Der Roman »Man kann auch in die Höhe fallen« von Joachim Meyerhoff erzählt von einem Schauspieler und Autor, der nach Schleswig zurückkehrt, um bei seiner 86-jährigen Mutter Unterschlupf zu finden – und dort einem Strudel aus schrulligen Routinen, absurden Beobachtungen und zärtlich-komischer Vertrautheit begegnet. Regisseur Eike Hannemann hat den Stoff für das Junge Theater dramatisiert und spricht mit Tina Fibiger über einen Abend voller Fantasie, akustischer Finessen und berührendem Humor.
Es steht nicht zum Besten um den Schauspieler und auch nicht um den Autor, der jetzt sein Bündel schnürt und sich bei seiner Mutter in Schleswig einnistet. Mit ihren 86 Jahren führt die alte Dame ein ebenso turbulentes wie eigensinniges Leben an der Ostseeküste. Das bringt den Sohn nicht nur auf andere Gedanken, sondern auch eine Fülle an komischen und absurd anmutenden Texten, von denen Joachim Meyerhoff in seinem neuen Roman »Man kann auch in die Höhe fallen« erzählt.
Eike Hannemann hat den Roman für das Junge Theater dramatisiert und berichtet im Gespräch mit Tina Fibiger von einem Theaterabend, an dem viel fantasiert und imaginiert wird – und der auch mit akustischem Zubehör arbeitet.
Audio 1 – Gespräch
Im Gespräch mit Regisseur Eike Hannemann erfahren Sie, wie aus Joachim Meyerhoffs Roman eine lebendige Bühnenfassung entsteht – voller Fantasie, Humor und überraschender akustischer Elemente.
Audio 2 – Kostprobe aus der Produktion
Hören Sie eine kurze Szene aus der Inszenierung von »Man kann auch in die Höhe fallen« – ein Vorgeschmack auf den besonderen Ton dieser berührend-komischen Familiengeschichte.