei Minuten. Doch dann taucht überraschend seine Exfreundin Sophia auf – und der sorgfältig geplante Abgang gerät durcheinander. Statt direkt ins Jenseits geht es auf einen improvisierten Roadtrip: zu seiner Mutter, zu seinem Vater, quer durchs Land und mitten hinein in alte Verletzungen, Familiengeschichten und verpasste Chancen.
Die Bühnenfassung von »Sophia, der Tod und Ich« basiert auf dem gleichnamigen Roman von Thees Uhlmann und übersetzt dessen lakonischen Ton, Popkultur-Referenzen und Dialogwitz auf die Bühne des Theater im OP. Regisseur Lennart Kanitz und das Ensemble balancieren dabei zwischen Klamauk und existenzieller Frage: Wie geht man damit um, wenn plötzlich alles endlich wird – Beziehungen, Versäumnisse, Möglichkeiten?
Mit schnellen Rollenwechseln, live gespielter Musik und einem flexiblen Bühnenbild entsteht ein tragikomischer Abend, in dem der Tod zu einem erstaunlich nahbaren Begleiter wird. Das Stück stellt die ernste Frage
Bühnenfassung: Anika Baumann, Julian von Hansemann, Henner Momann
Inszenierung: Lennart Kanitz
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https://www.theesuhlmann.de
Eintritt: 11,00 € · ermäßigt 7,00 €
Veranstalter:
Ort
ThOP – Theater im OP
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