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Takanari Koyama | © Photo: privat
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Wege zur Musik

Ich wollte sofort Musiker werden!

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Portrait von Takanari Koyama, Kontrabassist beim Göttinger Symphonie Orchester
von Christiane Goos, erschienen am 23. November 2020

Wegen seiner imposanten Größe ist der Kontrabass auf der Bühne nicht zu übersehen und mit seinen tiefen, klaren Tönen ist er im Orchester sehr präsent. Mag man es ihm auch nicht gleich ansehen, so ist er doch eines der vielfältigsten und wandelbarsten Klangkörper in der Familie der Streichinstrumente. Von Klassik bis Jazz und darüber hinaus vermag er vieles zu zeigen. Takanari Koyama hat mit dem Kontrabass zu seiner musikalischen Leidenschaft gefunden. Ich begegne einem sehr offenen, herzlichen Mann, der mir einen faszinierenden Einblick in sein Leben als Solo-Kontrabassist gewährt.

Vom Klavier zum Kontrabass

Geboren ist Takanari Koyama in Tokio, Im Alter von vier Jahren ist die Familie nach Toyohashi umgezogen, einer Großstadt in der Präfektur Aichi auf Honshū, der Hauptinsel Japans. Im Alter von vier Jahren kam er das erste Mal  intensiver mit Musik in Berührung. In seiner Familie sei er der Einzige gewesen, der zur Musik fand. Nur sein Großvater habe Trompete im Polizeiorchester gespielt. Seine Mutter habe ihm damals die Frage gestellt, ob er gerne ein Instrument spielen möchte. Der Kontrabass war jedoch nicht seine erste Wahl, sondern das Klavier. Alles, was er hörte, versuchte er auf den Tasten nachzuspielen. Besonders die Filmmusik von John Williams und James Horner hatte es ihm angetan. So schulte und schärfte er sein Gehör, machte es sensibel für feine Klänge, Seine Mutter schickte ihn zum Unterricht in die Klavierschule.

Auch die nächsten Jahre waren noch geprägt von der Suche nach dem richtigen Instrument, denn er war offen für die verschiedensten Klangkörper. Mit 13 Jahren bekam er die Möglichkeit, in der Schule an einer frei wählbaren AG teilzunehmen. Auch hier war es sofort das musikalische Angebot, das sein Interesse und seine Neugier weckte. In der angebotenen Brass Band kam es dann auch zur schicksalhaften Begegnung mit dem Kontrabass. Er zeigte aber auch Interesse an Saxophon und Trompete: „Ich habe beide Instrumente ausprobiert, aber es kam kein einziger Ton – wirklich gar nichts!“ verrät er mit einem sympathischen Lachen. Dann habe er noch Schlagzeug ausprobiert, was schon viel besser funktioniert habe. Er perfektionierte seine Fähigkeiten im Teenageralter, als er eine Zeit lang begeistert Heavy Metal hörte und auch als Drummer in einer Band spielte.

Als er das erste Mal einen Kontrabass in seinen Händen hielt, „der so aussah wie eine große Gitarre“, den Bogen über die Saiten bewegte und den Klang hörte, sei es für ihn eine unglaubliche Freude gewesen. Seine Leidenschaft schenkte er diesem sowohl äußerlich als auch klanglich imposanten Instrument. Ein Mitschüler, der schon sehr gut habe spielen können, sei ein großes Vorbild für ihn gewesen – „Ich wollte unbedingt so spielen wie er! Und dafür habe ich sehr viel geübt.“ Heute ist dieser ehemalige Mitschüler ein guter Freund und ebenfalls Profikontrabassist. Koyamas Weg wurde fortan immer wieder von unterschiedlichen Vorbildern bereichert und begleitet.

„Ich wollte sofort Musiker werden“

Mit 17 Jahren musste sich Takanari Koyama Gedanken über seine berufliche Zukunft machen. Seine Großmutter habe immer gesagt: „Wenn du viel lernst, dann kannst du Arzt werden, da verdienst Du auch viel Geld“. Aber für ihren Enkel war die Entscheidung schon längst getroffen: „Ich wollte sofort Musiker werden.“  In Aichi existierte zu diesem Zeitpunkt die einzige staatliche Hochschule. Alle anderen Hochschulen waren private Einrichtungen und das Studium sehr teuer. Nach einer Einzelstunde mit dem dortigen Professor, sei sich dieser nicht ganz sicher gewesen, ob es für die Prüfung schon reichen würde. Mit seinen 17 Jahren war es für Koyama schon recht spät, um dort angenommen zu werden. Doch er ließ sich nicht von seinem Wunsch abbringen und bereitete sich hartnäckig und mit vollem Eifer auf die Prüfung vor, die er mit Bravour bestand.

