Altes Rathaus
TRANSHUMAN N°1: NATORU
Einzelausstellung mit Arbeiten von Mit Borrás
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Der Chefdirigent des Göttinger Symphonieorchesters, Nicholas Milton, übernimmt eine Professur an der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik (GMPU) in Klagenfurt. Seit März 2026 lehrt der australische Dirigent dort Orchesterdirigieren.

Ein außergewöhnlicher Abend in der Göttinger Jacobikirche: Mit der deutschen Erstaufführung seiner Markuspassion stellte sich der Komponist Nikolaus Matthes einem nahezu unmöglichen Vorhaben – einer neuen Passion im Klangraum Johann Sebastian Bachs. Unter der Leitung von Kantor Stefan Kordes entstand daraus ein eindrucksvolles Konzerterlebnis zwischen historischer Klangsprache und eigener musikalischer Handschrift. Dramatische Chorszenen, starke Solisten und eine ungewöhnliche musikalische Idee prägten diesen bewegenden Passionsabend.

Eine Utopie, die die Grenzen des Menschseins überschreitet: In seinen Arbeiten zeigt der spanische Künstler Mit Borrás, wie Mensch, Maschine und Natur zu einer neuen Stufe der Zivilisation verschmelzen – einer Vision, die zugleich fasziniert und beunruhigt.
Vom 1. März bis zum 12. April präsentiert der Kunstverein Göttingen die Ausstellung TRANSHUMAN N°1: NATORUナとル des spanischen Künstlers, kuratiert von Stephan Klee. Im Künstlerhaus Göttingen entfaltet sich Borrás’ transmediale Zukunftsvision in einer vielschichtigen Inszenierung, die Video- und Toninstallation, Performances, Animationen und 3D-Drucke miteinander verbindet. Die Vernissage fand am 28. Februar statt.

Das Theaterprojekt Familie Flöz wählt eine unkonventionelle Kunstform in seinen Darbietungen. Es mischen sich Pantomime und Körpertheater mit Live-Musik, Tanz und Masken. Ihr neues Stück »Finale« lockt viele Neugierige ins Deutsche Theater.

Am Vorabend von Georg Friedrich Händels 341. Geburtstag begann in der Aula der Universität Göttingen die neue Händel-Saison mit einem Kammerkonzert, das weit mehr war als ein festlicher Auftakt. Das junge Ensemble Il Parrasio spannte einen Bogen von Corelli bis Händel und ließ dessen italienische Prägungen lebendig werden. Ein Abend voller wacher Dialoge, atmender Linien und spürbarer Lust am gemeinsamen Musizieren.

Das Theater con Cuore, Virginia und Stefan P. Maatz gestalten in ihrem Programm „Hear my Song“ eine bunte Nummernrevue, die die Verwicklungen einer Künstlerbeziehung nachzeichnet und die Protagonisten durch Trauer, Glück, Konflikte und Entfremdung bis zu einem neuen Zusammenfinden führt. Dabei verbinden sich Poesie, Komik und Groteske zu einem heiteren, berührenden Theaterabend.

Neue Ausgabe des Theatermagazins »Szenenwechsel«: Tina Fibiger spricht mit Regisseur Joachim von Burchard und Autorin/Dramaturgin Nicola Bongard über »Sylt – über unsere Verhältnisse«, eine Produktion des Theater M21 im Bistro PURO (Cheltenham-Haus) in Göttingen.

Eine neue Ausgabe des Podcasts »Szenenwechsel« führt ins Junge Theater Göttingen. Tina Fibiger spricht mit Geschäftsführer und Regisseur Tobias Sosinka über die Musikrevue »Heartbreak Club« – eine vielstimmige Annäherung an Liebe, Trennung, Sehnsucht und Selbstbehauptung.

Der Göttinger Buchladen Rote Straße wurde aus der Kandidatenliste des Deutschen Buchhandlungspreises entfernt. Drei betroffene Buchhandlungen kündigen nun juristische Schritte gegen den Bund an.

