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ClavierSalon

  • Die Abendplanung in dieser Woche gestaltete sich denkbar einfach: 19.45h, Clavier-Salon im Stumpfebiel. Es gibt Beethoven.

    Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag. Sonntag. Und am Sonntag sogar gleich dreimal. Alle 32 Klaviersonaten in chronologischer Reihenfolge.

    Gerrit Zitterbart hat mit seinen Studentinnen und Studenten der Hochschule für Musik, Theater und Medien, Hannover, ebendort vor zwei Wochen dieses Projekt gestemmt. Nun steht die Wiederholung in Göttingen an. Alle 32 werden es dann nicht werden; eine Darbietung musste wegen Krankheit leider entfallen. Aber kleine Makel heben Schönheit nur hervor, oder?

  • Der Clavier-Salon in Göttingen feiert im Frühjahr 2019 nach über 1.000 Konzerten seinen 7. Geburtstag, dies ist Anlass zur Fortsetzung seines kleinen Festivals in Göttingen. Die ClavierTage beleben seit 2017 die musikalische Szene in Göttingen, in jedem Jahr mit einem anderen Komponisten-Schwerpunkt.

  • Im Göttinger Clavier-Salon sind die historischen Flügel und Pianoforte an diesem Abend ein bisschen zusammengerückt. Auch der Érard hält sich bei dieser literarischen Begegnung zur Göttinger Zeitgeschichte immer wieder dezent im Hintergrund. Gerrit Zitterbart ist natürlich schon sehr gespannt, ob das neue Salonformat im Stil einer musikalisch bestärkten Lesung Anklang findet: Mit diesem besonders musikalischen Kapitel aus Jürgen Schlumbohms Chronik über das Göttinger Geburtshospital „Verbotene Liebe, verborgene Kinder“.

  • Innerhalb der Veranstaltungsreihe „Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus“ in Göttingen vom 9. November 2018 bis 30. Januar 2019 hatten die Geschichtswerkstätten Göttingen und Duderstadt zusammen mit dem Pianisten Gerrit Zitterbart in den Clavier-Salon eingeladen.

  • Am vergangenen Donnerstag lud das Ehrbar!-Ensemble in den Göttinger Clavier-Salon. Anlässlich des sich jährenden Geburts- sowie Todestages Lili Boulangers stellten sich die Musiker_innen der Frage nach den komponierenden Frauen. Denn – das überrascht hoffentlich niemanden mehr – so selten sie im Fokus stehen, so sehr begabt sind sie häufig.

    Zu hören waren Kompositionen von Clara Schumann, Fanny Hensel, Lili Boulanger, Cecile Chaminade sowie Vitezslava Kaprálová, um nur einige der Künstlerinnen zu nennen, die den Abend prägten. Gegenübergestellt wurden sie männlichen Kollegen wie u.a. Frédéric Chopin, Gabriel Fauré, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Francis Poulenc. Durch das Programm führte Rudolf Krieger, der zudem die Melodramen sprach. Durch seine Ein- und Überleitungen unterstrich er, mit wie viel Klugheit und Feinsinn die Stücke zusammengestellt waren. Hier von bloßer Gegenüberstellung von Komponistinnen und Komponisten zu sprechen, ist der Sache nicht angemessen; vielmehr handelte es sich um ein Spiel zwischen Ergänzung und Unterscheidung, Vergleichbarkeit und Eigenheit der Kompositionen.

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