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Montag, 12 März 2018 15:08

Die Fetzen fliegen bis zum Schluss

Die Komödie „Willkommen“ hatte Premiere im Deutschen Theater

Dienstag, 30 Januar 2018 00:01

Rollenspiele

Männer
Männer und Macht

Macht
Macht und Frauen 

Männer
Männer und Frauen

Männer und Macht und Frauen und eine Rose

Wie aktuell Lessings bürgerliches Trauerspiel Emilia Galotti ist, konnte das Premierenpublikum im Deutschen Theater erleben.

Elias Perrig inszeniert Elfriede Jelineks dramatischen Aufriss über die Modewelt „Das Licht im Kasten“ am Deutschen Theater

Dienstag, 22 August 2017 23:35

Der totalitäre Staat in der Tiefgarage

Premiere von Orwells „1984“ in der Regie von Antje Thoms im Deutschen Theater

Premiere „Ein Monat auf dem Lande“ von Ivan Turgenev

Es könnte so sein wie jedes Jahr im Sommer, mit netten Gästen, Plauderstunden im Grünen und möglichst viel Ablenkung von der Langeweile. Die lauert unentwegt in Ivan Turgenevs Schauspiel „Ein Monat auf dem Lande“ und das weniger, weil das Nichtstun auf Dauer erschöpft. Es ist vor alle die Aussicht, dass alles immer so weitergeht zwischen den Paaren und denen, die sich noch Hoffnung machen auf einen Partner oder eine bedeutsame Veränderung in ihrem Leben. Doch in diesem Sommer versetzt der junge Lehrer, der für den Sohn des Hauses engagiert wurde, die Gemüter in Aufruhr. Endlich rumort in diesem Brutkasten aus Langeweile, stiller Panik und Überdruss, den Antje Thoms am Deutschen Theater inszenierte.

Man plaudert, spielt Karten und lässt Drachen steigen. Es passiert nicht gerade viel im Bühnenraum von Beni Küng, der die ländliche Enklave mit einer Bungalowkulisse, Panoramablick und mit einer Terrasse für die verabredeten Geselligkeiten ausgestattet hat. Freies Feld für Gutsherrin Natalja (Rebecca Klingenberg), die ihren Flirt mit dem langjährigen Hausfreund Michajlo Ratkin (Florian Eppinger) zelebriert. Hier kann Landarzt Spigelski (Paul Wenning) die Gesellschaft boshaft ironisch bei Laune halten, während sich Hausherr Arkadij (Andreas Jessing) bereits in die nächste handwerkliche Betriebsamkeit stürzt. Die Kartenrunde seiner Mutter Anna (Angelika Fornell), ihrer Gesellschafterin Lizaveta (Gaby Dey) und dem Deutschen Hauslehrer Saaf (Michael Frei) tangiert das nicht sonderlich, auch nicht den verschüchterten Nachbarn Afanasij (Lutz Gebhardt), bis sich ein nervöser angespannter Unterton in die täglichen Rituale einnistet. Natalja hat sich in den jungen Hauslehrer Aleksej (Florian Donath) verliebt, der ihren Sohn Kolja (Valentin Kühn) betreut. Den umschwärmt allerdings auch ihre Pflegetochter Verocka (Christina Jung) umschwärmt, ebenso wie das Dienstmädchen Katja (Felicitas Madl).

Fast schleichend verwandelt sich dieses ländliche laissez-faire Panoptikum in ein Schauspiel der Vermeidungsstrategien. Hier gibt niemand seine Gefühle so ohne Weiteres preis, schon gar nicht wenn das Arrangement aus Konventionen und Bequemlichkeiten dadurch gefährdet wird und es dann auch noch zu Eifersuchtsanfällen, Intrigen und Vorwürfen kommt. Doch die Sehnsüchte und die Enttäuschungen geben einfach keine Ruhe, wie sie sich nun in den Gesichtern spiegeln, den scheinbar spontanen Gesten und in der Sprache der Körper, selbst wenn die Rededuelle so gern etwas anderes behaupten möchten.

Antje Thoms hat in ihrer Inszenierung vor allem das Innenleben ihrer Figuren im Blick, wie sie an den Gitterstäben ihrer scheinbar beengten Lebensentwürfe rütteln, aber nie den Mut aufbringen würden, jetzt eine Ehekrise zu riskieren oder den Heiratsantrag von alternden, unattraktiven oder herrischen Bewerben abzulehnen. Zwischen Allen herrscht eine latente Spannung, einander nur nicht zu nahe zu kommen, besonders nicht mit dem Wunsch, aus den Verhältnissen auszubrechen und vielleicht einen Fluchtversuch zu wagen, um sich nicht nur für den Moment wieder lebendig zu fühlen. Der vermeintliche Hoffnungsträger wird hier zur idealen Projektionsfigur, weil ihn Florian Donath wie ein unbeschriebenes Blatt spielt. Als freundlich, aufmerksamen Zeitgenossen, der sich auch weiter keine Gedanken macht über die emotionalen Befindlichkeiten seiner Umgebung und nach all den Verwirrungen einfach wieder sein Bündel schnürt.

