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Joachim Raff

  • Ein Abend mit überraschender Wendung erwartete die Besucher des 6. Konzerts des Philharmonischen Zyklus II am Freitagabend in der Stadthalle. Im Mittelpunkt standen die beiden Komponisten Antonín Leopold Dvořák und Joachim Raff. Eine schöne und sich ergänzende Zusammenstellung zweier Werke unter der Leitung von Dirigent Florian Ludwig, beginnend mit Dvořáks Konzert für Klavier und Orchester (g-Moll op. 33), gespielt von Pianist Hinrich Alpers: Zunächst nahezu stürmische Wogen, dann ein Hauch von Ruhe mit zarten Flöten und Klarinetten und vorausschnellenden Klaviersequenzen, die charmant vom Orchester wieder eingefangen wurden. Raffiniert spielte Hinrich Alpers die rasant dahin tänzelnden Tastenklänge, gefolgt von der Schärfe der Streicher, die sich schließlich immer wieder wogenartig erhoben und in voller Orchesterstärke gipfelten. Der zweite Satz zeigte sich hingegen ausgeglichen und mit anmutender Leichtigkeit, teilweise mit wechselnder Intensität, die von Alpers famos gespielt wurde und im letzten Satz in einem steten Auf und Ab von Dramatik und Harmonie wieder zu den stürmischen Elementen des Anfangs zurückkehrten. Eine wechselhaft wie lebhafte Klangvielfalt. Auch die Zugabe, Dvořáks heitere Humoresque, präsentierte Alpers nach begeistertem Applaus mit spielerischer Leichtigkeit.

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