Thomas Gsella »Ich zahl's euch reim«

© Thomas Hintner
Zu den komischen Versen gesellen sich nun auch ernstere zu politischen Themen und Abgründen, so etwa die bekannt gewordene „Coronalehre“ oder die Gedichte über europäische Verbrechen an Flüchtenden.
Gsella reimt wöchentlich für den „Stern“ und das Schweizer „Magazin“, monatlich für die Zeitschrift „konkret“ und den Lebensrettungsverein Mission Lifeline.
Über seine Gedichte schrieb er: „Sie sind gut, aber leicht. Es ist keine komplizierte Angeberlyrik, Sie müssen nichts interpretieren, nur lesen oder zuhören, und weil Sie nicht blöd sind, verstehen Sie alles sofort und können befreit loslachen oder -weinen, je nach Intention des Autors.“ Diese Leichtigkeit hat er sich bei den „Titanic“-Dichtern F.W. Bernstein und Robert Gernhardt abgeschaut, als deren legitimer Erbe er heute gilt.
„Deutschlands komischer Lyriker Nr. 1“ (Westdeutscher Rundfunk)
„Der deutsche Großmeister des komischen Gedichts“ (Tagesspiegel)
„Den find ich schon lange klasse“ (Elke Heidenreich)
„Ich bin ein Gsellianer“ (Roger Willemsen)
„Längst ist er kein Gsella mehr, schon seit langem darf er sich Meista nennen“ (Robert Gernhardt)
Im Internet:
https://www.thomasgsella.de
Eintritt: Normalpreis: 22,00 € Ermäßigter Preis: 11,00 €
Kostenloser Eintritt zu allen Eigenveranstaltungen an der Abendkasse
Veranstalter:
Ort
Apex
Burgstraße 46
37073 Göttingen
