Punkte neu 30 transparentWillkommen im Kulturbüro Göttingen - Ihrem Veranstaltungsportal für Göttingen

Rezensionen
Freitag, 23 Juni 2017 05:38

Lebensträume für ein kleines bisschen Glück NEU

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Gefeierte Premiere der Comedian Harmonists Teil 2 auf der Dombühne

Donnerstag, 22 Juni 2017 07:27

Musikalische Poesie pur NEU

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Perspektive Zentralasien - Kulturelle Begegnungen mit dem Göttinger Symphonie Orchester

Donnerstag, 22 Juni 2017 00:00

Fröhliche Magie

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Die kleine Hexe auf der Dombühne in Bad Gandersheim

Mittwoch, 21 Juni 2017 09:54

Ein dramatisches Kräftemessen um Gefühle und Besitzstände NEU

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Schillers „Kabale und Liebe“ auf der Dombühne in Bad Gandersheim

Montag, 19 Juni 2017 23:22

Ein Abschied mit Pauken und Trompeten

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Abschiedskonzert von Arwed Henking in der Albanikirche

Auf stimmungsvoller Klangreise in der musa

Samstag, 17 Juni 2017 00:00

Auf Großer Fahrt

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Dokumentartheater über eine Meeresexpedition

Sonntag, 11 Juni 2017 22:24

Das Theaterkarussell dreht sich

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Abschieds-Nachtbar mit Katharina Uhland und anderen

Sonntag, 11 Juni 2017 22:42

Bildgewaltiger Klassiker

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„Lysistrata“ im Theater im OP

Samstag, 10 Juni 2017 17:29

Mit Wortwitz, Poesie und tanzenden Fans

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Zum letzten Mal die Wise Guys in Göttingen

Donnerstag, 08 Juni 2017 16:08

Helene Fischer kann man streichen

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„Eben lacht es, bums da weint es“ – Ein Friedrich Hollaender-Abend mit Katharina Trabert und Michael Frei im Deutschen Theater

Montag, 29 Mai 2017 11:38

Erfolgreich den Schatz gehoben

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Haydns Oper „Orfeo ed Euridice“ mit dem Göttinger Symphonie Orchester in der Stadthalle

Konzert mit dem Göttinger Knabenchor in der Universitätsaula

Heute mit dem Göttinger Knabenchor   

Viele hoch dramatische Motive lassen sich in diesem Jahr bei den Internationalen Händel Festspielen unter dem Motto „Glaube und Zweifel“ erkunden. Das Festival Team hat dabei natürlich das Reformationsjubiläum im Blick. Aber neben Glaubensfragen geht es auch in Opern und Oratorien vor allem um Macht- und Herrschaftsansprüche und individuelle Überzeugungen, die in den musikalischen Bildern anklingen. Darauf möchte Sie das Kulturbüro auch mit dem Podcast „Händel Exkursionen“ einstimmen. Wir flanieren täglich durch das Festivalprogramm mit Künstlergesprächen und Tipps für Aufführungen und Konzerte.

Heute mit Hans Kaul zu „Beyond Doubt: Lotario“ und Andreas Düker über „Fairy Queen“  

Viele hoch dramatische Motive lassen sich in diesem Jahr bei den Internationalen Händel Festspielen unter dem Motto „Glaube und Zweifel“ erkunden. Das Festival Team hat dabei natürlich das Reformationsjubiläum im Blick. Aber neben Glaubensfragen geht es auch in Opern und Oratorien vor allem um Macht- und Herrschaftsansprüche und individuelle Überzeugungen, die in den musikalischen Bildern anklingen. Darauf möchte Sie das Kulturbüro auch mit dem Podcast „Händel Exkursionen“ einstimmen. Wir flanieren täglich durch das Festivalprogramm mit Künstlergesprächen und Tipps für Aufführungen und Konzerte.

Samstag, 27 Mai 2017 06:40

Feinsilbrige Klangfarben

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Konzert zum Sonnenaufgang

Heute mit Christoph-Mathias Mueller über die Haydn-Oper „Orfeo ed Euridice“

Viele hoch dramatische Motive lassen sich in diesem Jahr bei den Internationalen Händel Festspielen unter dem Motto „Glaube und Zweifel“ erkunden. Das Festival Team hat dabei natürlich das Reformationsjubiläum im Blick. Aber neben Glaubensfragen geht es auch in Opern und Oratorien vor allem um Macht- und Herrschaftsansprüche und individuelle Überzeugungen, die in den musikalischen Bildern anklingen. Darauf möchte Sie das Kulturbüro auch mit dem Podcast „Händel Exkursionen“ einstimmen. Wir flanieren täglich durch das Festivalprogramm mit Künstlergesprächen und Tipps für Aufführungen und Konzerte.

