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Nathalie Thomas (neue Werkstudentin für den Bereich Social Media), Julian Schima (neuer Mitarbeiter im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Nico Dietrich, Christian Vilmar und Isabelle Küster | © Photo: Junges Theater
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Junges Theater

Literaturklassiker, Zeitstücke und Familienstoffe

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Start in die neue Spielzeit – die letzte mit Intendant Nico Dietrich
von Jens Wortmann, erschienen am 18. August 2025
Das Junge Theater Göttingen startet mit großer Resonanz in die neue Spielzeit 2025/26. Von Jenny Erpenbeck bis Michael Frayn, von „Pettersson und Findus“ bis zum „Heartbreak Club“: Das Programm bietet Literaturklassiker, Zeitstücke und Familienstoffe – für ein Publikum von jung bis alt.
Mit einer starken Resonanz auf die abgelaufene Saison und einem ambitionierten Programm für 2025/2026 geht das Junge Theater Göttingen in die neue Spielzeit. Rund 42.000 Zuschauerinnen und Zuschauer besuchten zwischen September 2024 und August 2025 die insgesamt 361 Veranstaltungen – darunter 16.000 Gäste bei den 156 Vorstellungen des Kinder- und Jugendtheaters. Mit verstärkten Gastspielen im Umland erreichte das JT weitere 9.000 Menschen. 

„Das zeigt, dass wir mit unserem Programm viele Zielgruppen erreichen – vom jüngsten Publikum bis hin zu treuen Stammgästen“, so das Leitungsteam um Nico Dietrich, Christian Vilmar und Isabelle Küster. Unterstützt wird das Theater künftig von Nathalie Thomas (Social Media) und Julian Schima (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit).

Premieren von Erpenbeck bis Pettersson und Findus

Den Auftakt der neuen Saison macht am 30. August 2025 Jenny Erpenbecks „Heimsuchung“ in einer Inszenierung von Nico Dietrich und Tobias Sosinka. Am 2. Oktober folgt mit Suzie Millers Ein-Personen-Stück „Prima Facie“ ein packender Theaterabend über Gerechtigkeit und patriarchale Strukturen. Nur eine Woche später, am 10. Oktober, steht Michael Frayns „Kopenhagen“ auf dem Spielplan – ein Kammerspiel über Wissenschaft, Verantwortung und die Folgen des Zweiten Weltkriegs.

Für jüngere Besucherinnen und Besucher gibt es am 25. Oktober ein Wiedersehen mit „Pettersson, Findus und der Hahn“. Im November folgt Joachim Meyerhoffs Bestselleradaption „Man kann auch in die Höhe fallen“ (29.11.).

Große Gefühle und starke Frauen

Musikalisch wird es mit dem „Heartbreak Club“ (21. Februar 2026), einer Musikshow zwischen Liebeslied und Powerballade. Mit „Lou Andreas-Salomé“ (Premiere am 17. April 2026) erinnert das JT an eine herausragende Intellektuelle, die in Göttingen lebte und als Pionierin der Psychoanalyse gilt.

Theater für die ganze Familie

Zum Abschluss der Saison lädt das JT ab 23. Mai 2026 wieder zur beliebten Familienbühne im Hof: ein Open-Air-Erlebnis im Innenhof des Theaters, das die Spielzeit mit einem Familienstück unter freiem Himmel beschließt.

Mit Klassikern, Zeitstücken und Familienstoffen unterstreicht das Junge Theater einmal mehr seine Rolle als zentrale Bühne für Gegenwart und Geschichte – mitten in Göttingen und weit darüber hinaus.

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