Mit 18 Jahren begann er, an der Aichi Prefectural University of Fine Arts and Music zu studieren. Einmal in der Woche trafen sich alle Studenten im Saal für den Orchesterunterricht. Koyama hörte so viele unterschiedliche Klänge, was für ihn vollkommen neu war. Das Zusammenwirken und der Klang von Geige, Bratsche und Cello faszinierten ihn zutiefst: „Es war mir sofort klar, dass ich unbedingt so spielen möchte wie sie!“

Von Japan nach Wien 

Nachdem sein Professor Hideki Hoshi ihm mitteilte, dass er nur noch wenige Jahre in der Universität unterrichten würde, entschied sich Takanari nach Wien zu gehen, wo auch Hoshi selbst studiert hatte. Sein Professor schwärmte von der Stadt, seinem damaligen Lehrer und zahlreichen Konzerten in der Wiener Staatsoper. Koyama hatte schon zu diesem Zeitpunkt vor, Orchestermusiker zu werden. Damals gab es in Japan 12 Orchester, in Deutschland und Österreich hingegen etwa 140, weshalb ihm die Entscheidung, wohin es gehen sollte, nicht sehr schwer fiel. „Natürlich war ich ein Teenager und dachte ich würde alles schaffen“ – Doch genau diese Energie schien ihm den nötigen Impuls und den Willen gegeben zu haben, den man braucht, um diese Entscheidung für sich zu treffen. So kam er 2008 in Wien an und begann sein Studium an der Universität für Musik und Darstellende Kunst bei Professor Josef Niederhammer und Professor Werner Fleischmann. Die Staatsoper wurde zu seinem zweiten Zuhause, besuchte er doch täglich Konzerte und erlebte Orchester und auch Sänger*innen aus der ganzen Welt – „Das war absolut fantastisch“.

Auch neben dem Studium sammelte er Erfahrungen. Er spielte in einem Jugendorchester und nahm an vielen Wettbewerben teil. Er habe immer den Ehrgeiz gehabt, so spielen zu können wie Profigeiger oder Proficellisten, wenngleich die Literatur für diese Instrumente mit dem Kontrabass nicht umsetzbar war. Die Wettbewerbe waren eine große Herausforderung für ihn, gleichzeitig war es aber auch ein vielfältiges Übungsfeld, um sich weiter zu entwickeln. Er gewann 2010 den 2. Förderungspreis im Wettbewerb des Anton-Bruckner Vereins in Wien und bekam eine Aushilfsstelle bei den Wiener Symphonikern.  Außerdem gewann er  ein Probespiel im Staatsorchester Passau und konnte als  2. Solo-Kontrabassist bei den Opernaufführungen mitspielen.

Bereichernd war insbesondere seine Zeit  beim ORF Radio Symphonie Orchester Wien. Dort machte er Bekanntschaft mit dem Kontrabassisten Rudolf Illavsky, der sich seiner annahm und von dem er sehr viel lernte. Er war ein wichtiges Vorbild für Takanari Koyama: „Er hat jeden meiner Töne korrigiert“. Er habe bisher niemanden kennengerlernt, der besser spiele.  Nach wenigen Monaten war er mit dem Spiel im Orchester vertraut. Mit dieser Erfahrung sei er nach Göttingen gekommen. Auch wenn er nur vier Monate beim ORF gespielt habe, so sei die Erfahrung unglaublich wertvoll für ihn gewesen und habe ihn auf das Orchester vorbereitet. Beim ORF  hatte er sogar die Ehre, mit James Horner persönlich zu spielen. Nach einem kurzen Moment andächtigen Schweigens erinnert er sich daran, dass Horner wenige Tage später mit dem Flugzeug abstürzte und starb, es war ein großer Schock…

Seine Leidenschaft weitergeben

Koyama unterrichtet auch selbst. Zwischendurch führte ihn in sein Weg für ein Jahr nach Salzburg, wo er im Alter von 27 Jahren eine Stelle als Dozent übernahm. Seit fast vier Jahren unterrichtet er nun dort, was natürlich organisatorisch mit Familie und GSO-Konzerten eine Herausforderung ist. Oft fahre er nach der GSO-Matinee direkt nach Berlin oder Hamburg, um dann nach Salzburg zu fliegen.