Heute mit Johanna Ziemer über die Jugendoper „Beyond Doubt: Lotario“ und mit Tobias Wolff über die Brockes-Passion

Viele hoch dramatische Motive lassen sich in diesem Jahr bei den Internationalen Händel Festspielen unter dem Motto „Glaube und Zweifel“ erkunden. Das Festival Team hat dabei natürlich das Reformationsjubiläum im Blick. Aber neben Glaubensfragen geht es auch in Opern und Oratorien vor allem um Macht- und Herrschaftsansprüche und individuelle Überzeugungen, die in den musikalischen Bildern anklingen. Darauf möchte Sie das Kulturbüro auch mit dem Podcast „Händel Exkursionen“ einstimmen. Wir flanieren täglich durch das Festivalprogramm mit Künstlergesprächen und Tipps für Aufführungen und Konzerte.

Heute mit einer Einstimmung zur „Brockes-Passion“

Viele hoch dramatische Motive lassen sich in diesem Jahr bei den Internationalen Händel Festspielen unter dem Motto „Glaube und Zweifel“ erkunden. Das Festival Team hat dabei natürlich das Reformationsjubiläum im Blick. Aber neben Glaubensfragen geht es auch in Opern und Oratorien vor allem um Macht- und Herrschaftsansprüche und individuelle Überzeugungen, die in den musikalischen Bildern anklingen. Darauf möchte Sie das Kulturbüro auch mit dem Podcast „Händel Exkursionen“ einstimmen. Wir flanieren täglich durch das Festivalprogramm mit Künstlergesprächen und Tipps für Aufführungen und Konzerte.

Heute mit Gaby Dey mit Joseph Roths "Hiob"

Viele hoch dramatische Motive lassen sich in diesem Jahr bei den Internationalen Händel Festspielen unter dem Motto „Glaube und Zweifel“ erkunden. Das Festival Team hat dabei natürlich das Reformationsjubiläum im Blick. Aber neben Glaubensfragen geht es auch in Opern und Oratorien vor allem um Macht- und Herrschaftsansprüche und individuelle Überzeugungen, die in den musikalischen Bildern anklingen. Darauf möchte Sie das Kulturbüro auch mit dem Podcast „Händel Exkursionen“ einstimmen. Wir flanieren täglich durch das Festivalprogramm mit Künstlergesprächen und Tipps für Aufführungen und Konzerte.

Heute mit Sophie Rennert, Titelheldin der Händel-Oper

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Freitag, 19 Mai 2017 19:32

Halleluja!

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Aufführung des „Messias“ von Unichor, Barockorchester und Solisten

Heute: Bernd Eberhardt über „Luther in Worms“

Viele hoch dramatische Motive lassen sich in diesem Jahr bei den Internationalen Händel Festspielen unter dem Motto „Glaube und Zweifel“ erkunden. Das Festival Team hat dabei natürlich das Reformationsjubiläum im Blick. Aber neben Glaubensfragen geht es auch in Opern und Oratorien vor allem um Macht- und Herrschaftsansprüche und individuelle Überzeugungen, die in den musikalischen Bildern anklingen. Darauf möchte Sie das Kulturbüro auch mit dem Podcast „Händel Exkursionen“ einstimmen. Wir flanieren täglich durch das Festivalprogramm mit Künstlergesprächen und Tipps für Aufführungen und Konzerte.

Heute: Stefan Kordes über die Orgelmesse von Bach

Viele hoch dramatische Motive lassen sich in diesem Jahr bei den Internationalen Händel Festspielen unter dem Motto „Glaube und Zweifel“ erkunden. Das Festival Team hat dabei natürlich das Reformationsjubiläum im Blick. Aber neben Glaubensfragen geht es auch in Opern und Oratorien vor allem um Macht- und Herrschaftsansprüche und individuelle Überzeugungen, die in den musikalischen Bildern anklingen. Darauf möchte Sie das Kulturbüro auch mit dem Podcast „Händel Exkursionen“ einstimmen. Wir flanieren täglich durch das Festivalprogramm mit Künstlergesprächen und Tipps für Aufführungen und Konzerte.

Heute: Tobias Wolff im Bett mit Avi Avital

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Heute: Exkursion zu Barthold Heinrich Brockes mit Florian Eppinger

Viele hoch dramatische Motive lassen sich in diesem Jahr bei den Internationalen Händel Festspielen unter dem Motto „Glaube und Zweifel“ erkunden. Das Festival Team hat dabei natürlich das Reformationsjubiläum im Blick. Aber neben Glaubensfragen geht es auch in Opern und Oratorien vor allem um Macht- und Herrschaftsansprüche und individuelle Überzeugungen, die in den musikalischen Bildern anklingen. Darauf möchte Sie das Kulturbüro auch mit dem Podcast „Händel Exkursionen“ einstimmen. Wir flanieren täglich durch das Festivalprogramm mit Künstlergesprächen und Tipps für Aufführungen und Konzerte.

