Willkommen im Kulturbüro Göttingen


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Georg Hafner

Es gibt viele beliebte, berühmte Personen, die homosexuell sind. Schauspieler wie Neil Patrick Harries, Sänger wie Elton John, Talkshow-Moderatoren wie Graham Norton. In vielen Filmen und Serien der Gegenwart werden Schwule nicht stigmatisiert, sondern positiv besetzt. Diese Darstellungen beflügeln das Denken in der Gesellschaft, dass es darum geht, den Charakter der Person zu bewerten und nicht ihre sexuelle Orientierung. Doch obwohl vielleicht eines unserer Idole homosexuell ist, sollten wir uns fragen, ob wir unseren Freund oder ein Familienmitglied mit denselben Augen sehen, wenn er sich outet.

In times of increasing popularity for platforms like Airbnb and Homestay we have accustomed to the idea of moving into the apartment of another person. But an apartment is not just a building it also comes with a social setting. “A Couch in New York” originally is a movie written and directed by Chantal Akerman in 1996. It features a scenario in which two people swap their flats and get embroiled in the other’s environment much more than they planned to.

Was sind die drei wichtigsten Nutztiere in Deutschland? Rind, Schwein und ... hm ... Hühner vielleicht? Nein, auf dem dritten Platz landet die unscheinbare Biene. Die westliche Honigbiene nimmt wegen ihrer Arbeit als Blütenbestäuber eine essentielle Rolle in der Nahrungsmittelerzeugung ein. Die Biene steigert bei vielen Obstarten den Fruchtertrag und verbessert die Qualität der Früchte im Vergleich oder erlaubt manchen Arten überhaupt erst Früchte zu tragen. Der wirtschaftliche Wert der Bienen beziffert sich im Milliardenbereich. Bei den Bienen geht es längst nicht mehr nur um Honig.

Mittwoch, 28 Februar 2018 12:03

Fühlbar packende Dramatik

Die Göttinger Stadtkantorei konzertierte mit der Messe in C-Dur und dem Oratorium Christus am Ölberg in der Göttinger Johanniskirche

Donnerstag, 01 Februar 2018 19:08

Unverhoffte Aufführung: Schuberts Winterreise.

Die schöne Müllerin gesungen von Henryk Böhm – dieser Liederzyklus stand am Programm des Clavier-Salons. Viele Leute sind gekommen wegen der Müllerin, viele sind gekommen wegen des Baritons Henryk Böhm, alle sind geblieben für die Winterreise gesungen von Luciano Lodi.

Premiere „Hexenschuss“ im Theater im OP (ThOP)

Das GSO mit der "Kulturellen Begegnung" im Deutschen Theater

Musik spricht eine Sprache, die von allen verstanden wird und doch setzt jede Kultur einen eigenen Akzent. „Kulturelle Begegnungen“ heißt der dreiteilige, musikalische Zyklus, in dem Musik aus fremden Ländern vom Göttinger Symphonie Orchester (GSO) im Deutschen Theater aufgeführt wird. Am Sonntag, dem 12.2.2017 wurde der Zyklus für dieses Jahr mit der Perspektive USA angestoßen.

Unter der Leitung des Dirigenten Garret Keast spielte das GSO fünf Stücke amerikanischer Komponisten, die den Zeitgeist der USA in einer Spanne von mehr als 100 Jahren hörbar machten.

Zuerst erklangen die ersten drei Sätze von Edward MacDowells „Indian Suite“. Dieser in Europa ausgebildete und stark von Franz Liszt geprägte Komponist griff in dieser Suite das wachsende Interesse an den amerikanischen Ureinwohnern und der Bewahrung ihrer Kultur auf. Mit einer beispielhaften Fülle an Melodielinien vertonte er Themen wie Ernte, Liebe und Krieg. Dabei bedient er sich oft originaler Melodien der Indianer und flocht sie in seine Klangnetze ein.