Thoms zoomt diese Spannungsverhältnisse mit ihrem Schauspielteam ganz nah heran, so dass auch die Verzweiflung spürbar wird, die hinter all den charmanten, boshaften und beschwichtigenden Plaudereien lauert. „Das Gefühl für Dich erregt mich nicht“ lässt die verliebte Gutsherrin ihren Hausfreund Michaijlo wissen. Schon in diesem Satz steckt die ganze Verzweiflung, die Rebecca Klingendorf in ihrer Figur immer wieder aufspürt. Dass es zum wahnsinnig werden ist mit diesem Leben, dass allen Komfort bietet und sogar einen toleranten Ehemann, wenn das Herz nicht mehr spontan klopft sondern nur noch dröge pulsiert. Dann spielt es auch keine Rolle mehr, dass Sommerflirt ehrlich verliebt ist und nun den Rückzug antritt. Vor lauter Eifersucht wird nun die Pflegetochter des Feldes verwiesen und in die gleiche Beengtheit getrieben. Auch das ist einer der bewegenden Momente an diesem Theaterabend, wenn Christina Jung beschreibt, wie ein naiver neugieriger Teenager einfach verkümmert und als junge Frau eigentlich nichts mehr vom Leben erwartet.
Turgenevs ländliche Gesellschaft jammert auf hohem Niveau. Das macht sie vielleicht nicht sonderlich attraktiv für einen Theaterabend, auch weil der Dramatiker hier keinen politischen Kontext zum russischen Feudalsystem und ihren Nutznießern herstellt. Aber es sind eben nicht nur satte saturierte Menschen, die hier an ihrer Langeweile und ihrem Überdruss laborieren und nach jeder sich bietenden Abwechslung greifen, sondern auch Zeitgenossen, die sich in ihrer Wohlstandsenklave verspekuliert haben und in dieser sensiblen Nahaufnahme nachdenklich stimmen. Vielleicht über ein gesichertes Setting, das seinen Preis hat, wenn dabei Neugier und Leichtsein abhandenkommen, und vor allem der Mut, mal eine Veränderung zu riskieren. Selbst wenn es dabei nur um ein bisschen Nähe und Offenheit geht und einen Alltag, der eigensinnige Wünsche und ihre Widersprüche aushält und von ihnen umso mehr belebt wird.

Freitag, 04 November 2016 12:51

Wie schwer ein Herz werden kann und wie leicht

DT Mobil mit Peter Turrinis Schauspiel „Josef und Maria“ im Modehaus Woggon

Alan Ayckbourns Krimikomödie „Falsche Schlange“ auf der DT-X Bühne

Das Deutsche Theater eröffnet mit der Operette "Im weißen Rössl" die neue Spielzeit

Dienstag, 01 Dezember 2015 21:16

Schrill, schräg und so schön böse

Das Revuestück „Zwei Krawatten“ am Deutschen Theater

Für 1000 Mark lässt sich Jean natürlich gern seine Krawatte und sein Kellneroutfit abschwatzen. Wie der Zufall so spielt, gewinnt er jetzt auch noch eine Amerikareise, begegnet der reichen Mabel und kann so auf einen attraktiven Platz in der besseren Gesellschaft hoffen. Georg Kaisers Revuestück „Zwei Krawatten“ jongliert auch weiterhin mit überraschenden Begegnungen und scheinbar zufälligen Wendungen. Wenn Jeans Freundin Trude ihrem flüchtigen Liebhaber nachreist, unterwegs als Millionenerbin identifiziert wird und der Krawattentausch auch noch politische Folgen hat. So schräg und absurd wie die Handlung gestaltet sich auch die Bühnenshow, die Regisseurin Antje Thoms am Deutschen Theater inszeniert hat. Als böse Farce über die Sehnsuchtswelt von Ganz und Glamour und die lukrativen Wert des schönen Scheins.

Schon im Bühnenbild von Florian Barth werden alle Showeffekte als das entlarvt, was sie sind. Dekorative Illusionskulissen aus Holz und Metal. Mit Farbe und Licht behaupten sich schlichte Prospekte als Ballsäle und Vergnügungsdampfer, werden zu Luxushotels, Eisenbahnabteilen oder auch zu einen tristen Hafenkulisse. Darin kann das Illusionspersonal effektvoll posieren, damit jeder Auftritt die Wirkung eines ganz besonderen und unterhaltsamen Events bekommt.

