Glanzvolle Namen und viel anregende Musik bietet das Göttinger Jazzfestival in seiner 46. Ausgabe. Vom 3. bis 11.11. sorgen gut eine Woche lang internationale Stars, aufstrebende Talente und zahlreiche Akteure aus der Region für spannende Konzerterlebnisse. Die stilistische Bandbreite reicht dabei von den afrikanischen Wurzeln bis zu fernöstlichen Einflüssen.
Neben den beiden langen Festivalabenden im Deutschen Theater rahmen Veranstaltungen im Alten Rathaus, in der Volksbank Kassel Göttingen, im Esel in Sülbeck, im Literarischen Zentrum, im Nörgelbuff, in der Musa, im Kino Méliès und bei KIM-Kultur das vielfältige Programm.
Den Anfang machen Arne Jansen und sein musikalischer Partner Stephan Braun am Cello mit kammer-jazzrockigen Versionen von Songs der Dire Straits. Die junge britische Saxofonistin Emma Rawicz bringt die Energie der Londoner Jazz-Szene nach Südniedersachsen. Die Autorin Ilona Haberkamp geht auf musikalisch-biografische Zeitreise zur Pianistin Jutta Hipp, die als erste Deutsche Alben beim legendären Label „Blue Note“ einspielte. Die Berliner Band Bobby Rausch beschwört die urbane Nacht mit Bassklarinette und Electrobeats. Und die Gruppe Arifa aus Amsterdam kombiniert Jazz mit alten Musiktraditionen aus dem Nahen Osten und dem Balkan.
Ein Dokumentarfilm über die Anfänge des Jazz in Deutschland, eine Jazzsession, ein Lindy-Hop-Workshop und zahlreiche Bands von Musikerinnen und Musikern aus der Region auf den Nebenbühnen des Deutschen Theaters runden das pralle Festival-Programm ab.
Karten für das 46. Göttinger Jazzfestival sind bei allen Vorverkaufsstellen erhältlich sowie online auf der Website des Jazzfestivals: www.jazzfestival-goettingen.de. Hier sind außerdem alle näheren Informationen über die Mitwirkenden, das Programm und die Eintrittspreise zu finden. Bei den Vorverkaufsstellen wie den bekannten Auslagestellen im Stadtgebiet und der Region sind Programmhefte kostenlos erhältlich.