Als nächstes wurde Putnam's Camp von Charles Ives, dem einzigen nicht in Europa ausgebildeten Komponisten des Abends, gespielt. Dieses Stück feuerte eine Salve an verschiedensten patriotischen Melodien ab. Obwohl diese experimentelle Musik die Gefahr birgt, in einem Klangwirrwarr zu versinken, konnte Garret Keast den Tönen eine klare Führung geben und so mit diesem abstrakten Stück amüsieren.

Die nächste Begegnung war mit Aaron Copland. In seinem Stück „Appalachian Spring“ vereinigte er Elemente von Folk, geistigen Werken, Tänzen und bekannten Liedern und schuf eine Klangwelt, die die berühmte amerikanische Freiheit und das Motto des Optimismus „anything goes“ aufleben ließ.

„Banjo und Fiddle“ von William Kroll sorgte für den virtuosen Höhepunkt des Abends. Das Banjo gilt als „Bardeninstrument der Cowboys“ und stammt ursprünglich aus Afrika. In diesem Stück mimte eine Geige beide Instrumente: das Banjo durch flinkes Pizzicato und die Fiddle durch quirliges Streichen.

Zum Abschluss erklangen Ausschnitte aus dem berühmten Musical „West Side Story“ von Leonard Bernstein. Diese Musical erzählt nicht nur eine berührende Liebesgeschichte in Mitten von rivalisierende Gangs in New York, sondern wartet auch mit herrlicher Musik auf. In jedem Stück breitete sich ein Fächer an Emotion aus, geschwungen von fließenden Harmonien und packenden Rhythmen.

Der Abend wurde von Marianne Betz moderiert. Sie stellte jeden Komponisten vor und erläuterte den Hintergrund jedes Stückes im zeitgeschichtlichen, gesellschaftlichen und musikalischen Rahmen. Das machte die Darbietung auch informativ. Garret Keast legte bei seinen Interpretationen Wert auf intensiven Ausdruck und passende Klangfarbe. Die Dynamik überzeugte und verlieh den Werken einen heiteren, auflebenden Charakter. Das GSO spielte mit gewohnter Klasse und Sicherheit, hätte sich aber gemeinsam mit dem Dirigenten noch feiner abstimmen können.

Der Tenor des Abends war die Vielfalt. Die Diversität der amerikanischen Kultur fand sich in der Musik wieder. Jeder Komponist war eigen und jedes Stück entfaltete eine reich gemischte Klangwelt. Die USA wurde und wird definiert und gezeichnet von Vielfältigkeit. Damit hatte dieser Abend eine Botschaft, die man besonders in diesen Zeiten nicht vergessen sollte.

Im nächsten Teil des Zyklus am 9. April 2017 können Sie den Britischen Inseln begegnen. Besser gleich Karten vorbestellen bevor sie weg sind.

Sonntag, 08 Januar 2017 17:17

Virtuose Fingerfertigkeit

Düker & Boehncke spielen Kolbe & Illenberger

Montag, 19 Dezember 2016 16:14

Musik und Komik

Das Weihnachskonzert von Seven Up

Freitag, 16 Dezember 2016 11:44

2016 ist das Jahr der kleinen Schurken!

2016 in Witzen – Bernd Giesekings Kabarett „Ab dafür! Der satirische Jahresrückblick“

Dienstag, 06 Dezember 2016 15:17

Appell für den zweiten, kritischen Blick

Lachen wir doch über gute Nachrichten! – Kabarett von Uli Masuth

Montag, 14 November 2016 10:09

Ein Gewehrfeuer an Klang und Emotion

Der Göttinger Knabenchor und der OHG-Konzertchor mit The Armed Men von Karl Jenkins in der Göttinger Johanniskirche.

Samstag, 05 November 2016 16:27

90 Minuten kurzweilige Unterhaltung

„Shoppen“ - eine Speeddatingkomödie. Premiere im Theater im OP (ThOP)

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NDR Soundcheck

Nikolausberger Musiktage

Tanz-Kultur-Woche

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