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- »Sechs Tanzstunden in sechs Wochen« im ThOP
Eine Choreographie der Dramatik des Lebens
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- erschienen am 12. Februar 2024
Das Stück »Sechs Tanzstunden in sechs Wochen« von Richard Alfieri, hier unter der Regie von Klaus-Ingo Pissowotzki im Theater im OP (ThOP) verfügt über herzergreifende Schlagkraft und tiefschürfende Lebenspointe. Geradezu polternd menschlich.
Die Witwe eines Baptistenpredigers und pensionierte Lehrerin in Florida, Lilian Harrison (Birthe Schulz-Kullig), lädt sich einen Tanzlehrer der Agentur »Sechs Tanzstunden in sechs Wochen« nachhause ein. Eigentlich nur gebucht für sechs Tanzstunden, bringt Michael Minetti (Matthias Hofmann), ein junger, schwuler Broadway-Tänzer, mit seiner unverhohlenen Frechheit schließlich eine ganze Menge Leben mit aufs Parkett.
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- Universitätschor in der Johanniskirche
Für einen Moment „Der Welt abhanden“
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- erschienen am 07. Februar 2024
Ebenso wie das Abschlusskonzert des Universitätsorchesters am vergangenen Wochenende in der Aula der Universität, erfreute sich das Semesterabschlusskonzert des Chores, welches nun am 3. und 4. Februar stattfand, großer Beliebtheit. Die Stuhlreihen der St. Johanniskirche füllten sich schnell und kaum ein Platz blieb frei. Getreu dem Motto des Abends, „der Welt abhanden“, konnte man sich für die zwei Stunden des Konzerts zurücklehnen und sich durch die Gefühlswelten der 2. Sinfonie und den Liedern von Mahler mitnehmen lassen. Im Mittelpunkt stand Gustav Mahlers 2. Sinfonie in einer Fassung für zwei Klaviere, Trompete, Solist:innen und Chor. Zusätzlich wurden die ursprünglich für eine Singstimme mit Klavierbegleitung komponierten Lieder von Alma Mahler-Werfel und Gustav Mahler in der 10-16-stimmigen a-cappella-Version vom 1925 geborenen Komponisten Clytus Gottwald aufgeführt.
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- Akustikkünstler Michael Massé in der Musa
Leidenschaftliches Gitarrenspiel, bis die Saite reißt!
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- erschienen am 04. Februar 2024
Am 30. Januar kam der US-amerikanische Sänger und Gitarrist Michael Massé in die Musa und stellte seine akustischen Arrangements von zeitlosen Songs bekannter Musiker wie Elton John oder Paul McCartney vor. Der international gefeierte Musiker aus Denver, Colorado ist zur Zeit auf Tour durch viele Städten Deutschlands, darunter auch Göttingen. Massé erlangte weltweite Bekanntheit durch seine Youtube Videos und tritt heute mit vielen berühmten Bands wie Boston auf. Der Künstler achtet stets darauf, dass seine Cover und Arrangements den Originalliedern treu bleiben. Gleichzeitig bringt er seinen ganz eigenen Akustik-Flair und eine große Prise Folk-Musik in jeden Titel ein. Allein auf der Bühne mit seiner Akustikgitarre und musikalischen Hilfsmitteln wie einer Mundharmonika oder einem Gitarrensynthesizer sorgte er für eine angenehme und bezaubernde Atmosphäre in der Musa. Schummriges Kerzenlicht auf den Tischen der Zuschauer verstärkten dieses entspannte und behagliche Gefühl.
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- Hinnerk Köhn in der musa
Mehr als ein Solovortrag über Alkoholfreizeit eines 30-Jährigen
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- erschienen am 03. Februar 2024
Mit seinem zweiten abendfüllenden Programm Infinity besuchte der Hamburger Stand-up-Comedian Hinterkopf Köhn [sic!] am Montag die musa. Mit dabei hatte er ein Abendprogramm für Menschen, die in den 90ern geboren sind.
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- Semesterabschlusskonzert des Universitätsorchesters
Sinfonik des Ostseeraums: Lebhafter Dialog
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- erschienen am 30. Januar 2024
Am vergangenen Wochenende präsentierte sich das Göttinger Universitätsorchester mit seinem Semesterkonzert. Auf dem Programm Stand »Sinfonik des Ostseeraums« mit der »Helios-Ouvertüre von Carl Nielsen, Tschaikowskis Violinkonzert und Jean Sibelius' Sinfonie Nr. 2. Als Violinistin konnte Saskia Niehl begeistern. Kulturbüro-Autorin Jasmin D'Amico hatte das Konzert am Sonntag besucht.