Zu Beginn macht Benjamin Kellner als angesagter Krawattenträger noch ein paar gestische Testläufe, bis die öffentliche Maske aus Eitelkeit und Berechnung stimmt. Katharina Uhlands kapitalschwere Mabel ist eine ewig strahlende Barbiepuppe an seiner Seite, die auch für unangenehme Situationen ein Lächeln parat hat. Die mütterliche Fürsorge von Konzernchefin Gaby Dey als Frau Robinson erinnert an den Auftritt einer Operndiva, die hier auf ein lukratives Bündnis mit hohem Gefühlsfaktor setzt. Und mit Karl Miller in der Rolle des bigotten Senator Meckarton kommt auch der Politentertainer zu seiner Show. Andreas Jessing, der als Notar Bannermann in Trude endlich die gesuchte Millionenerbin entdeckt, bringt hin und wieder ein bisschen ironische Erdung in das bizarre Panoptikum. Und sei es mit einem mokanten „das ist ja ekelhaft“. Wie Marie Seiser, die ihren Jean erst knapp bei Kasse und dann edel gestylt in ein gemeinsames Happy end verfolgt, bleibt auch ihm der Gesichtsturbobräuner erspart, den die Showgrößen des Abends mit ihren schrillen Galaroben zu Markte tragen. Dazu lassen auch die Choreografien von Valenti Rocamora i Torà die Unterhaltungsmaschinerie zwischen Hamburg, New York und Miami wirkungsvoll rotieren. Die Tänzerinnen und Tänzer sind allerdings nicht nur Zulieferer von Glanz und Glamourmotiven. Sie bilden auch Alltagsgestalten und Alltagschronisten, die sich dann zu einem Chor von funktionalen Strebern formiert, das leider keinen Zutritt zur angesagten Edelparty bekommt.

Antje Thomas hat auch ein paar Showikonen in diese Revue um Kohle, Karrieren und Gefühle geschmuggelt. Als „special guests“ kommen Micky Maus und Goofy zum Einsatz. Auch Marilyn Monroe und Elvis Presley lassen die Musiker der „Windsor-Knoten-Band“ ein weiteres Mal zu Hochform auflaufen.
Im Georg Kaisers Libretto und in der Musik von Michal Spolanski spiegeln sich natürlich weiterhin die zwanziger Jahre als Entstehungszeit der „Zwei Krawatten“. Aber das eben auch mit Blick auf eine Unterhaltungsindustrie, die als opulente Täuschungsmaschinerie boomte und damals die Alarmsignale der Weltwirtschaftskrise so grandios wegblendete. Trotzdem kommt es an diesem Abend nicht zu einer sentimentalen Zeitreise in die „roaring tweenties“, als die Glückshoffnungen noch mit Swing, Charleston und Strassklunkern verpackt wurden. Schon mit seiner Gas-Trilogie, die ebenfalls am DT Premiere hatte, zeigte sich Kaiser als dramatischer Visionär, was kapitalistische Erfolgsstrategien betrifft. Ähnlich visionär mutet sein absurdes Szenario bei der Odyssee von Jean und Trudl im Land der ach so und begrenzten Möglichkeiten an. Nur dass es dabei nicht um ein Industrieunternehmen geht sondern um den gewinnträchtigen Wirtschaftszweig Unterhaltung, den Antje Thoms in ihrer Inszenierung  dann so schön schrill, absurd und bösartig ausufern lässt.

An diesem Abend wird genussvoll überzeichnet und parodiert und das mit schaurigen Effekten. Vor dem Bildschirm wäre dann vermutlich der Griff zur Fernbedienung fällig, weil bei einer Promishow mal das Schwachsinnsniveau einer Show unterschritten wird und die Maskerade der Beteiligten ihren hässlichen Zenit erreicht hat. So manche telegene Zuschauerzumutung lauert in den neun Bildern dieser musikalischen Farce, deren Autor sich über die weniger unterhaltsamen Aspekte so unterhaltsam mokierte, dass das Theaterpublikum auch weiterhin in die unterhaltsame Falle tappt. In der listigen Inszenierung von Antje Thoms und ihrem tollen Entertainerteam vielleicht sogar besonders gern.

Premiere Das Ende des Regens im Deutschen Theater

Väter verschwinden ohne zu sagen, warum. Mütter schweigen für den Rest ihres Lebens. Ihre Kinder erfahren einen Zustand des Verloren seins, der auch ihre Kinder prägt. All das lässt der australische Dramatiker Andrew Bovell über Generationen und Kontinente hinweg geschehen. Mit den Stimmen der Gegenwart und der Vergangenheit, denen er in seiner dramatischen Odyssee „ Das Ende des Regens“ einen Echoraum gibt.