Dienstag, 16 Mai 2017 08:58

Die Kunst des Genießens

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Galakonzert mit Dominique Labelle in der Stadthalle

Heute: der Regisseur Carlos Wagner

Viele hoch dramatische Motive lassen sich in diesem Jahr bei den Internationalen Händel Festspielen unter dem Motto „Glaube und Zweifel“ erkunden. Das Festival Team hat dabei natürlich das Reformationsjubiläum im Blick. Aber neben Glaubensfragen geht es auch in Opern und Oratorien vor allem um Macht- und Herrschaftsansprüche und individuelle Überzeugungen, die in den musikalischen Bildern anklingen. Darauf möchte Sie das Kulturbüro auch mit dem Podcast „Händel Exkursionen“ einstimmen. Wir flanieren täglich durch das Festivalprogramm mit Künstlergesprächen und Tipps für Aufführungen und Konzerte.

Heute: das Ensemble „L’Apotheose“

Viele hoch dramatische Motive lassen sich in diesem Jahr bei den Internationalen Händel Festspielen unter dem Motto „Glaube und Zweifel“ erkunden. Das Festival Team hat dabei natürlich das Reformationsjubiläum im Blick. Aber neben Glaubensfragen geht es auch in Opern und Oratorien vor allem um Macht- und Herrschaftsansprüche und individuelle Überzeugungen, die in den musikalischen Bildern anklingen. Darauf möchte Sie das Kulturbüro auch mit dem Podcast „Händel Exkursionen“ einstimmen. Wir flanieren täglich durch das Festivalprogramm mit Künstlergesprächen und Tipps für Aufführungen und Konzerte.

Sonntag, 14 Mai 2017 06:07

Mercutios Rache

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Premiere von „Romeo und Julia“ im Theater im OP

Benvolio steht im Nebel. Romeo kniet im Regen. Julia sitzt in der Sonne. In der aktuellen Produktion des Theaters im OP (Shakespeares Klassiker „Romeo und Julia“) erlebt der Zuschauer eine Inszenierung, die sich Zeit für Atmosphäre lässt – zum Glück ohne dabei langatmig zu werden. An die Übersetzung von Frank-Patrick Steckel traute sich diesmal ein dreiköpfiges Team von Regie-Debütanten – Dennis Klofta, Diana Tyebally und Xenia Jöst – die jegliche Bedenken von wegen vielen Köchen und ihrem Brei in den Wind schlugen. Mithilfe von Lichtwechseln, Nebelmaschine, einigen Musikstücken und tänzerischen Choreographien erzeugen sie neben dem klassischen Texttheater in vielen Szenen stimmungsvolle Bilder. Teilweise so atmosphärisch, dass ich mich frage, ob der ein oder andere der drei Regisseure nicht seine Berufung eher beim Film findet – so cineastisch sind einige Szenen gedacht. Leider bleibt auf der Bühne die Möglichkeit des Schnittes aus, mit deren Hilfe man im Kino die Perspektiven wechselt. Im Theater braucht es hingegen eine stetige körperliche Präsenz der Schauspieler, vor allem wenn sie wie in der aktuellen Inszenierung teilweise alleine und ohne Text auf einer vollkommen schmuck- und requisitenlosen Bühne agieren sollen. Da muss man seinen eigenen Ausdruck schon sehr gut beherrschen, um Wirkung zu erzielen. Diese Herausforderung meistern nicht alle, aber den beiden Hauptdarstellern (Steffen Hackbarth und Yasmin Thies) guckt man gerne dabei zu. Sehenswert ist auch Romeos Kiffkumpane Benvolio, der von Maike Holland-Letz charakterlich konsequent und gleichzeitig äußerst vielschichtig gespielt wird.

