Sie möchten wissen, wer auf der Bühne steht – und was dahintersteckt? Mit PLUS erhalten Sie Hintergrundinfos zu Künstler:innen, Ensembles und Programmen, die über den Veranstaltungshinweis hinausgehen. Dazu eine persönliche Merkliste, mit der Sie keinen Termin aus den Augen verlieren.
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»Eine Arbeiterin. Leben, Alter und Sterben«, heißt Didier Eribons 2024 erschienene Biografie über das Leben und insbesondere über den Tod seiner Mutter. Moderiert und übersetzt wird der Abend, an dem es um diese Biografie geht, von Carine Debrabandère, vier deutsche Textpassagen werden von dem Schauspieler und Synchronsprecher Jan Reinartz gelesen.
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Eingerahmt von Helden und Göttinnen der Antike präsentierten sich am vergangenen Sonntag die Männerstimmen des Göttinger Knabenchores unter der Leitung von Michael Krause im Archäologischen Institut der Universität.
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Die Zeit ist ein linear verlaufendes Aufeinanderfolgen von Augenblicken. Konzeptionell gesehen. Mit dieser Auffassung bricht Nis-Momme Stockmann in seinem Theaterstück »Singularis« nämlich radikal. Zeit ist hier eine Schleife, eine ineinander verwobene, simultan existierende Idee, die keinen Unterschied zwischen der konventionell separierten Vergangenheit, Zukunft oder Gegenwart macht. Das Resultat aus dieser Erkenntnis: Verwirrung, Überforderung, der sehnliche Wunsch nach einträchtiger Einsamkeit.
Weiterlesen: Vollständige Erlösung gibt es nicht
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Die Händelfestspiele boten in früher Stunde am Pfingstmontag ein ganz besonderes Ereignis: In den Sonnenaufgang hinein spielte der Cellist Alexander Scherf im den Kiessee überblickenden Restaurant Kredo. Hoffentlich lockte nicht nur das anschließende Frühstücksbuffet rund 50 Menschen aus ihren Betten, sondern auch das eher selten aufgeführte Programm. Neben der sehr bekannten Suite Nr. 2 für Violoncello von Johann Sebastian Bach erklang nämlich auch eines der frühesten Solo-Werke für Cello von dem Komponisten Domenico Gabrielli.
Weiterlesen: Frühe Cellowerke in frühen Morgenstunden
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Was verbindet Domenico Scarlatti, Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach miteinander? Alle wurden im Jahr 1685 geboren. Dann beeinflusste Scarlatti Johann Sebastian Bachs Kompositionen mit seinen „Essercizi“ von 1739. Darüber hinaus fochten Scarlatti und Händel einen legendären musikalischen Wettkampf aus im Haus des Kardinals Ottoboni 1707. Und nicht zu vergessen: Alle Musiker vereinen sich in dem fesselnden Cembalo-Spiel von Pierre Hantaï!
Weiterlesen: Ein Hauch französischer Eleganz und spanischer Grazie