Auf der Bühne des Deutschen Theaters irrlichtern seine Figuren mit diesem Gefühl, dass da etwas an ihrem Leben nagt, dass sie nicht fassen können. Mit ihnen gerät der Zuschauer  in der Inszenierung von Ingo Berk in ein Suchspiel über die zerstörerischen Altlasten zweier Familien und warum sie so unvorstellbar lange nachwirken.

Bovell lässt seine Odyssee in einer trostlosen Zukunft beginnen. Bühnenbilder Damien Hitz hat eine kreisrunde Bahn entworfen und in Schräglage versetzt, auf der die Erinnerungen bruchstückhaft zirkulieren. Zunächst mit der Beschreibung von sintflutartigen Regenfällen, die bereits 60 Jahre zuvor einsetzten.

Ein Fisch fällt vom Himmel und ein Anruf erhellt das trübe Schicksal von Gabriel York (Florian Eppinger). Sein Sohn Andrew (Benjamin Kempf ) möchte die Geschichte eines abwesenden Vaters hören, der ihn 20 Jahre zuvor verlassen hatte. Gestalten in Regenmänteln schütteln ihre Schirme aus. An einem Tisch in der Mitte der Bahn löffeln sie stumm eine warme Suppe, brechen wieder auf und kehren dann vereinzelt oder zu zweit zurück, um ihren Geschichten erneut zu begegnen.
So wenig wie sich die Erinnerung an eine lineare Abfolge von Ereignissen und mögliche Folgen hält, pendeln auch die Szenen zwischen den Zeiten und den Orten. In London braut sich 1959 das Zerwürfnis von Elisabeth Law (Rebekka Klingenberg) und ihrem Mann Henry (Gerd Zinck) zusammen. Seine pädophilen Neigungen treiben ihn in die Flucht nach Australien, wo sein Sohn Gabriel (Benedikt Kauff) die väterliche Spur aufnimmt und sich in die junge Gabrielle York (Rahel Weiss) verliebt, die den Sexualmord an ihrem kleinen Bruder nie verwunden hat.

Für eine zerstörerische Erkenntnis, Gabriels tödlichem Autounfall, ihre Schwangerschaft,  und die Rettung durch ihren späteren Ehemann Joe Ryan (Paul Wennig) muss eine ältere Gabrielle (Gaby Dey) die Worte finden. Auch ihre Geschichte wird immer wieder gebrochen durch den erneuten Blick zurück nach London, wo die junge Elisabeth die Familienkatastrophe ahnt, während sich die ältere Elisabeth (Angelika Fornell) den Fragen ihres Sohnes Gabriel sperrt und zur stummen Zeugin der Ereignisse von früher wird. Am Schauplatz Australien lauscht dann eine jüngere Gabrielle den Worten der Älteren, die ihr Schweigen nicht mehr länger aushält.

Dieser Wechsel zwischen den Erinnerungs- und Erkenntnissplittern, die sich einer Chronologie verweigern macht es dem Zuschauer nicht leicht. Besonders wenn er nach Ursache-Wirkungsmustern sucht, um dieses Familienlabyrinth aus Schmerz und Verdrängen zu entschlüsseln. Er muss sich auch auf die Vorstellung einlassen, dass die Stimmen der Vergangenheit bei allen Figuren immer mit am Tisch sitzen und nicht zur Ruhe kommen werden, bis endlich jemand mit ihnen spricht. Dann erschließt sich dieser Theaterabend wie ein Puzzle von disparaten Teilen und deren Zusammenwirken mit der Einsicht, dass das Verschweigen von Geheimnissen nie ohne Folgen bleibt und keine Biografie bei Null anfängt.

Regisseur Ingo Berk macht den mühsamen Weg dahin spürbar, wenn er die Spannung in den Rückblenden nicht forciert und das Ensemble in den einzelnen Episoden einem strengen Rhythmus folgt. Vielleicht kann es auch nur so zu diesen besonderen Momenten kommen, die unmittelbar und abgrundtief bewegen. Eine Frau entdeckt unter den Aufnahmen von nackten Jungen das Foto ihres Sohnes während die stumme Gestalt an ihrer Seite in ihrer Qual erstarrt. Eine Andere stirbt noch einmal mit dem Tod ihres Geliebten und wird auch dann nie mehr zu trösten sein.

Selbst wenn es im Deutschen Theater auch immer wieder zu Szenen kommt, die nahe gehen und nachwirken, so sind sie doch rar und deshalb umso kostbarer. Mit ihnen wird Ingo Berks Inszenierung zu einem ganz besonderen Theaterabend. Auch über die befreiende Wirkung, wenn das Schweigen aufbricht und endlich ein Gespräch beginnt, das jetzt nicht bloß legen will, entlarven und anklagen. So wie sich Gabriel und sein Sohn Andrew einfach auf eine gemeinsame Geschichte verständigen lernen und den Fisch verspeisen, der vom Himmel fiel.

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