Neben dem ausdrucksstarken Pater Lorenz (Thimo Trommer) ist zudem die Rolle des Mercutio (Henriette Nickels) interessant zu beobachten. Das Regieteam hat dem Freund Romeos, der im Stück Opfer der Familienfehde wird, eine herausgehobene Stellung zugedacht: Nach seinem Tod durch Julias Vetter Tybalt, bleibt Mercutio als böser Geist präsent, der bis zum bitteren Ende die Geschicke der Lebenden beeinflusst. Insofern nur logisch, dass der nervige Monolog Mercutios über die „Frau Mab“, die den Verliebten das Hirn verquirlt, nicht heraus gekürzt, sondern ausgiebig zelebriert wurde – übrigens zehnmal spannender als in der letzten Produktion des DT. Meiner Meinung nach hat Shakespeare diesen langatmigen Monolog überhaupt nur geschrieben, weil er seinem Mercutiodarsteller von anno dazumal die Gelegenheit bieten wollte, solistisch mit seinen schauspielerischen Fähigkeiten zu brillieren. Vielleicht hatte der sich auch über zu wenig Text beschwert? Trotzdem ist die Szene in dieser Inszenierung wie gesagt als sinnvoller Teil von Mercutios Charakterdarstellung eingebaut und lässt die Rolle der teilweise beängstigend psychopathisch grinsenden Nickels für die folgenden tragischen Ereignisse erahnen (so ist es Mercutio, der verhindert, dass Romeo die wichtige Nachricht über Julias nur vorgetäuschten Tod erreicht). Mit diesem Kunstgriff ließ sich praktischerweise auch der ausladende letzte Akt erfreulich kürzen – eine gute Idee, die auch Shakespeare schon hätte haben dürfen.

Was genau einem die Hervorhebung von Mercutios Rolle letztlich sagen soll, überlasse ich den denkfreudigeren Zuschauern. Fakt ist, dass diese einfallsreichen und teils erfrischend selbstironisch inszenierten zweieinhalb Stunden in keinem Fall langweilig sind. Das zeigte auch die Konzentration der rund 50 Zuschauer während der Vorstellung, sowie der begeisterte Applaus zum Schluss. Bei den Übergängen zwischen den Szenen jedoch hätte man etwas weniger schlampen dürfen – zu oft wird man hier durch zu lange Pausen aus der Illusion des Theaters zurück in die Wirklichkeit gerissen.

Misslungen fand ich einzig die Szene im Anschluss an Mercutios und Tybalts Tod: Anscheinend soll durch die zeitlupenartig verzerrte Verzweiflung der Darsteller, gepaart mit emotionaler Musik, eine pure, mitreißende Dramatik erzeugt werden – was allerdings durch Mercutios schauerlich schiefes Geigenspiel vereitelt wird. Aber vielleicht war das ja auch die späte Rache Mercutios am Publikum – einfach dafür, dass er jahrhundertelang zu wenig Aufmerksamkeit bekommen hat.

Heute: Gespräche mit Dominique Labelle und Stefan Kordes

Viele hoch dramatische Motive lassen sich in diesem Jahr bei den Internationalen Händel Festspielen unter dem Motto „Glaube und Zweifel“ erkunden. Das Festival Team hat dabei natürlich das Reformationsjubiläum im Blick. Aber neben Glaubensfragen geht es auch in Opern und Oratorien vor allem um Macht- und Herrschaftsansprüche und individuelle Überzeugungen, die in den musikalischen Bildern anklingen. Darauf möchte Sie das Kulturbüro auch mit dem Podcast „Händel Exkursionen“ einstimmen. Wir flanieren täglich durch das Festivalprogramm mit Künstlergesprächen und Tipps für Aufführungen und Konzerte.

Internationale Händel-Festspiele Göttingen vergeben drei Preise

Am Ende war die Entscheidung der Jury eindeutig: Die Gewinner der „göttingen händel competition“ 2017 sind L’Apothéose. Das Ensemble gewinnt sowohl den ersten, mit 5.000 € dotierten Preis der Göttinger Händel-Gesellschaft e. V. als auch den mit einem Notengutschein im Wert von 1.000 € ausgestatteten Bärenreiter Urtext-Preis. Zusätzlich wird das Ensemble in das EU-geförderte Stipendienprogramm „eeemerging“ aufgenommen. Zum Preis der Göttinger Händel-Gesellschaft e. V. gehört außerdem das Konzert am Montag, 15. Mai um 19.30 Uhr im Rittersaal des Welfenschlosses in Hann. Münden. Die Gunst der Zuhörer erspielte sich diletto musicale und erhielt dafür den Publikumspreis.

„Wir sind begeistert von dem durchgehend unglaublich hohen Niveau der Ensembles, was für uns die Entscheidung sowohl in der Vorauswahl als auch in beiden Wettbewerbsrunden sehr schwer gemacht hat. Es ist für uns aber gleichzeitig eine Bestätigung dafür, dass die Neustrukturierung die richtige Entscheidung war“, so Tobias Wolff, Geschäftsführender Intendant der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen und Mitglied der Jury im Anschluss an die Bekanntgabe der Preisträger. Gleichzeitig dankte er den Förderern wie auch seinen Kolleginnen und Kollegen in der Jury für ihr Engagement bei der ersten „göttingen händel competition“. Am ersten Wettbewerbstag traten acht Ensembles, die aus zahlreichen Bewerbungen international besetzter Künstlergruppen eingegangen waren, gegeneinander an. Eine siebenköpfige Jury aus hochkarätigen Vertretern der Alte Musik-Szene, Verlags- und Medienwelt wählte drei von ihnen für die zweite Runde aus, die heute, am 13. Mai um die begehrten, zum Teil dotierten Preise spielten. Die offizielle Verkündung der Preisträger fand im Rahmen der feierlichen Festspieleröffnung heute auf dem Jacobikirchhof statt.

