#rettedeintheater

Nur noch eine Woche bleiben dem Aktionsteam #rettedeintheater und dem Aktionsbündnis der Niedersächsischen Theaterschaffenden bis zum Ende ihrer Petition am 20. Mai auf der Seite des Landtags – 5.000 Unterschriften waren nötig, damit die Petition zur Finanzierung von Theatern in Niedersachsen nicht in irgendeiner Schublade landet, sondern durch den entsprechenden Ausschuss verhandelt wird. Obwohl das Ziel bereits erreicht ist, können Interessierte die Forderungen der Theaterschaffenden noch bis zum 20. Mai unterstützen und die Petition* mitzeichnen: www.navo.niedersachsen.de/navo2/portal/nipetition/0/publicviewpetition?id=16

(*vereinzelt sind bereits Probleme beim Unterzeichnen der Petition – Postleitzahl nicht bekannt o.ä. – aufgetreten, falls Sie davon betroffen sind, schreiben Sie bitte unbedingt eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Wir kümmern uns darum.)

Ein Ausflug nach Hannover! Was? Schon wieder? Ja.

Außerdem sind alle Kulturinteressierten aufgerufen, am 20. Mai um 13 Uhr zum Landtag in Hannover zu kommen, um gemeinsam mit dem Aktionsbündnis der niedersächsischen Theaterschaffenden die öffentliche Anhörung „Vielfalt des kulturellen Lebens in Niedersachsen fördern" zu besuchen. (Dresscode: schwarzes oder weißes Shirt.) Das wir laut sein können, haben wir schon auf unserer Kundgebung bewiesen, diesmal sind wir leise, schauen den Politiker*innen bei ihrer Arbeit zu und unterstützen die externen Expert*innen, u.a vom Theater Osnabrück und dem Staatstheater Braunschweig.

Wir, die Mitarbeiter*innen von Stadt-, Staats- und Freien Theatern, von Landesbühnen und Orchestern, stehen weiter solidarisch zusammen und fordern dasselbe wie schon im Herbst 2018: eine wertschätzende, visionäre und verlässliche Kulturförderung, die es den niedersächsischen Theatern und Orchestern ermöglicht, ihren mit der Landespolitik vereinbarten Zielen gerecht zu werden und außerdem faire Arbeitgeber zu sein. Kultur ist keine freiwillige Leistung, sie bildet die Jugend, ist sozialer Träger und vermittelt die Werte einer offenen, toleranten und demokratischen Gesellschaft in politisch aufgeladenen Zeiten. Und Kulturschaffende sind keine Praktikanten, sondern bestens ausgebildete Expert*innen, die für ihre Arbeit angemessen entlohnt werden sollten.

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