Punkte neu 30 transparentWillkommen im Kulturbüro Göttingen - Ihrem Veranstaltungsportal für Göttingen

Die Stiftung Verband Deutscher Bühnen- und Medienverlage vergibt ihren diesjährigen Preis der Deutschen Theaterverlage an das Deutsche Theater Göttingen für seine leidenschaftliche und nachhaltige Förderung von Gegenwartsdramatik.

Mittwoch, 06 Dezember 2017 16:07

Assoziativ spekulierende dramatische Chronik

„America First“ - Aus dem Tagebuch der Marilyn Monroe. Uraufführung von Christoph Klimke am Deutschen Theater

Samstag, 02 Dezember 2017 12:26

Skurrile Schatzsuche dreier Schurken

Premiere von „Winnetou und der halbe Abt“ von Lars Wätzold

Freitag, 10 November 2017 23:09

Wir haben ja noch nie über Zahlen gesprochen

Das Deutsche Theater und sein Aufsichtsrat präsentiert aktuelle Zahlen – und eine Verlängerung des Vertrags mit dem Intendanten

Dienstag, 07 November 2017 08:00

Der Haussegen hängt schief

Das Familienstück „Wo die wilden Kerle wohnen“ hatte Premiere im Deutschen Theater

Mittwoch, 01 November 2017 17:50

Hier kommen die wilden Kerle

Zahlreiche Göttinger spendeten für die Masken in dem Stück »Bei den wilden Kerlen« Fahrradhelme. Am 5. November feiert das Familienstück nun seine Premiere im Deutschen Theater Göttingen.

Samstag, 21 Oktober 2017 14:12

Kunterbunter Haussegen

DT-Nachtbar mit den neuen Ensemblemitgliedern

Premiere von „Herr Puntila und sein Knecht Matti“ im Deutschen Theater

Mittwoch, 11 Oktober 2017 00:00

Ein bisschen Romantik und jede Menge Sehnsucht

„Glück“ - Ein komödiantisches Duell auf der DT-X Bühne

Samstag, 30 September 2017 20:09

Wenn die Kamera auf den Küchentisch zeigt

Premiere „Vereinte Nationen“ im Deutschen Theater

Dienstag, 26 September 2017 09:20

Wenn die Poesie zum Instrument des Terrors wird

Wajdi Mouawads Schauspiel „Himmel“ am Deutschen Theater

Sonntag, 24 September 2017 17:33

Wenn das Mitgefühl auf der Strecke bleibt

Premiere für „Fräulein Agnes“

Freitag, 22 September 2017 09:46

Fahrradhelme gesucht

Für die diesjährige Produktion zur Weihnachtszeit »Bei den wilden Kerlen« sucht das Deutsche Theater Göttingen gebrauchte Fahrradhelme

Mit großem Erfolg ging das Festival „Rechts(D)ruck – Drei Tage Antipopulismus“ am 10. September am Deutschen Theater Göttingen zu Ende.

Mittwoch, 30 August 2017 08:19

Erfolgreiches Projekt „Schule:Kultur! “

Das zweijährige Förderprogramm Schule:Kultur! geht zu Ende.

Dienstag, 22 August 2017 23:35

Der totalitäre Staat in der Tiefgarage

Premiere von Orwells „1984“ in der Regie von Antje Thoms im Deutschen Theater

Mit dem Gastspiel „Jedermann reloaded“, am Samstagabend, erfuhr die diesjährige Kultursommerreihe des Deutschen Theaters einen gebührenden Abschluss.