Der von der Sartorius AG geförderte Wettbewerb richtet sich an Nachwuchsensembles mit einem Repertoireschwerpunkt im Bereich der Barockmusik in historisch informierter Aufführungspraxis. Die „göttingen händel competition“ ist Teil des EU-geförderten Stipendienprogramms „eeemerging“, fand zu Beginn der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen 2017 statt und steht unter der Schirmherrschaft der niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Dr. Gabriele Heinen-Kljajić.

Karten für das Preisträgerkonzert gibt es unter www.haendel-festspiele.de sowie in Göttingen exklusiv beim GT Ticket Service, Weender Str. 44, bei der Tourist-Information Göttingen, Markt 9 sowie beim Deutschen Theater Göttingen, Theaterplatz 11. Darüber hinaus können Tickets bei allen an Reservix angeschlossenen Vorverkaufsstellen in Deutschland erworben werden.

Samstag, 13 Mai 2017 14:49

Ein Höchstmaß an Qualität als Ergebnis

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Das Göttinger Symphonie-Orchester unter der Leitung von Keven Griffiths mit der Pianistin Gülsin Onay

„Aus dem Innersten“ lautete die Überschrift über dem 5. Konzert im Philharmonischen Zyklus I des Göttinger Symphonie Orchesters: welch eine treffende Beschreibung!

Vor der Pause gab es Unbekanntes und Bekannte zu begrüßen: auf dem Programm stand die Einleitung zum 1. Akt der Oper „Fervaal“ von Vincent d’Indy (1851–1931). Werk und Komponist sind in den Konzertsälen und Opernhäusern kaum bekannt. Dabei lohnte die Entdeckung: die stark an die Musik Richard Wagners erinnernden Klänge wanderten durch die Instrumentengruppen des Orchesters, Höhepunkt des kurzen Stückes war das Violinsolo der Konzertmeisterin des Abends Seayoung Kim. Die Musik dieser Komposition greift zahlreiche Leitmotive auf, die d’Indy in seiner Oper verarbeitet hat. Trotz des Sujets der Oper (es geht um die Sarazeneneinfälle in Frankreich) wirkt die Musik in sich gekehrt und innig.

Als Gastdirigent übernahm Kevin Griffiths die Leitung des Abends. Er konnte schon mehrfach für Konzerte des Göttinger Orchesters gewonnen werden. Offensichtlich ist auch er ein Kandidat für die Chefrolle – für die er sich durchaus empfohlen hat. Und zwar auch als Conférencier: vor dem Klavierkonzert des türkischen Komponisten Ahmed Adnan Saygun (1907–1991) übte er mit dem Publikum den Rhythmus der anatolischen Volksweisen, die Saygun verarbeitet hatte.

Solistin war Gülsin Onay, die bei Saygun studiert hat. Onay war in früheren Jahren häufiger Gast in Göttingen, Volker Schmidt-Gertenbach hatte sie mehrfach verpflichtet. Nun gab es ein Wiedersehen und -hören mit dem effektvollen Klavierkonzert eines der bekanntesten türkischen Komponisten des 20. Jahrhundert. Griffiths ließ das Orchester kraftvoll aufspielen, ohne jedoch Onay akustisch zu überdecken. In den lyrischen Passagen konnten Matthias Weiß (Oboe), Matthias Mauerer (Klarinette), Ömür Kazil (Horn), Bettina Bormuth (Flöte) sowie die Hörner um John Feider besonders glänzen.

Die Musik von Ahmed Saygun ist zugänglich und zupackend. Und vor allem ist sie kurzweilig. Ständig gibt es neue Motive, neue Klänge und neue Rhythmen. Vor allem der zweite Satz verdeutlichte das Motto des Abends, hier wirkt Sayguns durchaus melancholisch. Nur schade, dass der Konzertgenuss zwischendurch arg getrübt worden ist:

„Aus dem Innersten“ der Stadthalle erklangen befremdliche Störgeräusche. Manch einer dachte, die Stadthalle würde bereits abgerissen werden. Einige Zuhörer verließen den Saal, um im Foyer irgendjemanden zur Ordnung zu rufen. Dort war aber alles friedlich. Chefdirigent Christoph Mathias Mueller entschuldigte sich nach der Pause öffentlich für die Störungen, deren Ursachen leider nicht gefunden seien. Inzwischen ist das Rätsel gelöst: ein Schwarm Krähen ließ sich auf dem Dach der Stadthalle nieder und machte sich an den Lüftungsrohren zu schaffen. Welche Symbolik – hatte doch wenigen Minuten zuvor der Rat der Stadt Göttingen den Teilabriss und die Grundsanierung des Gebäudes beschlossen.