Diese kleinen Ortswechsel halten auch seinen eigenen Übungsalltag in Bewegung. „Ich übe manchmal viel zu viel“, bemerkt er in unserem Gespräch.  In seinen letzten Studienjahren übte er bis zu 8 Stunden am Tag. Seinem Sohn scheint er seine Leidenschaft für den Kontrabass und für die Musik nicht nur vorgelebt, sondern auch weitergegeben zu haben -„Er wollte es unbedingt lernen“, sagt er gerührt. Stolz zeigt er mir den kleinen Kontrabass seines 7-jährigen Sohnes und zum Vergleich seinen eigenen, viel größeren. Auch seine kleine Tochter, die zeitweise bei unserem Gespräch dabei ist, hat eine kleine Kindergeige, mit der sie Koyamas Frau, die Profiviolinistin ist, begleitet. Und manchmal begleitet er seine kleine Tochter auf dem Klavier.

„Von Anfang an war klar, dass ich mit Musik leben möchte“

Takanari Koyama ist immer wieder sehr offen für Neues:

Das, was man als Musiker machen kann, entwickelt sich ständig weiter. Man kann solistisch spielen oder kammermusikalisch, im Orchester, man kann unterrichten… Für mich ist immer wichtig gewesen, dass ich meinen eigenen Stil nicht verliereSo viele Ideen und Eindrücke von Musikern haben meine Art des Spielens geprägt und beeinflusst. Doch es war gut, dass ich meinen Stil immer behalten habe.“ 

Faszinierend und bemerkenswert ist Takanari Koyamas Eigenschaft, sich immer wieder zu motivieren, auch wenn etwas nicht erfolgreich war. Auch in seiner Studienzeit ist er stets positiv geblieben und suchte sich immer wieder neue Ziele und Herausforderungen: „Von Anfang an war klar, dass ich mit Musik leben möchte“.

Das Besondere am Klang sei die Sprache, die Art wie man seine Emotion weitergebe: „Es gibt verschiedene Gefühle:  Freude, Trauer,  auch Wut. Man muss verschiedene Klänge dafür finden, das hat auch viel mit Grundtechnik zu tun“. In der Musik gäbe es grundsätzlich drei Elemente – Rhythmus, Dynamik und Intonation. Vibrato sei sehr wichtig für Streichinstrumente – „Das muss alles stimmen. Diese Elemente zu einem schönen Klang zusammenzufügen, ist wie ein Puzzle, dass man aus unterschiedlichen Teilen zusammensetzt.“ Das Publikum sei so vielfältig und als Musiker sei es Aufgabe und Herausforderung zugleich, alle erreichen und begeistern zu können. „Konzerte sind sozusagen die besten Momente in meinem Leben“. Natürlich übe man dafür viel und man gehe manchmal auch ein Risiko ein, um seinen Klang wirklich weitergeben zu können. „Und auch wenn es einmal nicht so gut gelingt, kann man auch daraus sehr viel lernen.“ 

„Ich empfinde es als sehr wertvoll, dass ich in meinem Leben so gute Kollegen gefunden habe“ 

Takanari Koyama ist in Göttingen und im GSO angekommen, so scheint es mir. Insbesondere in seiner Kontrabassgruppe mit Holger Michalski und Frank Birkenfeld hat er Kollegen gefunden, die seine Leidenschaft teilen und mit denen er immer wieder neues entdeckt: „Schon von Anfang an war es bei der Kontrabassgruppe für mich klar, dass es mit den beiden anderen Kollegen gut passen würde. Ich wusste nicht warum, aber es war von Beginn an klar. Und nach sechs Jahren sind wir eine sehr gute Gruppe geworden. Wir sind sehr zusammengewachsen und haben sehr ähnliche Ideen. Ich spiele auch gerne zu zweit im Duo mit Holger Michalski, der auch fantastisch Kontrabass spielt. Ich empfinde es als sehr wertvoll, dass ich in meinem Leben so gute Kollegen gefunden habe.“ 

Was ihm aber beim GSO besonders gefalle, seien die Probenprozesse. Die Musiker*innen haben in der Regel zwei Tage Probe und am 3. Tag ist meistens Konzert, mit einer Generalprobe am Morgen. Es könne sein, dass die erste Probe manchmal noch nicht stimmig sei, beschreibt Koyama:  „Jeder von uns Musikern versucht zunächst, seinen Klang und seine Richtung in das Orchester hineinzugeben. Und bei über 50 Leuten kann es dann sein, dass es noch nicht passt“, sagt er humorvoll. „Da ist so viel Energie in der ersten Probe. Doch die Gastdirigenten und Nicholas Milton merken stets sehr schnell, wie das Gleichgewicht wieder herzustellen ist. Wir sitzen alle in einem Schiff auf dem Meer und bewegen uns in eine gemeinsame Richtung. Und dann am zweiten Tag ist es besser, am dritten Tag in der Generalprobe ziemlich gut und dann im Konzert – wirklich gut - Ich liebe es!“ 