Eine zweite Amtszeit wird im Aufsichtsrat empfohlen

Nachwuchsförderpreis im Deutschen Theater vergeben

Laudatio 2017 für Christina Jung und Benedict Kauff

Sonntag, 11 Juni 2017 22:24

Das Theaterkarussell dreht sich

Abschieds-Nachtbar mit Katharina Uhland und anderen

Donnerstag, 08 Juni 2017 16:08

Helene Fischer kann man streichen

„Eben lacht es, bums da weint es“ – Ein Friedrich Hollaender-Abend mit Katharina Trabert und Michael Frei im Deutschen Theater

Premiere „Ein Monat auf dem Lande“ von Ivan Turgenev

Es könnte so sein wie jedes Jahr im Sommer, mit netten Gästen, Plauderstunden im Grünen und möglichst viel Ablenkung von der Langeweile. Die lauert unentwegt in Ivan Turgenevs Schauspiel „Ein Monat auf dem Lande“ und das weniger, weil das Nichtstun auf Dauer erschöpft. Es ist vor alle die Aussicht, dass alles immer so weitergeht zwischen den Paaren und denen, die sich noch Hoffnung machen auf einen Partner oder eine bedeutsame Veränderung in ihrem Leben. Doch in diesem Sommer versetzt der junge Lehrer, der für den Sohn des Hauses engagiert wurde, die Gemüter in Aufruhr. Endlich rumort in diesem Brutkasten aus Langeweile, stiller Panik und Überdruss, den Antje Thoms am Deutschen Theater inszenierte.

Man plaudert, spielt Karten und lässt Drachen steigen. Es passiert nicht gerade viel im Bühnenraum von Beni Küng, der die ländliche Enklave mit einer Bungalowkulisse, Panoramablick und mit einer Terrasse für die verabredeten Geselligkeiten ausgestattet hat. Freies Feld für Gutsherrin Natalja (Rebecca Klingenberg), die ihren Flirt mit dem langjährigen Hausfreund Michajlo Ratkin (Florian Eppinger) zelebriert. Hier kann Landarzt Spigelski (Paul Wenning) die Gesellschaft boshaft ironisch bei Laune halten, während sich Hausherr Arkadij (Andreas Jessing) bereits in die nächste handwerkliche Betriebsamkeit stürzt. Die Kartenrunde seiner Mutter Anna (Angelika Fornell), ihrer Gesellschafterin Lizaveta (Gaby Dey) und dem Deutschen Hauslehrer Saaf (Michael Frei) tangiert das nicht sonderlich, auch nicht den verschüchterten Nachbarn Afanasij (Lutz Gebhardt), bis sich ein nervöser angespannter Unterton in die täglichen Rituale einnistet. Natalja hat sich in den jungen Hauslehrer Aleksej (Florian Donath) verliebt, der ihren Sohn Kolja (Valentin Kühn) betreut. Den umschwärmt allerdings auch ihre Pflegetochter Verocka (Christina Jung) umschwärmt, ebenso wie das Dienstmädchen Katja (Felicitas Madl).

Fast schleichend verwandelt sich dieses ländliche laissez-faire Panoptikum in ein Schauspiel der Vermeidungsstrategien. Hier gibt niemand seine Gefühle so ohne Weiteres preis, schon gar nicht wenn das Arrangement aus Konventionen und Bequemlichkeiten dadurch gefährdet wird und es dann auch noch zu Eifersuchtsanfällen, Intrigen und Vorwürfen kommt. Doch die Sehnsüchte und die Enttäuschungen geben einfach keine Ruhe, wie sie sich nun in den Gesichtern spiegeln, den scheinbar spontanen Gesten und in der Sprache der Körper, selbst wenn die Rededuelle so gern etwas anderes behaupten möchten.

Antje Thoms hat in ihrer Inszenierung vor allem das Innenleben ihrer Figuren im Blick, wie sie an den Gitterstäben ihrer scheinbar beengten Lebensentwürfe rütteln, aber nie den Mut aufbringen würden, jetzt eine Ehekrise zu riskieren oder den Heiratsantrag von alternden, unattraktiven oder herrischen Bewerben abzulehnen. Zwischen Allen herrscht eine latente Spannung, einander nur nicht zu nahe zu kommen, besonders nicht mit dem Wunsch, aus den Verhältnissen auszubrechen und vielleicht einen Fluchtversuch zu wagen, um sich nicht nur für den Moment wieder lebendig zu fühlen. Der vermeintliche Hoffnungsträger wird hier zur idealen Projektionsfigur, weil ihn Florian Donath wie ein unbeschriebenes Blatt spielt. Als freundlich, aufmerksamen Zeitgenossen, der sich auch weiter keine Gedanken macht über die emotionalen Befindlichkeiten seiner Umgebung und nach all den Verwirrungen einfach wieder sein Bündel schnürt.