Die Musikerinnen und Musiker waren durchaus irritiert, ließen aber in ihrem Ausdruck ebensowenig nach wie Gülsin Onay am Flügel. Begeisterter Applaus waren der Lohn, eine Zugabe mit einem Nocturne von Chopin der Dank der Pianistin.

Nach der Pause versprach das Programm „Bewährtes“: die 6. Symphonie von Pjotr Tschaikowski, die „Pathétique“. Kevin Griffiths unterstich seine Qualitäten aber auch hier und ließ eine geradezu aufregende Interpretation erklingen. Er forderte das Orchester in jedem Takt heraus und arbeitete die leidenschaftlichen Empfindungen dieser Musik heraus. Die klagende Einleitung im ersten Satz war subtil gestaltet, die machtvollen Schläge des Orchesters wenig später energiegeladen. Und so ging es in den Folgesätzen weiter. Klagen, Leiden, Verzweiflung und Tod – im Zuschauerraum der Stadthalle spürte man die Emotionen ganz direkt. Für die Instrumentalisten ist das Werk ohnehin besonders anstrengend, weil sie ständig auf das Höchstmaß gefordert sind. Kevin Griffiths die Qualitäten im Orchester voll genutzt und dementsprechend ein Höchstmaß an Qualität als Ergebnis bekommen.

Ergriffen waren offenbar auch die Krähen auf dem Dach. Schweigend hörten sie diese Interpretation, zumindest war von ihnen gottlob nichts mehr zu hören – sie müssen genauso ergriffen gewesen sein wie die Konzertbesucher, die das Orchester erst nach langem Applaus in das Wochenende entließen.

Samstag, 13 Mai 2017 13:21

Wozu schlafen, wenn man auch schreiben kann?

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Lesung mit Zsuzsa Bánk im Alten Rathaus

In dem fast ausverkauften Alten Rathaus trat gestern Zsuzsa Bánk auf die Bühne, um aus ihrem neuen Roman Schlafen werden wir später zu lesen. Die Lesung des Literarischen Zentrum Göttingens wurde moderiert von Anke Detken, Literaturwissenschaftlerin aus Göttingen. Die aus Ungarn stammende Autorin Zsuzsa Bánk, die, bevor sie 2002 als Schriftstellerin aktiv wurde, unter anderem als Wirtschaftsjournalistin tätig war, legt hier einen modernen Briefroman vor.

Wie Anke Detken es ausdrückt, „rettet sie den Briefroman ins 21. Jahrhundert.“ Hätte sie Briefe als Medium verwendet, so „würde etwas von der Dynamik des Buches genommen werden.“ Doch genau diese Dynamik ist es, die dem Roman das gewisse Etwas gibt. Deshalb ist es ein Briefwechsel per E-Mail. Drei Jahre andauernd zu jeder Tages- und Nachtzeit, wird so eine enge Frauenfreundschaft gepflegt und damit die räumliche Distanz zwischen Johanna, der Deutschlehrerin, die über Droste-Hülshoff promoviert, und Màrta, der Schriftstellerin, überwunden.

Der Schlaf stellt das zentrale Leitmotiv dar, wenn auch in gegensätzlicher Form: Es ist der fehlende Schlaf, der im Mittelpunkt steht. „Mit Schlaf nicht das Leben zerbröseln“, es erscheint wie ein Aufschub, ein Ausnutzen jeglicher Zeiträume, ein wenig resignativ: Die konkreten Verhinderungen von Schlaf, seien es Kinder, Beziehungen, Krankheit, Schicksale oder Albträume nutzen die beiden Frauen, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, um sich dem für beide elementarem Schreiben zu widmen.