„Wie der Pilot in einem Flugzeug“

Eine besondere Herausforderung beim Kontrabass sei die Begleitung des Orchesters, so könne die Basslinie unter Umständen das ganze Orchester durcheinander bringen, wenn es nicht gut läuft. „Dann ist das ganze Orchester nervös und das hört man. Wenn es aber gut läuft, wird das Orchester getragen, man ist dann wie ein Pilot in einem Flugzeug, der dafür sorgt, dass es gut fliegt.“

Koyama hat mit dem Kontrabass sein Instrument gefunden und heute ist er glücklich und zufrieden damit. Ein Instrument zu spielen sei manchmal wie ein Gericht, das man noch nicht gekocht habe, vor allem bei neuen Instrumenten, die sich jeden Tag verändern. „Sie sind jeden Tag anders.“ Es gibt einen richtigen Punkt, eine richtige Kontaktstelle, die dem Instrument unglaublich viel Vibration verleiht. Und diesen Punkt zu finden ist erst einmal ein Prozess. Auch muss die Chemie zwischen Musiker und Instrument stimmen.

Die Bedeutung der Musik

„Musik ist für mich Erziehung und Kommunikation“, offenbart mir Takanari Koyama. „Musikalische Kommunikation – das hat in meinem Leben sehr viel bewirkt, auch ohne Worte. Was ich in Worten und Sätzen nicht so gut ausdrücken konnte, habe ich mit Musik kommuniziert. Es ist etwas sehr besonderes in dieser Welt, dass jeder sofort merkt, was mit Musik gemeint ist. Musik ist ein Tool, ein Werkzeug der Kommunikation.“

Als ich ihm die Frage stelle, welche Bedeutung die Musik in seiner Familie habe, geht er einen Moment in sich: „Eine sehr gute Frage!...“  Seine Frau ist Soloviolinistin und beide haben in diesem Jahr ein paar gemeinsame Konzerte spielen können, was ihn sehr freut. „Ohne die Musik hätten wir uns nicht kennengelernt“, denn sie begegneten sich in der Hochschule in Wien. „Dass die Kinder Musik lernen, kann immer eine zusätzliche Form und Möglichkeit der Kommunikation sein – eine Hilfe. Man lernt durch die Musik, dass sich die Dinge nicht auseinander bewegen, sondern homogen werden, dass sie die Balance finden.“  Bisher haben sie noch nicht zu viert zusammen im Quartett gespielt, doch ist er sich sicher, dass sie alle viel davon lernen werden:  „Und das hilft sicherlich in vielen Bereichen des Lebens: Im Kindergarten, in der Schule, in Gruppen, im Beruf, weil der ganze Arbeitsprozess lockerer wird. Jeder kann ein Musikinstrument spielen oder auch singen, das ist eine gute Sache. Bisher hat er selten mit seiner Familie gemeinsam musiziert, doch bemerkt er, dass nun ein guter Zeitpunkt sei, um genau das zu tun.

Musik ist für Takanari Koyama ein essenzieller, bereichernder Teil seines Lebens geworden. Seine so natürlich wirkende Hingabe an die Musik und an sein Instrument scheint wie ein Kompass zu sein, der ihn sicher durch sein Leben führt. Schon immer ist er seinem Weg mit viel Leidenschaft, Freude und einer klaren Intuition gefolgt. Es ist seine Sprache, Worte, die für ihn selbstverständlich geworden sind. Seine Mutter habe ihn nie zum Üben gezwungen. Vielleicht war es diese Freiheit, die seinen Ehrgeiz und seine Motivation förderte, die Musik in solch großem Maße in sein Leben zu lassen und die Karriere eines Musikers mit so viel Zielstrebigkeit zu verfolgen. Sein Kontrabass als Instrument sei ihm nie langweilig geworden. Der Kontrabass habe noch so viel Potenzial, das noch nicht voll ausgeschöpft und ergründet sei, denn man finde immer etwas Neues. „Ich denke diese Entwicklung wird immer weitergehen, auch die nächsten 100 Jahre“, schmunzelt er.

Takanari Koyama und ich hoffen, dass es bald weitergehen kann mit den Konzerten. Er wünsche sich, dass  vor Jahresende vielleicht noch ein Weihnachtskonzert möglich sein wird – „Wenn nicht, dann müssen wir eben noch etwas Geduld haben“. Die Treue des Göttinger Publikums bei den Konzerten in den letzten Monaten rührt ihn sehr. Es sei für alle eine große Entscheidung gewesen, zu einem Konzert zu kommen in dieser Zeit.

Am Schluss unseres Gesprächs sagt er mit Nachdruck: „Die Musik muss weiter gespielt werden, sie muss immer präsent sein. Man muss sie erleben, sonst verschwindet sie, denn man kann sie nicht sehen“.

Ich danke Ihnen herzlich für dieses faszinierende Gespräch Herr Koyama!

 

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