Thoms zoomt diese Spannungsverhältnisse mit ihrem Schauspielteam ganz nah heran, so dass auch die Verzweiflung spürbar wird, die hinter all den charmanten, boshaften und beschwichtigenden Plaudereien lauert. „Das Gefühl für Dich erregt mich nicht“ lässt die verliebte Gutsherrin ihren Hausfreund Michaijlo wissen. Schon in diesem Satz steckt die ganze Verzweiflung, die Rebecca Klingendorf in ihrer Figur immer wieder aufspürt. Dass es zum wahnsinnig werden ist mit diesem Leben, dass allen Komfort bietet und sogar einen toleranten Ehemann, wenn das Herz nicht mehr spontan klopft sondern nur noch dröge pulsiert. Dann spielt es auch keine Rolle mehr, dass Sommerflirt ehrlich verliebt ist und nun den Rückzug antritt. Vor lauter Eifersucht wird nun die Pflegetochter des Feldes verwiesen und in die gleiche Beengtheit getrieben. Auch das ist einer der bewegenden Momente an diesem Theaterabend, wenn Christina Jung beschreibt, wie ein naiver neugieriger Teenager einfach verkümmert und als junge Frau eigentlich nichts mehr vom Leben erwartet.
Turgenevs ländliche Gesellschaft jammert auf hohem Niveau. Das macht sie vielleicht nicht sonderlich attraktiv für einen Theaterabend, auch weil der Dramatiker hier keinen politischen Kontext zum russischen Feudalsystem und ihren Nutznießern herstellt. Aber es sind eben nicht nur satte saturierte Menschen, die hier an ihrer Langeweile und ihrem Überdruss laborieren und nach jeder sich bietenden Abwechslung greifen, sondern auch Zeitgenossen, die sich in ihrer Wohlstandsenklave verspekuliert haben und in dieser sensiblen Nahaufnahme nachdenklich stimmen. Vielleicht über ein gesichertes Setting, das seinen Preis hat, wenn dabei Neugier und Leichtsein abhandenkommen, und vor allem der Mut, mal eine Veränderung zu riskieren. Selbst wenn es dabei nur um ein bisschen Nähe und Offenheit geht und einen Alltag, der eigensinnige Wünsche und ihre Widersprüche aushält und von ihnen umso mehr belebt wird.

Freitag, 05 Mai 2017 10:09

Das ist mal wieder typisch

Vorstellung der Spielzeit 2017/2018 im Deutschen Theater

Das ist mal wieder typisch für Erich Sidler. Der Intendant, sein Chefdramaturg Matthias Heid und die Dramaturgin Sara Oertel stellten das neue Programm gemeinsam mit der Leitung des Kinder- und Jugendtheaters vor.

Das Programm in Sidlers vierten Spielzeit trägt eindeutig seine Handschrift. In den neuen Produktionen wirft das Deutsche Theater immer wieder einen kritischen Blick auf seine Außenwelt. Schon der Beginn der Spielzeit greift aktuelle Themen auf. „Nach der Wahl von Donald Trump tauchte das Buch von George Orwell „1984“ wieder in den Bestsellerlisten auf. Und auch hierzulande stieg die Nachfrage nach diesem Titel an“, erläuterte Sidler die Aktualität dieses Buches. Eine Bühnenfassung davon bringt das DT ab dem 19. August auf die Bühne. Wobei „Bühne“ nicht ganz stimmt: Spielort ist die Tiefgarage des Hauses, wo das Stück für drei Wochen „en suite“ gespielt wird.

