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Szene aus Torquato Tassos „La Gerusalemme liberata" | Quelle: Universität Göttingen
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Universität

Italiener in Göttingen

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Katalog wird am 18. Dezember 2024 in der Kunstsammlung der Universität vorgestellt
von Katrin Pietzner, Universität Göttingen, erschienen am 14. Dezember 2024

(pug) Die Kunstsammlung der Universität Göttingen besitzt über 30 Gemälde italienischer Künstler, die der Forschung weitgehend unbekannt sind. Aus diesem Grund haben Forschende und Studierende diesen Bestand wissenschaftlich aufgearbeitet. Das Ergebnis nach zehn Jahren wissenschaftlicher Arbeit ist der Katalog „Italiener in Göttingen“. Dieser wird am Mittwoch, 18. Dezember 2024, der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr im Kunstgeschichtlichen Seminar, Nikolausberger Weg 15, Raum PH 12. Interessierte können sie auch online verfolgen.

Unter dem Titel „Kunstkrimis, Waffelmadonnen, Pudelschafe“ stellen die Projektleiterinnen Dr. Christine Hübner, Dr. Lisa Marie Roemer und Stefanie Cossalter-Dallmann den Katalog vor. „Wir sind froh, dass die Ernst von Siemens Kunststiftung unser Vorhaben finanziell unterstützt und damit am Leben gehalten hat“, so Hübner. Die Kunsthistorikerin – mittlerweile Kuratorin an der Kunstsammlung der Universität Leipzig – bezieht sich dabei nicht nur auf die Arbeit am Katalog, die in der Corona-Pandemie zum Erliegen kam. Die Stiftung finanzierte auch die Restaurierung zweier Werke: das Tafelgemälde „Madonna in der Anbetung ihres Kindes“ aus dem 15. Jahrhundert und ein Ölbild, das eine Szene aus Torquato Tassos „La Gerusalemme liberata (Das befreite Jerusalem)“ zeigt.

Für Dr. Martin Hoernes, Generalsekretär der Ernst von Siemens Kunststiftung, bestätigen diese Beispiele eine erfolgreiche Politik in schwieriger Zeit. „Mit dieser Förderlinie konnten wir damals freiberufliche Wissenschaftler und Restauratoren unterstützen und insgesamt 217 Projekte mit 2,75 Millionen Euro fördern“, so Hoernes.

Der Katalog „Italiener in Göttingen. Bestandskatalog der italienischen Gemälde in der Kunstsammlung der Georg-August-Universität Göttingen“ erscheint Mitte Dezember im Universitätsverlag Göttingen (ISBN: 978-3-86395-248-8). Er kostet 33 Euro und steht kostenlos auch unter https://doi.org/10.17875/gup2024-2680 zur Verfügung. Bereits vor der offiziellen Vorstellung des Katalogs lädt der Freundeskreis Kunstsammlung e.V. alle Interessierten um 17 Uhr zu einem Sektempfang in der Gemäldesammlung im Auditorium ein. Auch hier sind die Herausgeberinnen des Kataloges anwesend und führen in die Werke ein. Weitere Informationen auch zur digitalen Teilnahme an der Veranstaltung gibt es auf www.uni-goettingen.de/de/615958.html.

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