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- Fredener Musiktage
Spielwitz und Virtuosität
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- Das Ensemble Quinton debütiert bei den 33. Internationalen Fredener Musiktagen
- erschienen am 30. Juli 2024
Das junge Holzbläserquintett Ensemble Quinton hat am Sonntag sein Debüt bei den 33. Internationalen Fredener Musiktagen gegeben. Auf dem abwechslungsreichen Programm standen Werke des 19. und 20. Jahrhunderts von Danzi, Nielsen, Zemlinsky, Hindemith und Ravel.
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- Göttinger Kultursommer
Das bin ich Valerie...
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- Jutta Speidel liest aus »Amaryllis« im Alten Rathaus
- erschienen am 29. Juli 2024
Freiheit und Unabhängigkeit - das sind Valeries größte Ziele. Die Protagonistin in Jutta Speidels Roman »Amaryllis« steckt voller Tatendrang, Kreativität und Lebensmut. Während ihrer Lesung zum »Göttinger Kultursommer« am 27. Juli im Alten Rathaus nahm Jutta Speidel, bekannt aus zahlreichen Filmen und Fernsehserien wie »Drei sind einer zu viel« und »Um Himmels Willen«, das Publikum mit in die Welt der Clownin Valerie. Es geht um das Verfolgen der eigenen Träume und das Leben, was dazwischen passiert – eine Geschichte, die zu mehr Mut, Unkonventionalität und Freigeist animiert.
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- Fredener Musiktage
Leuchtendes Kaleidoskop wechselnder Nuancen
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- Die Camerata Freden hat die 33. Internationalen Fredener Musiktage zum Thema „Zwanzigerjahre“ eröffnet
- erschienen am 28. Juli 2024
Mit einem Konzert der Camerata Freden sind am Sonnabend die 33. Internationalen Fredener Musiktage eröffnet worden. Sie stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Zwanzigerjahre“. Zu hören war in der fast ausverkauften Zehntscheune Musik von Bach, Richard Strauss und Schubert – am Ende mit begeistertem Schlussapplaus und Bravorufen. Dazu gab es die Vernissage der begleitenden Kunstausstellung mit Bildern von Bernardino Toppi und Skulpturen von Manuel Díez Rollán.
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- Torhaus-Galerie am Stadtfriedhof
Die Kleopatra der Lovesongs verzaubert die Torhaus-Galerie
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- Heidi Köpp: »4000 Jahre Liebe«
- erschienen am 26. Juli 2024
Eine Wahnsinnsstimme, die unter die Haut geht! Die charismatische Sängerin Heidi Köpp machte am 21. Juli die Torhaus-Galerie unsicher und entführte das Publikum auf eine musikalische Zeitreise durch 4000 Jahre Liebesdichtung! Liebeslieder von den alten Pharaonen bis heute! Ihr Programm »4000 Jahre Liebe« reichte von modernen Songs des Pop- und Klassik-Genres zurück bis zu altägyptischen Liebesliedern aus der Zeit Tutanchamun (1300 v. Chr.).
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- Gandersheimer Domfestspiele
Das Schauspiel von einem Menschen vernichtenden System
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- Premiere für »1984« im Probenzentrum
- erschienen am 24. Juli 2024
Die Kamera ist stets präsent, selbst wenn sich manchmal eine der beiden Videoleinwände verdunkelt. Auch Dominik Müller, der als Winston Smith vorübergehend einen Ausweg aus diesem Überwachungssystem zu finden glaubt, wird nicht ständig in bewegten Bildern gespiegelt. Dennoch bleibt nichts unentdeckt, was den Erzähler und Zeitchronisten in George Orwells düsterer Vision »1984« auch innerlich umtreibt. Die beiden Beobachtungsstationen, die seinen langen, schmalen Bühnenweg begrenzen, haben bereits ein eindeutiges Signal gesendet, wenn sie ein männliches Gesicht mit verschwommenen, ständig wechselnden, Gesichtszügen mit dem Schriftzug einblenden. „Big Brother is watching you“.
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