Andere Themen sind die Terrorgefahr („Himmel“ von Wajdi Mouawad, Regie Brit Bartkowiak, Premiere im September) oder der Klimawandel („paradies fluten“ von Thomas Köck, Regie Katharina Ramser, Premiere im Februar). Im Programm geht es um Kinderrechte („Malala“ von Nick Wood), und auch der Titel „America First“ (Uraufführung, von Christoph Klimke, Premiere im Dezember) verheißt Aktualität. Wobei es hier um Marylin Monroe geht, der „Mutter aller Gesichtskorrekturen“. Monroe lebt und ist im Stück 60 Jahre alt. Insofern sind ihre aktuellen Beziehungen zu den politischen Akteuren der Macht topaktuell.

„America First“ ist eine Musikproduktion, ebenso wie die Adaption von Wedekinds „Frühlings Erwachen“ von Duncan Sheik und Steven Slater. Das Stück mit dem Titel „Spring Awakening“ beschließt die Saison – ebenso wie der Start wird das Stück „en suite“ gespielt, also drei Wochen am Stück, diesmal allerdings auf der großen Bühne im DT1. „Das ermöglicht uns, ein opulentes Bühnenbild zu realisieren, das nicht jeden Abend abgebaut werden muss“, so Intendant Sidler.

Musikalisch geht es auch in der Produktion „Tosca“ zu, die im April Premiere haben wird. Victorien Sardous Geschichte aus dem Jahr 1887 ist vor allem durch Puccinis Oper bekannt, das Stück, mit dem sich Sarah Bernhardt unsterblich gemacht hat, liegt inzwischen in einer Neuübersetzung vor. In der Inszenierung von Joachim Schloemer wird auch Puccinis Musik erklingen.

„Die Lehrer haben deutlich den Wunsch nach einem deutschen Klassiker geäußert“, begründete Erich Sidler die Wahl von Lessings „Emilia Galotti“. Im Januar hat das Stück Premiere, das im selben Jahr auch Abiturthema in Niedersachsen ist.

Wieder entdeckt werden kann der Klassiker „Die Nashörner“ von Eugène Ionesco (Premiere im April). Und auch hier ist das Sujet sehr aktuell: die Gesellschaft verändert sich zum Schlechten – und kaum einer bemerkt dies. Ionescos Kritik an totalitären Regimen war lange Zeit von den Spielplänen der Theater verschwunden. Es ist bedrückend, dass in Europa solche Themen wieder aktuell werden.

„Wir brauchen zwischendurch auch etwas zum Lachen“, meinte Sara Oertel und stellte die Komödie „Willkommen“ von Lutz Hübner vor (Premiere am 10. März). In dieses Genre sind auch die Produktionen „Gespräch wegen der Kürbisse“ von Jakob Nolte und „Winnetou und der halbe Abt“ von Lars Wätzold einzuordnen.

Die erste Premiere der neuen Spielzeit im Großen Haus bezeichnet sich ebenfalls als Komödie: am 22. September feiert „Fräulein Agnes“ von Rebekka Kricheldorf die Uraufführung im DT1. In dieser neu interpretierten Version von Molieres „Misanthrop“ geht es um die Frage: Wieviel Wahrheit und Ehrlichkeit verträgt eine Gesellschaft?

Neben weiteren Neuproduktionen (Brecht „Herr Puntila und sein Knecht Matti“; Kate Tempest „Wasted“, Elfriede Jelinek „Das Licht im Kasten“ und andere) sind die Aufführungen für Kinder und Jugendliche in den Spielplan und im Ensemble integriert. Das Team um Erich Sidler hatte vor vier Jahren versprochen, das Kinder- und Jugendtheater nicht als eine einzelne Sparte anzusehen, sondern voll im Haus zu integrieren. „Diese konsequente Vorgehensweise macht sich an zahlreichen Stellen bemerkbar“, erzählt die Leiterin der Theaterpädagogik Gabriele Michel-Frei. „Sowohl in den zahlreichen Kooperationen mit Schulen, in den Besuchergruppen im Haus als auch bei der Zusammensetzung der Zuschauer in den einzelnen Produktionen macht sich das bemerkbar“, sagt sie nicht ohne Stolz. Und so präsentieren sie und Sonja Bachmann (Leiterin Programm für Kinder und Jugendliche) die Stücke „Malala“, „Bei den wilden Kerlen“, „Ein Känguru wie du“ und „Das Kalte Herz“.

