Preisverleihung am 9. März
Die feierliche Preisverleihung des Göttinger Elchpreises findet am Sonntag, 9. März 2025, um 11.00 Uhr im Deutschen Theater Göttingen statt. Die Laudatio auf die Preisträgerin hält die österreichische Autorin Stefanie Sargnagel, selbst eine profunde Stimme der Satire. Zudem werden Achim Greser und Heribert Lenz, die Elch-Preisträger des Jahres 2024, sowie Petra Broistedt, Oberbürgermeisterin der Stadt Göttingen, mit Grußworten zur Feier beitragen. Durch das Programm führt die Moderatorin Anouk Schollähn.
Preisträgerin Christiane Rösinger
Christiane Rösinger zieht seit den 1980er Jahren die Fäden der kulturellen Subversion. Mit den humorvollen und gesellschaftskritischen Liedern und Texten der Bands „Lassie Singers“ und „Britta“ entlarvt sie kapitalistische Absurditäten und patriarchale Strukturen. Neben ihren Soloalben schreibt sie Kolumnen für renommierte Medien wie die taz oder den Tagesspiegel und setzt mit Theaterprojekten weitere künstlerische Akzente. Für ihre bemerkenswerte Vielseitigkeit und ihren satirischen Scharfsinn wird sie nun mit dem Göttinger Elch geehrt.
Kartenvorverkauf
Tickets für die Preisverleihung sind ab sofort an der Theaterkasse des Deutschen Theaters Göttingen (Telefon 0551/4969-300, Öffnungszeiten: montags bis freitags 10.00 bis 19.00 Uhr und samstags 11.00 bis 14.00 Uhr) erhältlich sowie online unter dt-goettingen.de.
Der Göttinger Elch
Seit 1997 werden Satiriker*innen mit dem Göttinger Elch geehrt, die mit ihren Werken mutig und unbequem den Finger in die gesellschaftlichen Wunden legen. Der Preis feiert die Kraft des Humors, auch dort, wo das Lachen im Hals stecken bleibt.