Die wohl größte Rolle bei alledem spielt somit die Sprache. Die Kommunikation ist von dem Spiel mit der Sprache bestimmt, es dient ihnen als Ausdrucksmittel, beruflich, wie privat. Màrta und Johanna sind im Schreiben zu Hause. Es ist eine Liebe zu den Wörtern, die beide teilen. Schreiben dient den beiden aber auch als Flucht. Die Sprache fungiert als Zufluchtsort und dient der Reflektion von Gefühlen. Die beiden betten die Literatur in ihre Stimmungen mit ein. So ist der Roman durchsetzt von den vielen intertextuellen Verweisen und Zitaten. Ob Hauff, Droste-Hülshoff, Kästner, Laxness, Shakespeare, Büchner: Texte sind, so Màrta, ihr „schönstes Tal der Literatur“. An einigen Stellen bekommt man den Eindruck, dass es ein wenig seicht wird, dann wieder sehr realistisch und drastisch, eine gewisse Spannung zieht sich durch das Buch. Mal melancholisch, mal leicht, dann wieder erinnerungsreich, an manchen Stellen etwas langatmig. Es ist ein stetes Spiel mit den Wörtern, mit der Sprache, mit dem Ausdruck. So wichtig die Sprache für die beiden Hauptfiguren ist, so wichtig ist sie auch für das Buch selber: Wozu schlafen, wenn man auch schreiben kann?

Ein unterhaltsamer Abend, der gut gestaltet wurde. Anke Detken und Zsuzsa Bánk gelang eine passende Gewichtung zwischen packendem und diskursiven Gespräch und angenehmer Lesung, welche bei dem Publikum gut ankam. Schlafen werden wir später ist ein Buch, dass man sich gut auf den Nachtisch legen kann und immer mal ein paar Briefwechsel abends zur Hand nehmen und weiterlesen kann. Schlafen kann man ja wann anders...

Heute: Gespräche mit Tobias Wolff und Laurence Cummings

Viele hoch dramatische Motive lassen sich in diesem Jahr bei den Internationalen Händel Festspielen unter dem Motto „Glaube und Zweifel“ erkunden. Das Festival Team hat dabei natürlich das Reformationsjubiläum im Blick. Aber neben Glaubensfragen geht es auch in Opern und Oratorien vor allem um Macht- und Herrschaftsansprüche und individuelle Überzeugungen, die in den musikalischen Bildern anklingen. Darauf möchte Sie das Kulturbüro auch mit dem Podcast „Händel Exkursionen“ einstimmen. Wir flanieren täglich durch das Festivalprogramm mit Künstlergesprächen und Tipps für Aufführungen und Konzerte.

Freitag, 12 Mai 2017 10:40

Händel hat gewonnen

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Fußballspiel zwischen dem „Team Händel“ und den „Göttinger Lokalpatrioten“

Natürlich ist das Festspielorchester perfekt aufeinander eingespielt, die Festivalbesucher können sich auch in diesem Jahr davon überzeugen. Wenn die Musikerinnen und Musiker ihre Instrumente beiseitelegen, haben sie ebenfalls Spaß zusammen und bilden ein großartiges Team. Davon konnten sich die „Göttinger Lokalpatrioten“ überzeugen.

Dieses mit Göttinger Prominenten bestückte Fußballteam war der Gegner des „Team Händel“ auf dem Sportplatz in Bovenden. Sechs Nationen waren im Händel-Team vertreten, ergänzt um einige Gäste aus der Göttinger Kulturszene. Angeführt vom unermüdlichen Intendanten Tobias Wolff schnürten die Barockspezialisten die Lokalpatrioten geradezu ein. Nach dem zweiten Tor (geschossen von Winnie Valentov, 12 Jahre alt, Sohn des Orchestermitglieds Dáša Valentova, Viola) ließen die Promis um ihren Kapitän Frank Wiegelmann (Stadtwerke Göttingen) geradezu die Köpfe hängen. Da half es auch nichts, dass sie selber bereits 11 Tore geschossen hatten und dieses überaus freundschaftliche Fußballspiel locker gewonnen hatten.

Gewinner dieses sportlichen Wettstreites waren alle – das wurde auch beim anschließenden Grillen deutlich. Die Stimmung war ausgelassen. Und die beste Nachricht: alle Musiker blieben unverletzt und können ab heute wieder ihrer eigentlichen Profession nachgehen. Auch wenn einige von ihnen heute noch etwas unter Muskelkater leiden.

Heute: Gespräche mit Tobias Wolff und Laurence Cummings

Viele hoch dramatische Motive lassen sich in diesem Jahr bei den Internationalen Händel Festspielen unter dem Motto „Glaube und Zweifel“ erkunden. Das Festival Team hat dabei natürlich das Reformationsjubiläum im Blick. Aber neben Glaubensfragen geht es auch in Opern und Oratorien vor allem um Macht- und Herrschaftsansprüche und individuelle Überzeugungen, die in den musikalischen Bildern anklingen. Darauf möchte Sie das Kulturbüro auch mit dem Podcast „Händel Exkursionen“ einstimmen. Wir flanieren täglich durch das Festivalprogramm mit Künstlergesprächen und Tipps für Aufführungen und Konzerte.

