Willkommen im Kulturbüro Göttingen

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Meldung

Mit einer erneut umjubelten Vorstellung der Festspieloper „Arminio“ endeten gestern, am 21. Mai, die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen 2018, die unter dem Motto „Konflikte“ standen. Zwölf Tage lang stand die Universitätsstadt ganz im Zeichen des Barock-Komponisten Georg Friedrich Händel.

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Der Verein KUNST e.V. muss mit der KUNST-Gala 2019 umziehen. Die Stadthalle wird saniert und steht deshalb nicht zur Verfügung. Glücklicherweise hat das Deutsche Theater Göttingen sich bereit erklärt, die KUNST-Gala 2019 in seinen Räumen auszurichten. „Wir sind dem Deutschen Theater zu großem Dank verpflichtet, dass es uns sowohl seine Räume als auch das technische Personal für 2 Tage zur Verfügung stellt!“ erklärte KUNST-Vorstand Willi Arnold (Lumiere).

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Acht Ensembles waren am Start, drei von Ihnen haben sich am Festspiel-Freitag für die zweite Runde des Wettbewerbs „Göttingen Händel Competition 2018“ qualifiziert: La Vaghezza, The Counterpoints und das Ensemble Arava sind am Samstag noch einmal angetreten, um sich der fünfköpfigen Fachjury zu stellen.

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Sprichwörtlich ist sie die „Königin der Instrumente“. Wegen ihrer Größe und auch wegen der Komplexität am Spieltisch mit Registern, Manualen und Pedalen haben sicher manche Menschen so großen Respekt vor der Kirchenorgel, dass sie sich nicht an dieses Instrument herantrauen.

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Die Theaterwelt trauert um Gralf-Edzard Habben, so auch das Junge Theater und seine Mitarbeiter*innen. Am 3. Mai 2018 ist der Bühnenbildner Gralf-Edzard Habben im Alter von 84 Jahren verstorben. Nach seinem Studium in Krefeld und Toulouse arbeitete Habben seit den 60er Jahren an Theatern in ganz Deutschland. Am Jungen Theater Göttingen war Habben von 1963 bis 1968 tätig. Dort schuf er 1964 unter anderem das Bühnenbild für Claus Peymanns Inszenierung von Mrozeks „Karol/Auf hoher See“.

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