Zur neuen Spielzeit werden auch neue Ensemblemitglieder erwartet. „Die möchte ich aber gerne zu einem späteren Zeitpunkt vorstellen“, meinte Sidler auf Nachfrage. Im Gegenzug gilt es, einige Schauspielerinnen und Schauspieler zu verabschieden: Bardo Böhlefeld, Elisabeth Hoppe, Andras Jessing, Frederik Schmid und Katharina Uhland werden das Haus verlassen. „Ich habe immer betont, dass für junge Schauspieler das Deutsche Theater in Göttingen der Weg ist und nicht das Ziel“, so Sidler zu diesem Thema. Zudem werden alle Genannten noch in den Produktionen zu sehen sein, die in der neuen Spielzeit wiederaufgenommen werden. Trotzdem tut natürlich ein solcher Abschied weh, zumal das gute Klima im Ensemble auf der Bühne, hinter der Bühne und im Bistro des Deutschen Theaters immer wieder sicht- und erlebbar ist.

Mit diesem Programm bleibt sich die Theaterleitung treu: „Ich will, dass die Menschen in Göttingen vorkommen“, formuliert Erich Sidler seine Idee vom Stadttheater. Das zeigt sich in der Programmauswahl genauso wie in der Führung des Hauses. Das darf gerne noch ein paar Jahre so weitergehen!

Alle Produktionen finden Sie unter www.dt-goettingen.de und auch hier in der Spielzeitvorschau im Kulturbüro Göttingen.

Samstag, 29 April 2017 02:05

Luther pur

DT Nachtbar mit den 95 Thesen

Am letzten Freitag im Monat hat sich für einige Göttinger schon ein kleines Ritual entwickelt: Sie pilgern zur Nachtbar im DT und lassen sich von den kleinen, oft launigen Kabinettstückchen des Ensembles verzaubern. Ende April wurde wohl so manche Erwartungshaltung enttäuscht: Der Ort war nicht der gewohnte - das Publikum wurde hinter das Theater in einen der Werkstattsäle gelotst und wurde dort mit Kerzenlicht und Geigenspiel empfangen. Und launig war es kaum, denn es gab Luther pur und im Original: Nikolaus Kühn und Gerd Zinck lasen abwechselnd alle 95 Thesen Luthers, deren Veröffentlichung vor 500 Jahren der Beginn der Reformation war.

Als Kanzel diente ein weit oben gelegener Treppenabsatz und so entwickelte sich während der Lesung eine besondere Dynamik und Stimmung: Fegefeuer, Buße, und Ablass - diese Wörter fielen von oben immer wieder auf die Hörenden herab, hatten etwas fast mantrahaftes und entwickelten eine beklemmende Atmosphäre. Was sich beim Hören viel mehr als beim Lesen erschloss, war die Zusammenstellung von Thesengruppen, die von ähnlichen Formulierungen gebildet wurden und durch diese Redundanz den Eindruck verstärkten.

Ein gelungenes Experiment und ein substantieller Beitrag zum Reformationsjubiläum: Denn es wird wohl trotz der vielen Veranstaltungen in Göttingen und bundesweit wenige Gelegenheiten geben, die Thesen Luthers in Gänze zu hören und auf sich wirken zu lassen - von „1. Als unser Herr und Meister Jesus Christus sagte: „Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen“, wollte er, dass das ganze Leben der Glaubenden Buße sei“ bis „95. Und so dürfen sie (die Christen) darauf vertrauen, eher durch viele Trübsale hindurch in den Himmel einzugehen als durch die Sicherheit eines Friedens.“

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