Donnerstag, 11 Mai 2017 09:05

Es geht los! Göttingen ist im Festspiel-Fieber

geschrieben von

11. bis 28. Mai 2017 mit dem Thema „Glaube und Zweifel“ - Internationalen Händel-Festspiele Göttingen im Zeichen des Reformationsjubiläums. Im Mittelpunkt steht die Oper Lotario mit Laurence Cummings am Pult

Es geht los - die Vorbereitungen sind beendet, die ganze Region freut sich auf die Festspiele. Zum musikalischen Auftakt erklingen am 11. Mai in der Aula der Universität Werke von Georg Friedrich Händel, Heinrich Ignaz Franz Biber und Georg Philipp Telemann in exzellenter Besetzung: Mit der Konzertmeisterin des FestspielOrchesters Göttingen Elizabeth Blumenstock und Solo-Cellistin Phoebe Carrai musiziert der Künstlerische Leiter und Cembalist Laurence Cummings, der zahlreiche Veranstaltungen der diesjährigen Festspiele leitet. Sechsmal steht er am Pult des FestspielOrchesters Göttingen bei der diesjährigen Opernproduktion, darüber hinaus beim Galakonzert mit Dominique Labelle am 13. Mai und der Brockes-Passion (HWV 48) am 25. Mai, die sich neben anderen Oratorien und Konzerten anlässlich des Reformationsjubiläums dem Schwerpunkt Kirchenmusik widmet. Zahlreiche Veranstaltungen der Händel-Festspiele werden vom NDR mitgeschnitten.

Schon vor der großen Festspieleröffnung am Samstag, den 13. Mai um 14:30 Uhr auf dem Jacobikirchhof, findet in diesem Jahr erstmals unter neuem Namen der Nachwuchswettbewerb „göttingen händel competition“ statt. Während der Festspieleröffnung wird das Gewinner-Ensemble des Wettbewerbs verkündet, das das Preisträgerkonzert am 15. Mai im Rittersaal im Welfenschloss, Hann. Münden gestaltet.

Die diesjährige Festspieloper Lotario (HWV 26) feiert am 19. Mai am Deutschen Theater Göttingen Premiere. Regie führt der im venezolanischen Caracas geborene Regisseur Carlos Wagner. Die Solopartien übernehmen Sophie Rennert (Lotario), Marie Lys (Adelaide), Ursula Hesse von den Steinen (Matilde), Jorge Navarro Colorado (Berengario), Jud Perry (Idelberto) und Todd Boyce (Clodomiro). Am Pult des FestspielOrchesters Göttingen steht Laurence Cummings. Die Premiere wird von NDR Kultur live übertragen und vier Tage später bei freiem Eintritt auch als Public Viewing in der Lokhalle gezeigt. Als weitere Oper steht in einer halbszenischen Aufführung mit barocken Kostümen und historischer Gestik Lucio Cornelio Silla (HWV 10) am 20. Mai in der Stadthalle Göttingen auf dem Programm. Damit gibt Dorothee Oberlinger ihr erstes Operndirigat. Zu den weiter mitwirkenden Künstlern der diesjährigen Internationalen Händel-Festspiele Göttingen zählen auch der NDR Chor, der Cembalist Andreas Staier, Hélène Schmitt, Rolf Lislevand und François Guerrier sowie Avi Avital, um nur einige zu nennen.

Der britische Dirigent und Cembalist Laurence Cummings ist seit 2012 Künstlerischer Leiter der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen. Er gehört zu den interessantesten und vielseitigsten Protagonisten der historischen Aufführungspraxis und ist seit 1999 Künstlerischer Leiter des London Handel Festivals sowie Musikdirektor des Orquestra Barroca Casa da Música Porto und Kuratoriumsmitglied des Händel-Hauses London. Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen läuteten 1920 die Händel-Renaissance des 20. Jahrhunderts ein. Ziel ist es, bis 2020, dem 100-jährigen Bestehen der Festspiele, diejenigen der 42 Opern Händels zu präsentieren, die bisher noch nicht in Göttingen zu erleben waren.

Für viele Vorstellungen der diesjährigen Händel-Festspiele sind noch Karten erhältlich. Zu kaufen gibt es die Eintrittskarten unter www.haendel-festspiele.de sowie in Göttingen exklusiv beim GT Ticket-Service, Weender Str. 44, bei der Tourist-Information Göttingen, Markt 9 sowie dem Deutschen Theater Göttingen, Theaterplatz 11. Darüber hinaus können Tickets bei allen an Reservix angeschlossenen Vorverkaufsstellen in Deutschland (Kartenhotline: 01806-700 733, 0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz) erworben werden.

Das gesamte Programm und die Möglichkeit, Tickets zu erwerben, finden Sie unter www.haendel-festspiele.de und auch hier online im Kulturbüro Göttingen.

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