Mit »Hollywood an der Leine« liegt erstmals eine Publikation vor, die Göttingen als Filmstadt in ihrer ganzen Breite erfasst. Bei der Buchpräsentation im Alten Rathaus sprachen Herausgeber, Autor:innen und Zeitzeugen über Produktionsgeschichte, Kinokultur, Trickfilm, wissenschaftlichen Film und die Frage, wie dieses Erbe bewahrt werden kann.

Neue Ausgabe des Theatermagazins »Szenenwechsel«: Tina Fibiger spricht mit Regisseur Joachim von Burchard und Autorin/Dramaturgin Nicola Bongard über »Sylt – über unsere Verhältnisse«, eine Produktion des Theater M21 im Bistro PURO (Cheltenham-Haus) in Göttingen.
Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert 2026 insgesamt 24 Kunstvereine mit 900.000 Euro. Der Kunstverein Göttingen erhält 75.000 Euro für sein Ausstellungs- und Vermittlungsprogramm und zählt damit erneut zu den vom Land unterstützten Einrichtungen.
Mit der Aufführung »Finale (eine Ouvertüre)« der Familie Flöz im Deutschen Theater sind die 41. Göttinger Figurentheatertage zu Ende gegangen. 14 Gastspielensembles zeigten in 24 Veranstaltungen die Vielfalt des Figuren- und Objekttheaters. Rund 3.300 Besucherinnen und Besucher nahmen das Angebot wahr.

Das Theaterprojekt Familie Flöz wählt eine unkonventionelle Kunstform in seinen Darbietungen. Es mischen sich Pantomime und Körpertheater mit Live-Musik, Tanz und Masken. Ihr neues Stück »Finale« lockt viele Neugierige ins Deutsche Theater.
Ein außergewöhnlicher Abend in der Göttinger Jacobikirche: Mit der deutschen Erstaufführung seiner Markuspassion stellte sich der Komponist Nikolaus Matthes einem nahezu unmöglichen Vorhaben – einer neuen Passion im Klangraum Johann Sebastian Bachs. Unter der Leitung von Kantor Stefan Kordes entstand daraus ein eindrucksvolles Konzerterlebnis zwischen historischer Klangsprache und eigener musikalischer Handschrift. Dramatische Chorszenen, starke Solisten und eine ungewöhnliche musikalische Idee prägten diesen bewegenden Passionsabend.
Der Göttinger Buchladen Rote Straße wurde aus der Kandidatenliste des Deutschen Buchhandlungspreises entfernt. Drei betroffene Buchhandlungen kündigen nun juristische Schritte gegen den Bund an.
Ihr 20-jähriges Bestehen feiert die Stiftung Jugend musiziert Niedersachsen am Sonnabend, 21. Februar, mit einer Festveranstaltung in der Göttinger Alten Fechthalle. Zu hören sind Werke von Beethoven, Britten und Ligeti, dazu die Komposition „Echoes“ des 2008 geborenen Stipendiaten Jannes Wald. Prof. Dr. Eckart Altenmüller, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, eröffnet die Veranstaltung und spricht über die Bedeutung musikalischer Förderung für Kinder und Jugendliche.
Eine neue Ausgabe des Podcast »Szenenwechsel« widmet sich Nikolai Gogols Komödie »Der Revisor«, die derzeit am Deutschen Theater Göttingen zu sehen ist. Tina Fibiger spricht mit Regisseurin Ulrike Arnold über ein Stück, in dem eine ganze Stadt in Aufruhr gerät – aus Angst vor einem angekündigten Kontrolleur, der Missstände und Korruption aufdecken könnte.
Als sich die drei jungen Musiker:innen Johanna Schubert, Merle Geißler und Philipp Kirchner mit gerade einmal 13 Jahren dazu entschlossen, beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ als Trio anzutreten, hätten sie wohl kaum geahnt, dass sie eines Tages zu den führenden Kammermusikensembles ihrer Generation zählen würden. Das Amelio-Trio erlebte eine Erfolgsgeschichte mit rasantem Tempo. Seit der Gründung 2012 hat sich das Ensemble mit Leidenschaft, Präzision und bemerkenswerter künstlerischer Reife an die Spitze seiner Generation gespielt.