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- Fredener Musiktage
Leuchtendes Kaleidoskop wechselnder Nuancen
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- Die Camerata Freden hat die 33. Internationalen Fredener Musiktage zum Thema „Zwanzigerjahre“ eröffnet
- erschienen am 28. Juli 2024
Mit einem Konzert der Camerata Freden sind am Sonnabend die 33. Internationalen Fredener Musiktage eröffnet worden. Sie stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Zwanzigerjahre“. Zu hören war in der fast ausverkauften Zehntscheune Musik von Bach, Richard Strauss und Schubert – am Ende mit begeistertem Schlussapplaus und Bravorufen. Dazu gab es die Vernissage der begleitenden Kunstausstellung mit Bildern von Bernardino Toppi und Skulpturen von Manuel Díez Rollán.
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- Torhaus-Galerie am Stadtfriedhof
Die Kleopatra der Lovesongs verzaubert die Torhaus-Galerie
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- Heidi Köpp: »4000 Jahre Liebe«
- erschienen am 26. Juli 2024
Eine Wahnsinnsstimme, die unter die Haut geht! Die charismatische Sängerin Heidi Köpp machte am 21. Juli die Torhaus-Galerie unsicher und entführte das Publikum auf eine musikalische Zeitreise durch 4000 Jahre Liebesdichtung! Liebeslieder von den alten Pharaonen bis heute! Ihr Programm »4000 Jahre Liebe« reichte von modernen Songs des Pop- und Klassik-Genres zurück bis zu altägyptischen Liebesliedern aus der Zeit Tutanchamun (1300 v. Chr.).
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- Gandersheimer Domfestspiele
Das Schauspiel von einem Menschen vernichtenden System
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- Premiere für »1984« im Probenzentrum
- erschienen am 24. Juli 2024
Die Kamera ist stets präsent, selbst wenn sich manchmal eine der beiden Videoleinwände verdunkelt. Auch Dominik Müller, der als Winston Smith vorübergehend einen Ausweg aus diesem Überwachungssystem zu finden glaubt, wird nicht ständig in bewegten Bildern gespiegelt. Dennoch bleibt nichts unentdeckt, was den Erzähler und Zeitchronisten in George Orwells düsterer Vision »1984« auch innerlich umtreibt. Die beiden Beobachtungsstationen, die seinen langen, schmalen Bühnenweg begrenzen, haben bereits ein eindeutiges Signal gesendet, wenn sie ein männliches Gesicht mit verschwommenen, ständig wechselnden, Gesichtszügen mit dem Schriftzug einblenden. „Big Brother is watching you“.
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- Kunsthaus Göttingen
Comics sind große Ideenwelten!“
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- Ausstellung »Togetherness« - Comics & Graphic Novels
- erschienen am 22. Juli 2024
Comicliebhaber und Fans ausgewöhnlicher Kunstausstellungen aufgepasst! Denn vom 20. Juli bis 10. November präsentiert das Kunsthaus Göttingen die Comic- und Graphic Novel-Ausstellung »Togetherness«. Bei dieser international besetzten Gruppenausstellung wird das Thema „Zusammensein“ genau beleuchtet. Bilder aus vier verschiedenen Comics und Graphic Novels werden präsentiert, die sich mit Liebes- und Freundschaftsbeziehungen, Rollenklischees, Gendervorstellungen sowie der eigenen Identitätssuche beschäftigen. Auf zwei Etagen gibt es die Hauptwerke der Comiczeichner:innen und -autor:innen Nino Bulling (*1986, Deutschland), Lina Ehrentraut (*1993, Deutschland), Tommi Parrish (*1989, Austrailien) und Marijpol (*1982, Deutschland) zu bestaunen. Auf der dritten und letzten Etage finden die Besucher schließlich einen „Klimax“ aller Zeichner:innen, in welchem unzähliges Inspirationsmaterial, Skizzen und Storyboards ausgestellt werden. Szenen, in denen Sexualität und Nacktheit illustriert werden, gehören ebenfalls zur Ausstellung. Diese wirken aber nicht aufgedrückt und dienen als natürlicher Teil der intimen Liebesbeziehungen. Für jüngere Besucher gibt es hier eine Triggerwarnung.
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- Universitätschor
… und es war sehr gut
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- Aufführung von Joseph Haydn »Die Schöpfung« in der Aula
- erschienen am 15. Juli 2024
Zum Semesterabschluss musizierte der Universitätschor am Freitagabend kurz nach seinem fulminanten Opernprojekt in der Aula der Universität die »Schöpfung« von Joseph Haydn in einer interessanten Fassung. Begleitet wurde der Chor durch Antonius Adamske und Cristian Peix am Flügel sowie Sascha Reckert an zwei verschiedenen Gläserspielen, einem rekonstruierten Verrillon aus Kelchgläsern und einem modernen Verrophon. Eingerichtet hatte die vierhändige Klavierfassung Alexander von Zemlinsky. Ein damals übliches Verfahren, um sich große Werke im Rahmen der Hausmusik zugänglich zu machen. Die in dieser Aufführung hinzugefügten sphärischen Klänge der Gläserspiele ergänzten insbesondere in den Rezitativen die Klavierfassung und sorgten so passend zum Stück für himmlische Harmonien.




