St. Jacobi

Mit der traditionellen „Abendmusik zum Reformationsfest“ haben der Kammerchor St. Jacobi und Kantor Stefan Kordes einen Vorgeschmack auf das Gedenkkonzert am 18. November gegeben: denn schon diese Abendmusik stand unter der Überschrift „100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkrieges“.

So erklang in der sehr gut besuchten Jacobikirche Arnold Schönbergs überaus beeindruckende, aber auch für die Sängerinnen und Sänger anspruchsvolle Motette „Friede auf Erden“ – und zwar in der a-capella-Fassung. Am 18. November wird die von Schönberg selbst orchestrierte Fassung erklingen. Und auch aus dem „In Terra pax“ von Frank Martin erklang ein Ausschnitt aus dem Konzertprogramm, nämlich das „Vater unser“.

Und weil in diesem Jahr ein Zyklus mit Werken von Johannes Brahms auf dem Programm der Kirchenmusik in St. Jacobi steht, gab es von Stefan Kordes an der Orgel das „Praeludium und Fuge“ g-Moll sowie die Chormotetten Opus 110 sowie „Warum ist das Licht gegeben“ opus 71/1 zu hören.

Ein sorgfältig von Stefan Kordes ausgewähltes Programm, das die Sehnsucht nach Frieden auf der Erde eindrucksvoll bekräftigt hat.

 

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